Weihnachtssprüche für jeden Geschmack

Weihnachten erfreut sich nicht nur im privaten, sondern auch im geschäftlichen Bereich größter poetischer Beliebtheit. Ob man nun innerhalb der eigenen Familie ein paar Weihnachtssprüche auf Geschenke schreiben möchte, oder im professionellen Bereich ein Weihnachtsgedicht für Geschäftskunden sucht – hier finden Sie für all diese Vorhaben die passenden Worte.

Weihnachtliche Grüße sendet Ihnen auf diesem Weg das Team von weihnachtssprueche.co!

Hier ein Ausschnitt unserer Inhalte:

Der große Tag rückt immer näher, es läuft alles gut und ohne Fehler. Geschenke kaufen, verpacken und gestalten, bis es Weihnachtet werde Ich die Geschenke verwalten. Es wird für jeden etwas geben, Ihr werdet euer blaues Wunder erleben. Doch das schönste Geschenk von allen wird sein, sich einander zu haben und nie sein zu müssen, allein‘.

Gibt es Sie oder gibt es Sie nicht? Dort draußen im Wald, im Dickicht. Mit Ihren Flügeln schlagen sie wild um Sich, stet’s wird geboten: große Vorsicht. Wird sich einer der Wesen Dir zeigen, musst Du es unter der Menschheit verbreiten. Nicht alle werden Dir Glauben schenken und Dich segnen, deinen Nachkommen kannst du erzählen: Ich bin Ihnen begegnet.

Ob gut, ob schlecht, An Weihnachten bleibt’s gerecht. Niemand wird verurteilt, niemand wird gekühlt, Gerechtigkeit und Liebe, das ist es, was man fühlt.

Mit erhobenem Kopf, schaut sie zum Sternenzelt, was würde sie alles geben, für eine bessere Welt. In Ihren Augen lebt die Freude, lacht das Glück, Wer hätte gedacht, das dieses Kind so entzückt. Nach einer Sternschnuppe folgt ein Wunsch, Das Sie nie mehr nach dem Weihnachtsmann suchen muss. Sie möchte Ihn erwischen beim Plätzchen klauen, möchte Ihn dadurch aber nicht vergraulen. Zusammen den Tannenbaum schmücken, damit kann Er Sie beglücken.

Warme Getränke, eine warme Hand. Schöne Geschenke, von herzen Elegant. Allein oder zusammen, ob du hier bist oder nicht, mein großes Verlangen, bringt mich zu Dir egal in welches Licht.

Das gefrorene Wasser in dem See, funkelt ruhig vor sich hin. Von oben rieselt flockiger Schnee, Keiner weiß, wo ich bin. Ich schweife ab in meinen Gedanken, ich verliebe mich, in das glitzern der Straßen. Das Lichtzelt am Himmel lässt mich wanken, die kühle der Luft nehme atme ich ein, in Maßen. Die Tannen schütteln sich im eisigen Wind, Die Glöckchen summen im Takt der Melodie. Abgefallene Blätter ruhen wie ein einsames Kind, Ich versteck mich hinter dem Schleier, sie finden mich nie.

Er liest Kindern Wünsche von den Augen ab, Er errät Sie immer, Er macht nie schlapp. Der weiße Bart ist sein Markenzeichen, Die Spitze des Schornsteins muss er erreichen. Rote Mütze, dicker Bauch, Er ist schwer im Geschäft und das weiß er auch. Mit Rudolph und seinen Freunden, darf er keine Tour versäumen. Die schwarzen Stiefel stets geputzt, Hättest du gedacht, das er dafür Schnee benutzt? Er ist ein Mann der alles kann, Hättest du Ihn erraten, den Weihnachtsmann?