Weihnachtsgedichte traurig


Für Viele hält die Weihnachtszeit
Frohsinn und Gelächter bereit.
Doch die Weihnachtsfeiertag
bergen auch Trauer, ohne Frage.
Die brennenden Kerzen erinnern daran,
dass man nicht bei geliebten Menschen sein kann.
Das Herz wird schwer oft wie ein Stein,
so sollte Weihnachten niemals sein.
Und doch kann diese Trauer einigen
die Seele oftmals wirklich reinigen.

Der Klang der frohe Weihnachtslieder
hallt nur in der Erinnerung wider.
Die frohen Tage scheinen vergangen
an denen man Weihnacht hat fröhlich begangen.
Die Lichter der Kerzen trüben die Sicht,
ein Lächeln entlocken, das kann man jetzt nicht.
Doch kann man den Trauernden herzlich umschlingen
und ihm so ein Weihnachtslichtlein bringen.

Das Jahr neig sich langsam zu Ende,
im Leben gibt es manche Wende.
Und genau an den Tagen zwischen den Jahren
kommt der Kummer mit wehenden Fahnen gefahren.
Schließt man die Augen so sieht man sie gleich,
die geliebten Menschen, die man nicht erreicht.
Denn nicht nur Frohsinn bringt dieses Fest
das sich allein nicht feiern läßt.

Ungehört verhallen die Klagen,
unbeantwortet so manche Fragen.
Das Fest der Liebe scheint so kalt,
so glanzlos wie ein dunkler Wald.
Der Ausweg kann nicht gefunden werden,
was soll die ganze Mühe auf Erden?
Doch besinne Dich und denke stets daran
dass Liebe Jedem helfen kann.
Gerade zu der Weihnachtszeit
sind die Menschen gern zur Vergebung bereit.

Erinnerung an schöne Tage,
es stellt sich nach dem Sinn die Frage,
besonders in der Weihnachtszeit
ist Einsamkeit nicht allzu weit.
Drum gedenke aller Leute
die zum Heiligen Abend heute
nicht umringt sind von dem Einen
den sie schmerzlich sehr beweinen.

Tief im Herzen Trauerschwingen
Deine Einsamkeit umringen.
Flüsternde Schatten zeigen vage
die vergangenen herrlichen Tage.
Das Weihnachtsfest, es ist jetzt da,
die dunkelste Zeit in Deinem Jahr,
doch sieh nach vorne und nicht zurück,
dann findest auch Du wieder Liebe und Glück.

Tränen rollen wie Regen hernieder,
so ist es an jedem Weihnachtsfest wieder.
Die Heilige Nacht, sie ist oft ein Grauen
weil viele zurück auf ihr Lebensglück schauen.
Heitere Besinnung ist hier nicht vergönnt,
weil man nur tiefste Dunkelheit kennt.
Doch manches Mal, da hat man Glück
und blickt nach vorne, anstatt zurück.
Die Hoffnung macht sich im Herzen breit,
das ist das Wunder der Weihnachtszeit.

Das Jahr ist schnell vergangen,
Tränen nässen die Wangen,
Erinnerung schmerzt im Herzen
im Schein der Weihnachtskerzen.
Die Hoffnung rückt auch diesen Winter
nie nach vorn sondern eher weiter hinter,
Schon kann man es gar nicht erwarten
das neue Jahr endlich zu starten,
um zu durchbrechen diesen Kreis,
der zur Weihnachtszeit brennt so heiß
im Herzen der traurigen Leute,
besonders heiß brennt Trauer heute.
Die Stunden scheinen niemals zu vergehen,
es scheint als bildeten Tränen die Seen,
auf denen die Hoffnung dann segelt zurück
und bringt jedem Hoffnungslosen Liebe und Glück.

Am Ende eines Jahres
ist es wieder soweit,
ein Schreckgespenst, ein wahres
das ist die Weihnachtszeit.
Doch blicke nach vorne, verzage nicht
die Angst vor Weihnachten versperrt Dir die Sicht,
denn nach Stürmen, Schnee und Regen
bringt das Frühjahr bald Dir Segen.