Kategorie-Archiv: Weihnachtsgedichte

Weihnachtsgedichte für die Schule

Fröhliche Weihnachten Euch allen hier im Haus.
Jetzt ist die Zeit gekommen, die Schule die ist aus.
Nun wird’s gemütlich heute, mit Plätzchen und mit Tee.
Wir sitzen hier besinnlich und schauen in den Schnee.
Der vor dem Fenster rieselt und zum Schneemann bauen ruft.
Doch zuerst singen wir Weihnachtslieder so lange bis es groovt.

Schneeflocken, die vor Schulfenster wirbeln.
Heinzelmännchen, die sich die Barthaare zwirbeln.
Plätzchenduft zieht durchs ganze Schulhaus.
Wichtelgeschenke gibt man jetzt raus.
Das alles hat nur eines zu bedeuten:
Es weihnachtet sehr. Hörst Du es schon läuten?

Wenn die Lehrer verträumt aus dem Fenster schau’n.
Wenn die Schulkinder Weihnachtssterne bau’n.
Wenn es leise wispert und säuselt.
Wenn sich sanft das Engelshaar kräuselt.
Kerzenduft liegt schwer in der Luft.
Wenn so ein Bärtiger drei Mal “ho ho ho” ruft.
Dann ist es ganz gewiss nicht mehr weit.
Dann steht sie vor der Tür, die Weihnachtszeit.

Hört nur Kinder, seid mal ganz leise.
Wir gehen jetzt auf eine ganz besondere Reise.
Schließt die Augen und atmet tief ein.
Riecht Ihr den Duft? Riecht es nicht fein?
Nach Zimt und Mandeln, Schokolade und Plätzchen.
Seid nur ganz fein still und macht keine Mätzchen.
Sonst fliegt es vorbei das Christkind, ganz schnell.
Und lässt sich nicht sehen, weder Feder noch Fell.
Und auch schöne Geschenke werdet Ihr nicht finden.
Unterm Christbaum da liegen nur Schalen und Rinden.
Doch wenn Ihr brav seid, dann kommt es zu Euch an die Tür
Und flüstert ganz leis’ und lässt ein Geschenk da dafür.
Drum denkt immer dran, seid freundlich und nett.
Das Christkind sieht alles, auch durch das dickste Brett.
Nun vergesst mal die Schule und feiert und singt,
Bis es durch das ganze Schulhaus klingt.

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit.
Auch in die Schule wieder, wenn’s draußen friert und schneit.
Gemütlich wird es heute. Die Kerzen brennen hell.
Jetzt singen wir Weihnachtslieder und naschen mal ganz schnell
Plätzchen, Nüsse, Äpfel. Es duftet ja so toll.
Der Weihnachtsmann, er kommet, mit einem Sack ganz voll.
Er verteilt Geschenke, an alle. Ihr ward doch lieb?
Habt immer viel gelernt und gesungen mal ein Lied?
Dann habt Ihr nichts zu befürchten, der Weihnachtsmann ist gerecht.
Er sieht in Eure Herzen, merkt ob Ihr gut seid oder schlecht.
Die Guten kriegen Lob und dürfen kraulen ihm den Bart.
Die andren kriegen Mahnung, aber keine Angst, nicht hart.
Jeder hat die Chance sich zu bessern im nächsten Jahr.
Denn er wird’s überprüfen, er kommt wieder, dass ist doch klar.
Jetzt feiert erst mal fröhlich, seid lustig und auch laut.
Ihr werdet es schon merken, wenn er vor der Tür steht und dran haut.

Weihnachtsgedichte für die Firma

Das Jahr ist um und Ihr wart fleißig
und jeder gab sein Bestes hier.
Ich wünsch´ Euch ein paar schöne Tage,
der Weihnachtsurlaub steht vor der Tür.

Für Eure Müh´ das ganze Jahr sollt Ihr nun kräftig feiern.
Als Euer Chef, das ist doch klar, lad´ ich Euch alle ein.
Ein Weihnachtsessen ist mein Dank für Eure gute Arbeit,
und wenn die Arbeit fertig ist, dann lasst uns fröhlich sein.

Zu jeder Stund´, an jedem Tag schafft Ihr in meinem Laden.
Und wenn mal Not am Manne ist, dann muss ich es nur sagen.
Ihr seid die Besten – weit und breit und immer für mich da,
habt eine schöne Weihnachtszeit und Prosit – neues Jahr!

Am Weihnachtsabend, wenn es klopft und rüttelt an der Türe,
dann öffnet schnell und geht bei Seite – der Weihnachtsmann will rein.
Ein lieber Gruß von Eurem Chef und ein Geschenk für jeden,
dies soll der Dank für den Erfolg an meine Mitarbeiter sein.

Auf dem Kalender im Büro, da steht es groß geschrieben,
am Weihnachtsabend ist hier zu und jeder bei den Lieben.
Nur einer nimmt den Schreibtischstuhl wahrscheinlich mit nach Hause,
das ist der Chef vom Ganzen hier – er gönnt sich keine Pause.
Und wenn das Christkind spät am Abend den Chef dann noch besucht,
fragt dieser völlig ungehalten: “War der Termin gebucht”?

Hier liegt kein Schnee zur Weihnachtszeit,
kein Baum – der leuchtet, weit und breit.
Und kein Gesang, nur hetzend´ Leute
sind im Büro – so ist das heute.
Dass Schnee liegt, dies ist selten drin,
doch alles andere kriegt man hin.

Mit Weihnachtsgeld wird´s dieses Jahr
wohl so, wie es schon immer war.
Erst soll es pünktlich Freude bringen,
in voller Höhe soll´s gelingen.
Dann später wird es doch gekürzt,
was unser Weihnachtsessen “würzt”.
Dann kommen Steuern oben drauf
und keine Rechnung geht mehr auf.
Das, was am Ende übrig bleibt
ist lediglich die Weihnachtszeit.

Die Weihnachtsfeier in der Firma – wie jedes Jahr, ein großes Glück.
Der Chef lädt ein zum großen Essen – wie immer gibt es kein zurück.
Am Anfang ist noch alles stimmig, man spricht nur leise oder still.
Dann später kommen die Getränke und es wird locker, laut und schrill.
Wer kaum ein Wort mit sich gesprochen, sitzt nun vertraut in Einigkeit.
Man lästert, lacht und flirtet auch mit dem, der sonst nicht richtig scheint.
Bis spät am Abend geht das Ganze und jeder freut sich auf die Nacht,
in dunklen Ecken wird gekuschelt und auf dem Heimweg rum gemacht.
Am nächsten Tag kommt das Erwachen – der Weg zur Firma fällt recht schwer.
Was man getan hat und gelassen, ergießt sich nun im Läster – Meer.
Wer gestern noch vertraut gesprochen und miteinander einig schien,
wird heute nicht mal mehr gegrüßt, denn Fehler werden nicht verziehen.
Nun bleibt ein ganzes Jahr noch Zeit, um alles wieder “einzurenken”
und eine Feier nächstes Jahr im Vorfeld erst zu überdenken.

Weihnachtsgedichte auf Plattdeutsch

Wenn buten in de Büm de Lichter brennen
Und die Lüt sich besinnen sich wedder to kennen
Selbst nach Krach und son Schit
Dann is de Wienchtsmann nich wiet.

Wenn die Vadder mit den Soin in den Wald geit
Um enen schönen Bum no Hus to holen
Und die Kinner fiene Sprüch üben ganz gescheit
Dann ist Knecht Rubprecht unnerwegens up liesen Sohlen.

Eins will ick Di hüt vertellen
Wenn Du to Hus bös allein hocken deist
Und wenn se sich viellicht verstellen
Wienachten sin die Lüt nich so dreist
as sonst im Leven
irgendwo in diese Tid
warn die Lüt ok Di een bisken Liebe geben.

Wenn de Kinner luschern an die Fenster
Und horchen, ob da Glöcken bimmeln
Und dörch die Nacht biehnah wie Gespenster
De Wienachtsmann und sine Peer kommen vom Himmel
Dat is de schönste Tid im Jahr
denn Wiehnachten is nu da.

Wenn Muddern in die Kök am backen is
Un in jedem Fenster de Kerzen brennen
Wenn die Landschaft ganz witt buten is
Und die Lüt hektisch dörch de Geschäfte rennen
Wil se noch Geschenke bruken
Und die Kinner in die Schubladen luken
Ob da wat för se bin sin kann
Ja dann kümmt bald de Wiehnachtsmann.

De dunkelste Tid in Jor
De is so dunkel nich
Denn in Dezember, un dat is wör
Da brennt ja so viel Licht
Und dat nich nur von de Kerzen
Sondern ook in de Herzen
Ganz einfach wil in Dezember eben Wienachten is.

Wenn die Tann so hübsch in Wohnzimmer steit
Un Mudder in die Kök de Gans in Ofen hätt
Dann sin die Ogen von de lütten Kinner ganz weit
De hüt so fien torecht gemacht sinn und so nett
Denn die lütten Kinner sin alle am warten
Und luschern verstohlen rut in Garten
Ob de Schlitten vom Wienachtsmann schon kümmt
Und all de schönen Geschenke bringt.

Hüt is die Kark in Dörp nich leer
Und all de Lüt de sin am Singen
Von niemand is dat Herz hüt schwer
Denn überall de Glocken klingen
De leve Gott de freut sich sehr
Denn an Wienachten is sine Kark nie leer.

Jedes Jahr um die Wienachtstid
Da rücken de Lüt ganz wenig dichter tosammen
Da hört man so manches schöne alte Lied
Wenn die Menschen sich besinnen und sin beisammen
Und Frieden kommt trüch in alle de Herzen
Wenn se gemeinsam hocken rund um die Kerzen
Da können olle Fründe sich wieder vertrogen
Und in de Familie wird nich so veel gelogen
as sonst in dat übrige Jor
Wil die Geist vun de Wienacht is dor.

 

Weihnachtsgedichte für junge Leute

Weihnachten stille sein und Sinnlichkeit?
Dafür haben wir jungen Leute doch keine Zeit!
Wir wollen Weihnachten fröhlich sein.
Mit Musik, Tanz und Zusammensein.
Besinnlichkeit unterm Weihnachtsbaum?
Danach sehnen wir uns wirklich kaum.
Wir lieben das Weihnachtsfest wie in England.
Mit Fröhlichkeit und vielem lautem Sang.

Weihnachten im Kreise der Familie.
Das ist immer wieder das schönste. Denken viele.
Tatsächlich auch wir jungen Leute
Freuen uns darauf noch heute.
Das gute Essen
Sollte man da nicht vergessen.

Die Bescherung unterm Tannenbaum
Möchte man nicht missen kaum.
Das erinnert an Kindertage
Und genau diese sind ohne Frage
Das was im Leben Akzente setzt
Und dadurch immer wieder fetzt.
Wen ein kleines Geschenk man auspacken kann.
Freut sich auch der stärkste Mann.

Die wirklich alten Weihnachtslieder
Die hören wir immer gerne wieder.
Ob daheim oder in der Kirche am Heiligen Abend
Ihnen zu lauschen ist immer wieder ganz seelenlabend.

Mutters Braten
Der ist wieder mal sehr gut geraten.
Am besten kochen auf dieser Welt
Kann doch wirklich nur Mutter
Und das ist das, was wirklich zählt.
Jedes Jahr zu Weihnachten
Tun wir ganz genau darauf achten
Daheim zu sein.
Denn das fetzt ein!

Mag die Welt ganz groß auch sein
Zu Weihnachten, da geht es heim.
Zu der Familie zurück.
Ja die ist das größte Glück.
Wenn die kleinen Englein singen.
Wundervolle Lieder klingen.
Dann ist es nicht die große Welt.
Die uns wirklich gut gefällt.

Zu Weihnachten wird viel gelacht.
Weil uns das wirklich Freude macht.
Nur keine Langeweile.
Der begegnen wir mit humoristischer Feile.
Da wird geraspelt um die Wette.
Keiner geht heute früh zu Bette.

Von Zeit zu Zeit habe ich es daheim so gern.
Wenn auf dem Tische steht Lebkuchen und Mandelkern.
Leider nur in der kalten Jahreszeit.
Wenn das so schöne Weihnachtsfest nicht mehr weit.
Ganz ruhig fällt der Schnee hernieder
Im Dorfe und in der Stadt die Glocken klingen
Irgendwie tue auch ich wieder singen.
Dann ist wirklich die allerschönste Zeit.
Die ganze Menschheit ist bereit.
Die frohe Verkündigung der Heiligen Nacht
Zu empfangen mit der richtigen Andacht.

Steht unsere schöne Weihnachtstanne
Ganz nahe an der Badewanne.
Ganz schön mit dem Schmuck behangen.
Ganz wie in der Kinderzeit wirkt ihr Prangen.
Ganz froh ist dann die liebe Tanne
Unweit von der Badewanne.
Dass sie steht demnächst in unserer Festtagsstube.
Wir sie alle umtanzen mit Jubel.
Denn jung und fröhlich ist unser Fest.
Dass keinen draußen stehen läßt.

Weihnachtsgedichte für Geschäftspartner

Frohe Weihnachten und ein gutes, neues Jahr,
Wünscht Ihnen die ganze Geschäftspartner-Schar.
Ein paar ruhige Tage, dann geht es weiter,
Gemeinsam wollen wir klettern auf der Erfolgsleiter.

Die Geschäfte laufen mit Ihnen perfekt,
Zur Weihnachtsfeier sind die Tische feierlich gedeckt.
Herzliche Einladung an alle Mitarbeiter,
Auf ein gutes, neues Jahr, wir arbeiten gerne mit Ihnen weiter!

Das Laub färbt sich bunt,
Das hat seinen Grund,
Bald ist Weihnachten da,
Wie jedes Jahr.
Besinnliche Tage,
Gar keine Frage.
Alles Gute, viel Glück,
Schicken Sie die Rückmeldung zurück.
Die Feier wird toll,
Der Saal sicher voll.
Gemeinsam feiern wir ein erfolgreiches Jahr,
Im nächsten Jahr sind wir wieder für Sie da!

Heute wird nicht über Zahlen gesprochen,
Nicht telefoniert ununterbrochen.
Heute wollen wir besinnlich an Weihnachten denken,
Unsere Gäste überraschen mit tollen Geschenken.
Anstoßen auf ein erfolgreiches, nächstes Jahr,
Das wünschen wir uns und der Gästeschar.

Ein erfolgreiches Jahr geht nun zu Ende,
Mit Ihnen als Geschäftspartner kam die Wende.
Der Erfolg gibt uns Beiden Recht,
Das gemeinsame Konzept war nicht schlecht.
Weihnachten bringt ein paar ruhige Tage,
Wir rekapitulieren den Stand der Lage,
Bevor wir im neuen Jahr wieder starten,
Einige von uns können es kaum erwarten.

Telefone klingeln, die Computer sind an,
Jeder wartet auf Erholung und dann
Steht das Weihnachtsfest schon vor der Tür.
Jetzt kehrt Ruhe ein und dafür
Ergeht diese Weihnachtseinladung jetzt,
Schnell sind alle Plätze besetzt.
Wir lassen das Jahr gemeinsam ausklingen,
Unsere Geschäftspartner sollen fröhlich einstimmen
In die besinnliche Weihnachtszeit,
Endlich ist es wieder soweit.

Geschäftspapiere sind alle geschrieben,
Nichts ist im Büro liegen geblieben.
Wir laden Sie herzlich zur Feier ein,
Die Weihnachtstage sollen besinnlich sein.
Der Saal ist weihnachtlich schön geschmückt,
Die Tische mit Buffet und verschiedenen Getränken bestückt.
Kommen Sie und lassen Sie uns fröhlich sein
Bei leckeren Plätzchen und warmem Glühwein!

Chef und Angestellte haben es längst vernommen,
Sie werden alle zur Weihnachtsfeier kommen.
Als Gäste sind auch die Geschäftspartner da,
Mit ihnen wird gefeiert wie jedes Jahr.
Es wird angestoßen auf Erfolg und Karriere,
Die Entfernung der Firmen war nie eine Barriere.
Feine Häppchen, Sekt, ein toller Empfang,
Kommen Sie alle heran und laufen am Buffet entlang.

Liebe Kunden, wir wünschen besinnliche Tage.
Im neuen Jahr sind wir wieder für Sie da – keine Frage.
Danke für Ihre Treue und Ihr Vertrauen,
Auf die Kundenzufriedenheit können wir bauen.
Bleiben Sie gesund und uns wohlgesonnen,
Mit Ihnen haben wir interessante Kunden gewonnen.

Als Ihre Geschäftspartner wissen wir zu schätzen,
Dass Sie sich intensiv mit unseren Anliegen auseinandersetzen.
Das Weihnachtsfest ist nicht mehr weit,
Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Zeit.
Bleiben Sie gesund, singen Sie Weihnachtslieder,
Im neuen Jahr sehen wir uns in gewohnter Frische wieder.

Weihnachtsgedichte für Senioren

Wenn Kinderlachen hell erklingt,
und Glockengeläut frohe Kunde bringt.
Wenn Schneeflocken still und leis zur Erde fallen,
und aus den Kirchen festliche Chorgesänge hallen.
Dann ist es wieder einmal so weit,
für die gnadenbringende Weihnachtszeit.

Weißt du noch wie´s früher war,
zur schönen Weihnachtszeit?
Die Winterlandschaft kalt und klar,
die Herzen gar so weit.
Zusammen mit all unseren Lieben,
haben wir das Weihnachtsfest verbracht.
Die schönen Erinnerungen sind geblieben,
und wärmen uns bei Nacht.

Wann ist Weihnachten?
Wenn Engel singen,
Glocken klingen,
Herzen sich öffnen,
wir neuen Mut schöpfen.
Dann ist die heilige Zeit gekommen,
so friedlich, ruhig und besonnen.
Wir wünschen Dir zum schönen Weihnachtsfeste,
viel Frieden, Ruhe und von Herzen nur das Beste.

Weihnachten – das Fest der Feste,
Gott hat uns ein Geschenk gemacht,
er sandte uns das Allerbeste,
wählte es mit viel Bedacht.
Das Christkind in dem ärmlichen Stall,
es soll uns vieles lehren.
Ehrfurcht und Liebe auf jeden Fall
und auch manches Entbehren.
Bewahre Dir den Geist der Weihnacht,
mit ihm lässt sich vieles verschmerzen,
er ist stets bei Dir – Tag und Nacht,
ganz tief in Deinem Herzen.

In dieser stillen, Heiligen Nacht,
hab auch ich Dich mit einem lieben Gruß bedacht.
Genieß die schöne Weihnachtszeit
und mach Dich für das Neue Jahr bereit.
Viel Glück soll es Dir bescheren
und uns allen Frieden auf Erden.

Wieder geht ein Jahr zu Ende,
wieder ist es Weihnachtszeit.
Das Leben spricht so manche Bände,
hält Freud und Leid für uns bereit.
In der heiligen Weihnachtsnacht,
wird so manches Wunder war,
wie der Heiland hat´s vollbracht,
vor rund zweitausend Jahr´n.
Drum wollen wir dankbar sein,
für unser kostbares Leben
und uns an Weihnachten erfreu´n
an Gottes reichen Strebens.

Die schönste Zeit im ganzen Jahr,
ist die Weihnachtszeit – ganz klar!
Wenn wir die Hektik mal vergessen
und bei einem Glas Wein und gutem Essen,
mit unseren Lieben zusammensitzen,
welch hohes Gut wir doch besitzen!
Familie ist des Lebens stärkstes Band,
so reichen wir Dir, lieber Opa, am Heiligen Abend die Hand.
Danke, für alles, wollen wir Dir zum Weihnachtsfest sagen,
sind wir doch so froh, Dich in unserer Mitte zu haben.

Liebe Mama,
lieber Papa,
in der Weihnachtszeit lassen wir unsere Herzen sprechen,
wollen uns nicht an teuren Geschenken sondern an echter Liebe messen.
Viele Jahre habt Ihr mir wunderschöne Weihnachten beschert,
nun bin ich es, der Euch ganz besonders ehrt.
Lasst Euch einfach mal verwöhnen
und uns über alte Zeiten klönen.
Eure Gesellschaft ist für mich die größte Weihnachtsfreude,
weiß ich doch, wie viel ich Euch bedeute.
Ich wünsche uns noch viele gemeinsame Weihnachtsfeste,
seid jedes Jahr aufs Neue meine liebsten Gäste!

Weihnachtsgedichte für Eltern

Meine lieben Kinderlein,
Ihr lasst Uns in eure Herzen rein,
ob jung, ob alt und manchmal schon grau,
als Eltern werden Wir Euch niemals mau.

Gerade an den heiligen Tagen,
sind Wir bei Euch, auch ohne Fragen.
Wollen zusammen lustig sein und
Uns an vielen Wohltaten freuen.

Gerade um die Weihnachtszeit,
sind viele Kinder fromme Leut.
Sie wissen genau, wer am Heiligenabend,
in die Stube tritt und kennt all ihre Taten.

Manch einer ist in dieser Stund,
gar stumm und findet nicht seinen Mund.
Schutz sucht man dann in der Mutter Arme und
wünscht sich rasch eine fromme Gabe.

Doch ist der Weihnachtsmann aus dem Haus,
schon kommen wieder alle aus ihren Verstecken raus.
Sind froh und fromm am Rest des Abends und
schenken ihren Eltern nun fromme Taten.

Weihnachtsgedicht für Eltern gibt es gar,
doch an Weihnachten selbst, werden diese oft rar.
Da grübelt so manches Kindlein schwer,
wo bekomme Ich nun ein Weihnachtsgedicht her.

Drum nimm Dir diese Zeilen an und
schau was Dir das beschweren kann.
Vermisch es mit viel Frömmigkeit und
schätze deine Eltern als liebe Leut.

Eltern sein, das ist oft schwer.
und manchmal wünscht man sich oft mehr.
Doch ist nicht gar der größte Schatz,
ein Kindlein klein auch ohne Latz.

Gerade an den Weihnachtstagen,
können die Kinder Früchte tragen,
welche Wir Ihnen gegeben haben und
so freuen sich alle an den heiligen Tagen.

Kinderlein, zur Weihnachtszeit,
da gibt es oft so arg viel Freud.
Manch einer wird an diesen Tagen,
seine Familie mit Wonne ertragen.

Denn ist es nicht das Schönste im Jahr,
wenn alle beisammen, wie eine Schar.
Es wird gesungen und gelacht und
manch einer hat auch viel Blödsinn gemacht.

Drum soll man sich freuen, an all den Leut,
die zur Familie gehören zu dieser Zeit.
Ganz besonders ist man geehrt,
wenn die Eltern noch da sind, das ist der höchste Wert.

Denn geht es schnell und man stellt fest,
das beim nächsten heiligen Fest,
die Eltern bei den Engeln ruhn und
man kann dagegen nichts mehr tun.

Kinderlein, seid immer helle,
eure Eltern sind allzeit zur Stelle,
drum ehrt sie gar zur Weihnachtszeit,
denn eure Eltern sind immer fromme Leut.

Gerade um die Weihnachtszeit,
freut man sich seiner Kinder und vergisst das Leid,
was manchmal kommt im laufenden Jahr und
all das was vergangen war.

Denn gerade für die Weihnachtszeit,
halten die Engel viel Freud bereit.
Geselligkeit und ganz viel Wärme,
mehr braucht es oft nicht, vielleicht noch ein paar Sterne.

Weihnachtsgedichte sächsisch

In der alten Neustadt von Dresden
im sächsischen Land,
ist wohl allen, ja wirklich allen bekannt,
da gibt es den Stritzelmarkt
von einer ganz besonderen
ganz feinen Art.
Der Pflaumentoffel
von weitem schon grüßt
und seinen Gästen
den Besuch mit Leckerem versüßt.
In der Frauenkirche,
dem heiligen Ort,
wird mit Adventslieder eingestimmt,
auf den Abend,
an dem das Weihnachtoratorium erklingt.
Mit Lichterbäumchen, Spielzeug und bunte Massen
kann jedes Jahr
in der alten Neustadt von Dresden
im sächsischen Land
ein jeder den Weihnachtstrubel besehen.

Wenn es draußen
tüchtig schneit,
dann ist die Weihnachtszeit
nicht mehr weit.
Feine Pulsnitzer Lebkuchen
und Stolle aus Dresden,
liegen auf den bunten Tellern,
so ist es immer
in der Weihnachtszeit gewesen.
So wird es auch sein,
immer zu jener Zeit,
wenn leuchtet der Kerzen warmer Schein.

Zur Winterzeit
ein Bäumlein steht
ganz tief verschneit
und noch ganz allein.
Im Erzgebirge,
so ist es Brauch und Sitte
holt man es sich
in der warmen Stube Mitte.
Behangen mit Kugeln
aus Lauschaer Glas
und mit Strohsternen,
mit Äpfeln, Nüssen und Lichtern
über alle Maß.
Schön schaut es aus,
das Bäumlein
in der warmen Stube Mitte.
Ist nun nicht mehr allein
zur Bescherung treten alle ein.
Und wenn sich alle Welt
über das schöne Bäumlein freut,
ja dann,
ja dann ist nun endlich Weihnachtszeit.

Im Dezember,
ein jedes Jahr,
die Menschen strömen
zum Leipziger Weihnachtsmarkt.
Kommen mit Bussen und Bahnen
oder gelaufen in Scharen.
Zielsicher zu des Glühweines Stand
der ist weit über die sächsischen Grenzen bekannt.
Und auch im Märchenwald,
da ist vielleicht was los.
Ein jedes Kind will hin,
warum nur, bloß?
Zu schauen gibt es,
der Märchen viele.
Böse Hexen mit griesgrämiger Miene,
und Prinzessinnen, deren Pagen ihnen dienen.
Auch Tiere auf Stroh gebettet,
liegen um die große Tanne
bis zur heiligen Mette.
Hübsch auf- und dargestellt
Zeigt sich eine Traumlandwelt.
Vor jeder Bude bleiben die Kinder stehen
um aus ihren großen Kulleraugen staunend zu sehen.
Vom Zuckerbäcker ein verlockender Duft,
Weihnachten,
Weihnachten liegt wahrlich in der Luft.

Kekselduft zieht durch das Haus,
draußen sieht es ungemütlich aus.
Es stapft der Weihnachtsmann nicht gern
durch nassen Matsch und Schnee
sitzt vorm Fernseher und stöhnt ojeh.
Was werde ich in diesem Jahr wohl machen,
damit die Kinder trotzdem lachen?
Schick ich denen ne SMS ganz leise
oder mach ich mich doch auf die weite Reise?
Der lustige Räuchermann, er ruft hurra
und stand plötzlich neben dem Alten da.
Ich helfe Dir mit im weiten Sachsen Lande,
Zu zweit sind wir die Geschenkebande.
Gesagt, getan
und starten los.
Die Kinder freut es,
die Eltern lachen
was die beiden sich haben einfallen lassen.
Kekselduft zieht immer noch durch das Haus
und auch der Räuchermann lässt seinen Qualm heraus.
Benebelt sind nun Groß und Klein,
so schön kann Weihnachten sein.

Weihnachtsgedichte auf Schweizerdeutsch

Schneeflocke falled, es rüeft dä gschmückti Baum.
Wiehnachtslieder halled, es sich wie im Traum.
Chind mit rote Bagge freued sich uf Gabe.
Es isch es Wunder, es isch Wiehnachtsabe.

Läbchuechehüsli, Chugle und Schnee,
es isch Wiehnacht, was will mer no meh.
Mer werdet a dem Fäscht teile mit Freud
und für die bätte, wo läbet in Leid.

Mir wandret dur d’Gasse am Wiehnachtsabig.
Lueg, dä Chrischtbaum lüchted ganz farbig.
Dä Schnee staht höch und mir stapfed an Schtand,
Wiehnachtszauber, schön bisch wieder im Land.

Mach Dich uf d’Reis dur s’Winterzauberland,
Dörfer und Wälder erschiened im wiesse Gwand.
Und wänn d’Liechter agönd und alles erlüchtet,
dänk ich, dass d’Mänsche meh Wiehnachtsziet brüchtet.

Es isch Ziet für Wiehnachtspunsch und Zimtgebäck
und für jede es Gschänkli im Gepäck.
Die ganz Familie versammlet underem Baum,
es Gfühl vo Geborgeheit wie im schönschte Traum.
Vom Onkel bis zum Änkel sind alli da,
au euse Ehregascht, dä Wiehnachtsma.

Schneeflöckli tanzed dur die klirrend chalti Luft.
Mer lönd eus verfüehre vom Wiehnachtsguetsliduft.
Ufgwärmt und gschtärcht gahts wieter dur d’Gasse,
es fähled no Gschänkli, aber mir nähmets gelasse.
A Wiehnacht lömmer eus nöd hetze,
Wärmi, Glanz und Liechter tüend eus i beschti Stimmig versetze.

Singemer es Wiehnachtslied und schmücked dänn dä Baum,
s’schönschte Fäscht vom ganze Jahr söll werde wie en Traum.
Alli glücklich, alli gsund, das wünsch ich mir vo ganzem Härze.
Drum leg ich dä Wunsch gschnäll under dä Baum mit dä lüchtende Chärze.

Gschänkli poschte, Guetsli bache,
das teilsch Du mit mir all Jahr mit eme Lache.
Mer nämeds gmüetlich und lönd eus Ziet,
will eus so vill a dä Vorwiehnacht liet.
Und als Chrönig dänn die grossi Fier,
d’Wiehnachtsziet verbring ich am liebschte mir Dir.

Gschänkli, Tannebaum und Chärzeschimmer
und die ganz Familie im warme Wohnzimmer.
Marroni schäle und Glüehwi trinke
und uf em Tisch en saftige Wiehnachtsschinke.
Zum Dessert Mailänderli und Zimtstärn,
wer hät die nöd gärn.
So mues en Wiehnachtsabig si,
drum freued mer eus, s’Fäscht isch gli.

D’Wiehnacht isch e bsunderi Ziet.
Mir glaubed, dass es a dä Gschänkli liet.
Aber was ganz sicher isch,
es gitt nüt Schöners als en Chrischtbaum und en deckte Wiehnachtstisch.

Chrischtchindli und Wiehnachtsma,
das gaht nöd nur di Chline a.
Au die Grosse freued sich scho sehr
uf es Fäscht im Liechtermeer.
Mit Ungeduld sind alli däbi,
es söll alles schiene und strahle im Chärzeschie.

Weihnachtsgedichte modern

Wunderschöne Feiertage,
wünsch ich Euch in dieser Lage.
Das Wetter ist doch ganz egal,
hat man keine andre Wahl.

I wish you a merry christmas.
Das geht an die Obamas,
denn dank der netten NSA,
geht dieses Gedicht one way
ab ins große, weiße Haus
da packt es Barrack dann auch aus.

Heute kommt der Weihnachtsmann,
schaut euch die Geschenke an.
Die bringt er dann in unser Hause
und wir packen sie fröhlich aus.
Smartphones, Tabletts und viel mehr,
darüber freuen wir uns sehr.

Wir wünschen schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr,
das mag noch viel besser werden, als es das alte war.

2013 ist bald vorbei,
doch das ist uns ja einerlei.
Erst wird noch gefeiert
und manch ein Lied geleiert.
Dazu noch einen Glühwein,
beim weihnachtlichen Kerzenschein.
So beenden wir das Jahr,
das doch ein sehr schönes war.

Der Gabentisch ist reich gedeckt,
mal sehen wer hier wem was schenkt.
Das Christkind bringt Oma und Opa,
eine Kreuzfahrt auf einem Kutter.
Mama kriegt Musicalkarten,
darauf musste sie lange warten.
Papa macht ein trauriges Gesicht,
denn er mag seine Socken nicht.
Doch er macht keine Zicken,
für die musste Oma lang stricken.
Die Kinder gehn allen auf den Wecker,
sie bekam viele Dinge mit Stecker.
Sie bedanken sich beim Weihnachtsmann,
auch wenn der gar nichts dafür kann.
So ist Weihnachten wie immer
und es kommt noch sehr viel schlimmer.
Nach nur ein paar Schlucken Wein,
fällt Opa fast in den Weihnachtsbaum rein.
Oma schickt ihn dann ins Bett,
jetzt wird der Abend doch noch nett.
Und die Kinder singen Lieder:
Weihnachten, alle Jahre wieder.

Der Baum ist zu krumm und er steht schief,
die Nadeln hängen auch schon tief.
Da hilft kein schreien und kein winken,
den muss man sich schon gerade trinken.

Frohe Weihnachten Euch allen,
ich hoffe es wird Euch gefallen,
wenn der Kerzenschein überall blinkt
und manch ein Geschenk unterm Baume winkt.
Tabletts, Smartphones und guter Wein,
sollen wir Euch dabei sein.
Das wünschen wir Euch wirklich sehr
und uns selber noch viel mehr.

Morgen kommt der Weihnachtsmann
und zeigt euch, was er alles kann.
Doch dann muss er schlucken,
denn das scheint kein zu jucken,
denn alle sind ganz aufgebracht,
was hat er mir wohl mitgebracht.
Für Dich hoffentlich etwas tolles,
ganz, ganz wundervolles.

Früher als ich kleiner war,
freute ich mich auf Weihnachten das ganze Jahr.
Ich wünschte mir Puppen und Spiele
und davon möglichst viele.
Doch nun schau dir doch mal an,
was mein Kind schrieb an den Weihnachtsmann.
Es wünscht sich jetzt ein Tablett,
dann erst sei Weihnachten gerettet.
Dazu die neuesten App,
mit der will er ins World Wide Web.
Was soll ich dazu noch sagen?
Ich werde es wohl wagen,
muss wohl Tränen trocknen,
denn ich schenk ihm neue Socken.
Er wird sich schon freuen,
ich werds auf jeden Fall nicht bereuen.
Und ist er damit nicht zufrieden,
kann er auch Bausteine kriegen.
Damit soll er sich selbst was bauen,
so was muss man sich erst mal trauen.

Weihnachtsgedichte für einen Rechtsanwalt

Den ganzen Tag vor dem Gericht,
Weihnachtsstimmung findet man da nicht.
Drum an den Weihnachtstagen,
vergessen wir die Klagen.
Weihnachten ist Besinnlichkeit und Familienhalt,
das braucht man auch als Rechtanwalt.
Die Kanzlei bleibt geschlossen über die Feiertage,
kein Klientel zum Telefon zu greifen wage.

Es war am Heiligen Abend,
der Rechtanwalt sich an der Weihnachtsgans labend,
bekam einen wichtigen Notruf,
der Weihnachtsmann ein Problem schuf.
Zu schnell war der Weihnachtsschlitten,
den der Weihnachtsmann geritten.
Nun kann er Geschenke nicht bringen,
sitzt im Gefängnis drinnen.
So war Weihnachten in Gefahr,
gut dass da der Rechtanwalt war.

Der Weihnachtsmann kam ins Haus,
packte die Geschenke aus.
Auf einer Weihnachtskarte er las,
glaub nicht dass ich meinen Hass vergaß.
Der Weihnachtsmann wunderte sich halt,
bis er sah das Geschenk war für einen Rechtsanwalt.

Das Christkind fragte den Mann,
was er so alles getan.
Wollte wissen, ob er war brav,
der sagte dem Christkind einen Paragraph.
Da wusste das Christkind halt,
es sprach mit ´nem Rechtsanwalt.
Zu Weihnachten sind alle gleich,
drum auch Dir ein Geschenk ich überreich.
Doch denke stets daran,
was Du als Anwalt für Menschen getan,
wird im Himmel registriert,
darum pass auf das Du Dich im Gesetz nicht verlierst.

Weihnachten ist eine Zeit,
in der man zur Liebe bereit.
Herzensgüte ist kein Fluch,
die Formel steht nicht im Gesetzbuch.
Drum darf man nie vergessen als Rechtanwalt,
zu sein in erster Linie ein Mensch und nicht kalt.

Nun steck das Gesetzbuch in die Tasche,
Dein Weihnachtsmannkostüm ich Dir wasche.
Zu Weihnachten nämlich mein Schatz,
brauchst Du nur einen Schriftsatz.
Zuhause warten die Kinder halt,
da bist Du nicht der Rechtsanwalt.

Du musst noch einmal zum Gericht,
doch vergiss Deine Familie nicht.
Heute müssen wir noch in die Stadt,
weil es noch den Weihnachtsmarkt hat.
Dann gehört der Herr Rechtsanwalt,
nur noch der Familie halt.

Hart ist der Job als Rechtanwalt,
schließlich ist man als Mensch nicht kalt.
Gerade zu Weihnachten man denkt,
wie der Klient im Knast ist beengt.
Möchte heim zu seiner Familie gehen,
dass kann man als Mensch halt verstehen.
Sitzt man vor der Weihnachtsgans dann,
nimmt man gern die Liebe der eigenen Familie an.
Schöpft Kraft aus der Ruhe und Besinnlichkeit,
für den Kampf um die Gerechtigkeit.
Nach Weihnachten zieht der Rechtanwalt ins Gericht,
hofft Justizias Augenbinde lässt durch der Gerechtigkeit Licht.

Heute am Heiligen Abend packen wir die Geschenke aus,
Du holst einen Talar aus Deinem heraus.
Ein Gesetzbuch ist auch mit dabei,
damit bekommst Du Deine Klienten frei.
Nach Weihnachten nämlich ist es soweit,
Du machst Dich für die Prüfung bereit.
Wir wissen es jetzt schon halt,
Du wirst der beste Rechtsanwalt.

Weihnachtsgedichte romantisch

Wenn Vati nach der Säge schaut
Den Weihnachtsbaum ins Zimmer baut
Und Mama das Lametta sucht
Die Oma in der Küche flucht
Weil sie den Zimt nicht finden kann
Dann kommt bald der Weihnachtsmann
Der Kinderaugen leuchten lässt
An diesem immer wieder schönen Fest.

Der Wettergott hat schon geahnt
Dass Weihnachten sich jetzt anbahnt
Den Regen hat er weg geschickt
und herrlich weißen Schnee bestellt
Die Pferde haben froh genickt
Der Hund hat laut gebellt
Und alle sind hinaus gestürmt
Und haben Kugeln aufgetürmt
Und einen Schneemann schnell gebaut
Damit der Weihnachtsmann froh schaut
Wenn er heut Abend kommt und die Geschenke bringt
Und alles Weihnachtslieder singt.

Funkelnde Lichter leuchten in jedem Garten
Wenn die Menschen auf Weihnachten warten
Wenn dann die weißen Flocken fallen
Und aus der Kirche Weihnachtslieder schallen
Die Menschen nah zusammen rücken
Und freundlich in die Runde blicken
Dann kommt die schönste Zeit im Jahr
Denn Weihnachten ist wieder da.

Das kleine Pony trägt heut ein Geweih
Und eine rote Decke
Das kleine Mädchen eilt verzückt herbei
da hinten aus der Ecke
Das Weihnachtsmärchen war so schön
Nun darf es eine Runde drehn
Beim Pony auf dem Rücken

Hinter der Tür hören die Kinder leise Glöckchen klingeln
Und schaun verstohlen durch das Schlüsselloch
Der Weihnachtsmann von Tür zu Tür muss tingeln
Und trotz der vielen Arbeit kommt er doch
zu jedem Kind, das heut so aufgeregt drauf wartet
Dass es den Spruch aufsagen darf
Den Mami schon so lang mit ihm geübt,
denn heut wird jedes Kind geliebt.

Ein kleiner Engel saß auf einer weißen Wolke aus zartem weißem Pulverschnee
Er blickte sanft auf diesen kleinen Ort da unten an dem kleinen See
In jedem Fenster brannten Kerzen
Und alle Menschen wünschten sich von Herzen
Ein weißes Weihnachtsfest für diesen kleinen netten Ort
Der Engel ließ die weißen Flocken fallen und flog ganz leise wieder fort.

Die kleine Kirche stand verstohlen am Ende der Straße
in einem kleinen netten Dorf mit irgendeinem Namen
Sie wartete auf Gäste in einem Maße
wie sonst nie in einem ganzen Jahr sonst kamen
So schön geschmückt war diese Kirche heute
Und überall strahlten die Kerzen
So glücklich waren all die Leute
Denn heute war der Geist der Weihnacht in ihren Herzen.

Im schön geschmückten Zimmer strahlte schon der Weihnachtsbaum
Die junge Frau stand lächelnd in der Küche und war so froh
Denn heute erfüllte sich für sie ein Traum
Denn alle, die sie liebte, würden heute mit ihr feiern kommen
Und das war sonst nicht immer so
Doch so beschenkt der Geist der Weihnacht manchmal doch die Frommen.

Weihnachtsgedichte für den Chef

Zum Weihnachtsfeste wünschen wir unserem lieben Chef von den Geschenken das Beste!
Glück und Segen gesellen sich dazu,
natürlich auch ganz viel Ruh’!
Keine Arbeit und kein Stress,
so wird Ihr Weihnachten auch nett!
Lassen Sie sich reich beschenken und vergessen Sie das viele Denken!
Denn: Die Heilige Nacht ist für Besinnlichkeit und Ruhe gemacht!

Diese Jahr zum Weihnachtsfest wünschen wir es unserem Chef ganz besonders nett!
Viele Geschenke wünschen wir und Gaben,
daran können Sie sich laben!
Im Kerzenschein genießen Sie in Ruhe ein Glas Wein,
es darf natürlich auch mehr sein!
Von Herzen wünschen wir Ihnen ein frohes Feste
und natürlich immer nur von allem stets das Beste!

Im Kerzenlicht und am Feuer
genießen Sie das Weihnachtsfeste heuer!
Die Mitarbeiter wünschen Ihrem Chef,
dass sein Weihnachtsfest wird besonders nett!
Stress und Hektik sind weit weg!
Viele Geschenke und viel Ruhe soll sich dazu gesellen,
das Glück konnten wir auch mitbestellen!

Frohe Feiertage wünschen wir von Herzen,
schöne Stunden bei dem Schein der Weihnachtskerzen!
Dann macht sich die Besinnlichkeit
schnell in Ihrem Herzen breit!
Sorgen und Stress ruhen,
wenn Sie zum heiligen Fest nichts tun!
Erleben Sie entspannte Tage voller Harmonie,
das Christkind vergisst Sie sicher nie!

Wenn zum Chef das Christkind kommt,
dann bringt es Geschenke prompt!
Von der Belegschaft kommen die besten Wünsche,
sie bringen Frieden, Glück, Besinnlichkeit und mit Geschenken gefüllte Strümpfe!
Wir wünschen Ihnen, ganz ohne Frage,
schöne und geruhsame Feiertage!
Es ist uns ein Muss, Ihnen zu senden einen besonders herzlichen Weihnachtsgruß!

Die Geschenke sollen passend sein,
ebenso die richtige Flasche Wein!
Das Weihnachtsessen soll Ihnen munden
und Sie sollen verleben mit Ihren Lieben schöne Stunden!
Das Jahr war lang, der Stress war groß,
aber zum Fest, da ist in der Firma nichts los!
Drum’ feiern Sie geschwind mit dem lieben Christkind!

Verbringen Sie, lieber Chef die Weihnachtstage,
in der Ihnen liebsten Lage!
Bei Kerzenschein sollen Sie das Weihnachtsfest gemütlich feiern können,
Sie wissen, dass wir Sie den besten Chef nennen.
Weil wir Sie so gut kennen und auch mögen,
überbringen wir Ihnen den schönsten Weihnachtssegen!
Seien Sie behütet auf allen Wegen!

Endlich nun zum Weihnachtsfest,
der Stress nachlässt!
Im weihnachtlichen Lichtermeer
herrscht besinnliche Stimmung rings umher.
Zu Weihnachtsgans und Gebäck mit Haselnuss
gesellt sich unser Weihnachtsgruß!
Die Belegschaft wünscht Ihnen auf allen Wegen
den besten Weihnachtssegen!

Jetzt ist endlich für Besinnung Zeit,
sie macht sich überall schnell breit!
Wir wünschen unserem Chef viel Zuversicht
und senden ihm viel Licht!
Zum Weihnachtsfest sei Ihnen nur das Beste von allen Dingen beschieden!

Es wird nun Zeit einen lieben Weihnachtsgruß zu verfassen,
denn wir wollen Sie eines wissen lassen:
Sie sind unsere guter Chef in allen Tagen,
wir können Sie immer alles fragen,
drum ist es Zeit, Ihnen auch einmal “danke” zu sagen!
Es naht jetzt mit großen Schritten die Weihnachtszeit,
deswegen haben wir uns beeilt,
Ihnen ein Weihnachtsgedicht zu verfassen,
das konnten wir nicht lassen!
Wir wünschen Ihnen ein Fest mit allem Drum und Dran,
so besinnlich und schön,
wie man es sich nur wünschen kann!

Weihnachtsgedichte auf Bayrisch

“Buab´n und Madeln”, Groß und Kloa
freu´n sich auf´s Christkind jedes Johr
Johr um Johr kimmts auf die Erd´n
so soll es Weihnacht wieder werden

Kinder kimmt´s nei in die Stube
der Nikolaus war da, der Guate
hat Euch was Feines mitgebracht
damit Ihr voller Freude lacht

Ob Mutter ob Vater, ob Tochter ob Sohn
alle erwarten voll Sehnsucht das Christkind´l schon
es kimmt geflogen hinab auf die Erd´n
das all´ miteinander wieder glücklich sein werden

—-

In der “guaten Stuben” steht der Tannenbaum
geschmückt mit Lichterkerzen
und Kugeln welch ein Traum
In der “guaten Stuben” singt fröhlich man “a Liad”
damit das Christkind schnelle zu uns herkommen wird

Oh Tannenbaum Du Schöner Du strahlst in voller Pracht
Oh Tannenbaum wer hat Dich, herausgeputzt “auf ´d Nacht”
Oh Tannenbaum Du holder in gold´nem Lichterglanz
beim Anblick Deiner Pracht wird´s feierlich uns ganz

Äpfel braten in dem Ofen
Sterne basteln aus Papier
Kekse backen und “a Liad”
das ist die Weihnacht hier

A bissel Freud´für jeden
A bissel Glück vielleicht
A bissel Harmonie
zur holden Weihnachtszeit
das wünscht sich hier “oa jeder”
Ob Else, Hans und Franz
A bissel Weihnachtssegen
im hellen Lichterglanz

Es strahlt in München die Chaussee
Es strahlt das königlich´ Palais
Es strahlt die ganze Stadt
Weil´s Christkind´l heut Geburtstag hat

In großen Flocken fällt der Schnee
vom Himmel grad herunter
Der Weihnachtsmann ist in der Näh
steigt von dem Schlitten runter
für Buab´n und für die Madln
hat er was guat´s dabei
damit in allen Herzen
a frohe Weihnacht sei

Weihnachtsmann Du guater
hast was für mich dabei
ich war gewiss ganz artig
die Mutter weiss es, mei
Weihnachtsmann mein bester
komm zu uns rein geschwind
weil wir schon alle warten
Vater, Mutter, Kind

Mei so a scheene Weihnacht
ruft die Mutter aus
der Baum er glänzt und strahlt
erhellt das ganze Haus
erhellt auch alle Stuben
erfreuet Groß und Kloa
Das ist die liebe Weihnacht
Und koana is alloa

Wenn der Schnee vom Himmel schwebt
und oa weißer Teppich legt
sich auf uns´re Welt
Hat sich die Weihnacht eingestellt

Packerln packen
Kekse backen
Schlitten fahr´n direkt vorm Haus
so schaut hier bei uns in Bayern
a scheene Weihnacht aus

Tannenzweige und Lametta
Kerzenschein und Zimt
Darauf freun sich Groß und Kloa
wenn bald die Woahnacht kimmt

Vom Himmel hoch geflogen
kimmt´s Christkind a zu Dir
und wenn Du brav und artig warst
bringt es was Schönes Dir

Weihnachtsgedichte zum Nachspielen

Zwei Engelchen stiegen vom Himmel herunter,
und suchten nach Kindern, die zwar munter,
aber dennoch brav und höflich sind.
Sie fanden Kinder, die spielten und lachten.
Und Kinder, die sehr schöne Musik machten.
Kinder, die an den Aufgaben saßen
und Kinder, die aufmerksam Zeitung lasen.
Nur die brave Sorte, die fanden sie nicht.
Da standen sie nun mit dummem Gesicht
und ihren Geschenken – oh weh!
Sie wollten sie nicht mehr mit nach oben nehmen,
also gaben sie die Geschenke denen,
die sie gefunden hatten: Kinder, nicht allzu brav,
doch wunderbar alle, die man antraf!

An Heiligabend ein Junge saß alleine daheim vor dem Feuer.
Er war sehr traurig, denn Mama sprach: “Geschenke sind dies Jahr zu teuer!”
Natürlich versteht er, die Zeiten sind schwer.
Ein Geschenk wenigstens wünscht er sich trotzdem sehr.
Da hört er ein Glöckchen, ganz leise und zart!
Das Christkind? Nein, ein Herr in Rot mit Bart.
Der lächelt, sagt: “Psst!”, hält dem Jungen was hin.
Ein großer Sack mit – einem Lebkuchen drin!

Sabine schmückte den Weihnachtsbaum.
Er sah schon aus wie ein bunter Traum.
Da stellte sie fest, was fehlte – oh nein!
Kein Stückchen Lametta mehr, nicht mal in klein!
Kein bisschen Lametta, was soll sie nur tun?
Vielleicht ein paar vergoldete Federn vom Huhn?
Nein, nein, die sehn nicht mal ähnlich aus.
Doch sie konnte auch nicht mehr aus dem Haus
was kaufen, alle Läden hatten schon zu.
Da ist guter Rat teuer, was nu’?
Ein T-Shirt zerschneiden, die Streifen anmalen?
Ach nein, das ist schlimmer als Malen nach Zahlen!
Da kommt die Idee! Ja – das ist gut! Schnell wird das, was sie fand
unter Wasser gehalten. Getrocknet, gebügelt, bemalt mit Goldrand.
Jetzt hängt es am Baum – was Sabine sich traut!
Ihr Lametta-Ersatz ist: Sauerkraut!

Gräfin Wolfsstein bekommt ihren Baum gebracht.
“Ganz prachtvoll!”, ruft sie. “Gebt nur gut acht!
Dort rüber muss er, da sieht er gut aus.
Doch die Spitze ist zu lang, die muss aber raus.”
Die Weihnachtsbaumspitze liegt vor der Tür
im Schnee und keiner interessiert sich dafür.
Keiner? Oh doch! Der kleine Klaus
sieht sie und nimmt sie zu sich mit nach Haus.
Seine Frau ist begeistert, findet jedoch die Spitze zu lang.
Dass sie sich dran stechen könnte, da ist ihr sehr bang.
Also ab mit der Spitze und raus mit ihr.
Da liegt sie nun wieder vor der Tür.
Nur kürzer eben und sie passt genau
ins Zimmer von Claudius und seiner Frau.
Doch auch hier – ihr wisst wohl schon, was kommt,
auch hier nur der Baumrest ohne Spitze frommt.
Das letzte Stückchen nun erwischt
der Hund vom Nachbarn, ein kleiner Wicht.
Nun steht sie in seiner Hütte und
macht ihn zu einem sehr glücklichen Hund.
So hat ein Weihnachtsbaum in diesem Jahr
gleich sechs Leute glücklich gemacht, fürwahr!

Wo die Schneeflöckchen wohnen, das weiß ich genau!
Ganz hoch oben im Norden, bei der Weihnachtsfrau.
Da schauen sie zu wie die Wichtel und Elfen
dem Weihnachtsmann beim Basteln helfen.
Das ist ganz schön Arbeit, das könnt ihr glauben!
Das ganze Jahr ist er am Kleben und Schrauben,
damit an Weihnachten jedes Kind unterm Baum
findet seinen ganz persönlichen Weihnachtstraum!

Weihnachtsgedichte für Erzieher

Erzieher haben es nicht immer leicht,
Den Kindern ein Streich ins Gedächtnis schleicht.
Schon ist es passiert, der Erzieher muss schlichten,
Oft muss er dafür auf seine Pause verzichten.
Wie gut, dass an Weihnachten Ferien sind
Und dass die Arbeit erst nach Neujahr wieder beginnt.

Im Kindergarten werden Plätzchen gebacken,
Wer möchte, der kann auch die Nüsse knacken.
Die Kinder sind voller Tatendrang,
Fragen die Erzieher: “Mit was fang´ ich an?”
Schon klebt das Mehl auch im Gesicht,
Das jüngste Kind spricht ein Gedicht.
Gemütlich ist die Weihnachtszeit,
Wenn´s drinnen warm ist und draußen schneit!

Wenn Weihnachten vor der Türe steht,
Sich im Kindergarten alles um´s Basteln dreht.
Geschenke für die Eltern, den Bruder, die Schwester,
Da gibt es schon manchmal auch böses Gelächter.
Wer hat mir die Schere denn jetzt weggenommen?
So kann mein Weihnachtsmann keinen Bart bekommen!
Am Ende sind alle Ergebnisse toll,
Die Kinder freuen sich auf Weihnachten voll.
Auch den Erziehern wünscht man ein frohes Fest,
An Weihnachten zieht sich jeder zurück in sein wohnliches Nest.

Es duftet nach Plätzchen und Zimt wunderbar,
Um die Erzieher steht eine neugierige Kinderschar.
Wann kommt endlich das Christkind und bringt die Geschenke?
Die Erzieher überlegen und sagen dann: “Ich denke,
Dass es bis Weihnachten nicht mehr lang ist,
Habt Ihr das Christkind denn schon vermisst?”
Die Kinder zufrieden und glücklich nun sind,
Machen Spiele, dann vergeht die Zeit auch geschwind.

Der Schnee kündigt den Winter an.
Es wird kalt und – was kommt dann?
Dann kommt der Weihnachtstag, auf den alle warten,
Die Eltern schmücken das Haus und den Baum im Garten.
Die Weihnachtsferien sind endlich da!
Die Kinder freuen sich und schreien: “Hurra!”
Auch der Kindergarten wird zugemacht,
Denn das wäre ja wohl gelacht,
Wenn Erzieher nicht dieselben Ferien hätten.
Sie freuen sich genauso – wollen wir wetten?

Weihnachten ist eine schöne Zeit,
Sie Kinder und Eltern von der Arbeit befreit.
Genügend Zeit für die Familie daheim,
Es freuen sich alle: Groß und klein.

Habt Ihr gehört, es weihnachtet sehr!
Sprach der Erzieher und nahm das Buch her.
Ich lese Euch eine Geschichte nun vor,
Gebt gut acht und seid ganz Ohr.
Vor vielen Jahren wurde ein Kindlein erkoren,
Es wurde in Jerusalem in einem Stall geboren.
Darum feiern wir Weihnachten jedes Jahr,
Gespannt hört sie zu – die Kinderschar.

Erzieher sind Lehrer und Eltern auch.
Sie halten sich gerne an diesen Brauch,
Bei dem man an Weihnachten Lieder singt,
Die Glocke der Kirche laut erklingt.
Besinnlich wird den Kindern die Geschichte erzählt,
Bevor jedes neugierig seine Geschenke auswählt.

Weihnachtszeit, was wirst Du bringen?
Die Kinder im Hort schöne Lieder singen.
Das Krippenspiel wird einstudiert,
Die Kinder sind hoch motiviert.
Das Glöckchen klingelt, das Christkind ist da,
Bescherung im Hort – Sieht es jemand etwa?

Weihnachtsgedichte für Kunden

Der Weihnachtsmann ist gekommen
für die Kunden hat er genommen
einen netten Weihnachtsgruß
den verteilt er nun zur Fuß.
So stiefelt er durch die Nacht
die Botschaft überbracht.
Ein frohes Fest wir Ihnen bringen
die Weihnachtsglocken hell erklingen.

Ho Ho Ho hört man ihn sagen
ich habe viel zu tragen.
Für gute Kunden ist der Gruß
der Weihnachtsmann ihn bringen muss.
Weihnachtszauber in der Karte
reibt er sich am Barte.
Wirft die Weihnachtspost dann ein
besinnlich soll das Fest doch sein.

Wenn Weihnachtsglocken klingen
Engel ihr Flügel schwingen
dann möchten wir Danke sagen
für die Treue an den Tagen.
Wir wünschen ein ganz frohes Fest
und halten an dem Motto fest.
Gute Kunden muss man ehren
weihnachtliche Grüße auch bescheren.

Wenn die ersten Flocken fallen
und die Schritte leiser hallen
ist der Weihnachtsmann nicht weit
denn er nimmt sich gerne Zeit.
Unsere Botschaft zu überbringen
und die Engel werden singen.
Eine frohe Weihnacht soll es werden
und Friede sei auf Erden.

An gute Kunden muss man denken
tut gerne Etwas schenken.
Für Treue möchten wir danke sagen
besuchten uns an vielen Tagen.
Besinnlich sein soll die Zeit
das Fest ist nicht mehr weit.
Weihnachtsglocken sind zu hören
Zimtduft wird betören.
Zufriedenheit ist unser Traum
Geschenke unterm Tannenbaum.

Kleine Gesten geben viel
und so ist es unser Ziel
zufrieden Sie zu machen
auch mit einem Lachen.
So zaubern wir den Schnee
und wie ich es schon seh.
Es findet viel gefallen
auch die Korken sollen knallen.
Ein schönes Fest und guten Rutsch
nun sind wir wieder futsch.

Ich bin es, der Weihnachtsmann
eine gute Botschaft bringen kann.
Danke möchte man euch sagen
niemals kamen Klagen.
Drum wird gewünscht ein Frohes Fest
ein gutes Jahr, in dem es sich leben lässt.
Fröhlich feiern und genießen
wenn Eisblumen am Fenster sprießen.

Ich habe einen weiten Weg genommen
bin nun endlich angekommen.
Werfe schnell die Grüße ein
muss bald woanders wieder sein.
Danke möchten wir nur sagen
keinen Grund zum Klagen.
Möchten bald wieder Sie begrüßen
doch erst einmal das Fest genießen.
Ein gesundes neues Jahr
dann sind wir wieder da.

Wenn die ersten Flocken fallen
und die Kirchenglocken hallen
dann wird es höchste Zeit
denn es ist nicht mehr weit.
Bis die Weihnacht ist gekommen
und das Christkind hat genommen
einen Gruß für die Kunden
denn wir haben es gefunden.
Dass man auch Danke sagen muss
mit einem lieben Weihnachtsgruß.

Der Weihnachtsmann hat geschummelt
an seinem Postfach rumgefummelt.
Einmal nur hat er geklickt
und die E-Mail war verschickt.
So ist er da, der frohe Gruß
mit dem man Danke sagen muss.
Frohe Weihnachten sollen es werden
viel Gesundheit auch auf Erden.

Lange haben wir überlegt
wie ein Gedicht so geht.
Dann haben wir entschieden
alles ist ganz gut geblieben.
Dafür sagen wir Danke unseren Kunden
an Weihnachten lasst es euch munden.
Genießt die besinnliche Zeit
wenn Wärme sich macht breit.
Das neue Jahr viel Glück herbringt
wenn der Engel an dem Sterne schwingt.
Und hört man leise sie dann singen
soll alles Gute nur erklingen.

Weihnachtsgedichte für Mitarbeiter

Mit meinen Weihnachtsgrüßen möchte ich Ihnen danken,
dass wir gemeinsam – ohne Schranken,
an vielen Schrauben konnten dreh’n –
so darf es im Neuen Jahr weitergeh’n.
Bleiben Sie alle mir froh und fit,
für’s kommende Jahr wünsch’ ich Frohsinn und Glück!

Eine Firma ist nur so gut wie die einzelnen Leute,
daher danke ich vor Weihnachten Ihnen allen hier und heute,
lassen Sie uns zusammen feiern, besinnlich sein –
stimmen wir uns gemeinsam auf ein erfülltes Weihnachtsfest ein.
Gönnen Sie sich zunächst die verdiente Pause und eine ruhige Zeit,
und seien Sie mir 2014 zu neuen Taten bereit!

Die Flocken rieseln vom Himmel hernieder,
die Arbeit türmt sich, wie jedes Jahr wieder.
Jetzt wissen wir: Bald ist es soweit,
bald kommt die stille Weihnachtszeit.
Mit Plätzchen und Kerzen, Familie, Musik,
blicken wir auf 2013 zurück,
fragen vielleicht: “Was wird das Neue Jahr bringen?”
Liebe Mitarbeiter, ich hoffe das Beste – doch nun lasst uns singen!

Die friedliche Zeit bricht nun wieder an,
was haben wir alles gemeinsam getan?
Arbeit war da, manchmal mehr als genug,
doch sind wir tatsächlich dann nur klug,
wenn wir Zeiten der Ruhe und Einkehr uns gönnen
und an Weihnachten die hektische Betriebsamkeit hemmen.
Ein gutes Jahr liegt hinter uns allen,
möge das Kommende uns genauso gefallen!

Schnee rieselt, die Schritte werden vorsichtiger, draußen ist es kalt,
voller Schnee sind die Tannen draußen im Wald,
zu Hause verpacken wir Geschenke und denken an unsere Lieben,
daneben ist viel Arbeit, Vieles noch hinzukriegen.
Doch plötzlich ist sie da: Die Weihnachtszeit,
in all ihrer Pracht und Herrlichkeit.
Für diese Tage wünsche ich Ihnen alles Gute und gemütliche Stunden,
hier und heute sowie in Familien- und Freundesrunden.

Wie der Wind scheint dieses Jahr verflogen,
wichtig war: Wir haben gemeinsam an einem Strang gezogen;
und nun ist es gut, eine Phase der Ruhe steht an,
damit sich jeder der Familie, den Freunden widmen kann.
Frohe Weihnachten Euch allen und ein glückliches, neues Jahr
und danke dafür, dass dies vergangene ein erfolgreiches war!

Telefone klingeln, Mails treffen ein,
so viel Arbeit kann doch gar nicht sein!
Doch klar, immer um die Weihnachtstage
geht es richtig hoch erst her,
eh’ wir Ruhe finden können, denn es fällt mitunter schwer,
loszulassen, abzuschalten,
das Projekt nicht zu verwalten…
Doch gerade dann ist wichtig,
zu entscheiden, was ist nichtig,
innezuhalten, auszuspannen, beim Lichterschein neu Kraft zu tanken
und für Gutes auch zu danken!

Im Räderwerk des Lebens hat sich Vieles verändert, auch überlebt,
aber die Weihnachtszeit – sie steht,
wir atmen durch, genießen Lieder
gerade weil sie kehren wieder,
erkennen die Botschaft dieser Zeit:
Nicht nur zum Arbeiten, auch für Deinen Nächsten sei bereit.

Das Christuskind hat eine Botschaft uns gebracht,
im Stall von Bethlehem, in finsterer Nacht,
und wenn wir heute gemeinsam feiern und essen,
dann sollten wir auch nicht vergessen,
nicht nur im Lichterschein uns zu beschenken,
sondern im kommenden Jahr
uns auch mit Aufmerksamkeit zu bedenken.

Ich wünsche Ihnen eine Weihnachtszeit
voll Seelenfrieden und Heiterkeit –
Schöne Ferien, Gesundheit und Glück,
kehren Sie wohlbehalten zurück!

Weihnachtsgedichte mit 3 Strophen

Weihnachtsabend

Der Weihnachtsabend ist schon fast gekommen,
die Kinderherzen schlagen schneller,
denn auch diese haben es vernommen,
der Tag wird dunkler und nicht heller,
die Luft schneidet in die Wangen,
die Händchen frieren, der Schnee fällt,
was für ein lustiges Unterfangen.

Jetzt ist es Zeit, den ersten Schneemann aufzubauen,
Papa wird den Kindern helfen, Mutter wird den Braten auftauen,
riechen wird man diesen, bis in des Nachbars Haus,
auch aus diesem duftet es köstlich hinaus, auf die Straßen und die Auen,
wo die Kinderlein, den schönen Schneemann bauen.

Nur noch wenige Stunden dann ist es soweit,
der Braten ist im Offen, die Kartoffeln auf dem Herd.
Nun ist es an der Zeit, die Karotte in des Schneemanns Nase,
in der Ferne wiehert eines Kutschers Pferd.
Der Weihnachtsabend ist jetzt fast schon nah,
verpackt liegen die Geschenke unter dem Baum
und die Kinder schreien “Hurra!”,
nun ist die schönste Zeit des Jahres endlich da!


Der Weihnachtsmann

“Fröhliche Weihnachten!”, sprach der Weihnachtsmann.
Er trug einen dunkelroten Mantel, mit Zuckerstangen dran.
Seine Nase glänzte feucht, seine Wangen purpurrot,
sein Bäuchlein ragte aus dem Mantel hervor,
so dass sein schwarzer Gürtel fast zu platzen droht.

Doch all dies stört die Kinder nicht, mit großen Augen,
blicken sie in des weisen Manns Gesicht,
und stottern zögerlich ihren Wunsch, mit vollem Glauben,
Papa bedient sich nebenan am Weihnachtspunsch.

Herr Weihnachtsmann, der lächelt nur, hört geduldig zu,
und nickend, nimmt er jedes Einzelne auf seinen Schoß.
Höflich den Kindern in die Augen blickend,
was für ein wunderbarer, weißhaariger Mann,
er schenkt Hoffnung und Trost!

Timmy und der Weihnachtsabend

Der kleine Timmy freut sich schon, er kann es kaum erwarten,
Der Schnee sitzt auf dem höchsten Thron, im großen weißen Garten.
Zwei Tage sind es noch, und zu seinem Bedauern,
sind zwei Tage lang, das kann noch ewig dauern.

Deshalb schmiedet er einen Plan, wenn die Eltern zum Einkaufen fahren,
will er sich leise ins Schlafzimmer schleichen, vielleicht ist da ja ein Geschenk zu ergreifen.
Doch bald kommt Timmy die Ernüchterung, seine Eltern sind gewiss nicht dumm,
sie kennen ihren lieben Sohn, da liegen nicht so einfach Geschenke rum.

Schon bald hat Timmy die Suche aufgegeben, mit schmollendem Mund,
legt er sich auf das Sofa und murmelt: “Dann warte ich eben!
Vielleicht ist es ja nicht so wie ich denke, vielleicht bringt ja doch das
Christkind die Geschenke. So aufregend kann Weihnachten sein”,
und während er dies sagte, schlief er so schnell wie möglich ein,
wenn er diese Nacht endlich hinter sich bringt,
dann würde vielleicht schneller Weihnachten sein.

Weihnachtsgedichte mit 6 Strophen

Die Zeit der Weihnacht ist gekommen,
vor 2000 Jahren wurde eine Botschaft angenommen,
welche bis heute über die Erde fegt, über ein Kind,
einen Heiland, der den Namen Jesus trägt.

Viele Geschichten gab es über diesen jungen Mann,
von einer Jungfrau Namens Maria geboren,
kam er mit weisen Männern an. Wie ein Stern
in dunkler Nacht, der Licht in die Dunkelheit gebracht.

Dieses Kind war ein Mensch, wie wir auch,
zumindest weil man das dachte, da er wie ein Gewöhnlicher,
die Lehre eines Zimmermanns machte. Ein normales Wesen,
kein Geistlicher wollte man in ihm sehen,
erst als er erwachsen war, konnte man den Meister verstehen.

Er war ein Bote der Hoffnung und der Liebe,
ein Mensch mit einer großen Vision,
von vielen verpönt, doch 12 Jünger folgten ihm schon.
Sein Wesen war großzügig, sein Herz all zu groß,
von Gott dem Vater sprach er, dass sei unser Los.

Er heilte die Blinden, brachte Lahme zum gehen,
doch nicht jeder war ihm zugetan,
so manche wollten ihn sterben sehen.
Und nach so mancher liebevollen Tat,
kam aus seinen eigenen Reihen,
sogleich der Verrat.

An das Kreuz gehängt hat man ihn,
diesen treuherzigen Mann, gefoltert und bestraft,
für das was nicht jeder kann.
Vom Tode auferstanden ist er, dies ist das Ende der Geschicht`
er wird für immer unvergessen sein, weil man bis heute darüber spricht!

Schon bald ist der Abend

Schon bald ist der Abend gekommen,
der Abend der Besinnung und der Heiterkeit.
Der Abend der Liebe, des Gebens und der Hoffnung,
der nach Vergebung schreit.

Schon bald ist der Abend, die Zeit zum Kaufen,
zum Aussuchen, zum Nachdenken,
die Zeit wo alle um Geschenke laufen.
Weil man meint, dass ist halt so, das ist der Brauch,
in vielen Ländern ist´s so auch.

Schon bald ist der Abend, ihr werdet sehen,
an diesen Tagen soll man sich mit allen verstehen.
Ist die Familie auch zerstritten, dies ist der Abend,
da kann man jeden Menschen um Verzeihung bitten.

Schon bald ist der Abend, dann wirst Du hinter Dich schauen,
das alte Jahr geht vorbei,
die Vergangenheit wirst Du verdauen.
Und mit der Zeit soll es damit leichter sein auf Erden,
denn bald ist Neujahr, die Philosophie besagt,
dann wird alles besser werden.

Schon bald ist der Abend, und es wird bewusst,
dass sich alles um das Leben drehen muss,
sonst haben wir keine Zeit zum Leben,
vom inneren Glauben verfolgt,
es wird “Wichtigeres” geben.

Schon bald ist der Abend, und es wird schneien,
das wird dem Abend Nostalgie verleihen.
Und Du wirst denken, es wäre schön,
würde dieser Augenblick niemals vergehen.

Weihnachtsgedichte traurig

Für Viele hält die Weihnachtszeit
Frohsinn und Gelächter bereit.
Doch die Weihnachtsfeiertag
bergen auch Trauer, ohne Frage.
Die brennenden Kerzen erinnern daran,
dass man nicht bei geliebten Menschen sein kann.
Das Herz wird schwer oft wie ein Stein,
so sollte Weihnachten niemals sein.
Und doch kann diese Trauer einigen
die Seele oftmals wirklich reinigen.

Der Klang der frohe Weihnachtslieder
hallt nur in der Erinnerung wider.
Die frohen Tage scheinen vergangen
an denen man Weihnacht hat fröhlich begangen.
Die Lichter der Kerzen trüben die Sicht,
ein Lächeln entlocken, das kann man jetzt nicht.
Doch kann man den Trauernden herzlich umschlingen
und ihm so ein Weihnachtslichtlein bringen.

Das Jahr neig sich langsam zu Ende,
im Leben gibt es manche Wende.
Und genau an den Tagen zwischen den Jahren
kommt der Kummer mit wehenden Fahnen gefahren.
Schließt man die Augen so sieht man sie gleich,
die geliebten Menschen, die man nicht erreicht.
Denn nicht nur Frohsinn bringt dieses Fest
das sich allein nicht feiern läßt.

Ungehört verhallen die Klagen,
unbeantwortet so manche Fragen.
Das Fest der Liebe scheint so kalt,
so glanzlos wie ein dunkler Wald.
Der Ausweg kann nicht gefunden werden,
was soll die ganze Mühe auf Erden?
Doch besinne Dich und denke stets daran
dass Liebe Jedem helfen kann.
Gerade zu der Weihnachtszeit
sind die Menschen gern zur Vergebung bereit.

Erinnerung an schöne Tage,
es stellt sich nach dem Sinn die Frage,
besonders in der Weihnachtszeit
ist Einsamkeit nicht allzu weit.
Drum gedenke aller Leute
die zum Heiligen Abend heute
nicht umringt sind von dem Einen
den sie schmerzlich sehr beweinen.

Tief im Herzen Trauerschwingen
Deine Einsamkeit umringen.
Flüsternde Schatten zeigen vage
die vergangenen herrlichen Tage.
Das Weihnachtsfest, es ist jetzt da,
die dunkelste Zeit in Deinem Jahr,
doch sieh nach vorne und nicht zurück,
dann findest auch Du wieder Liebe und Glück.

Tränen rollen wie Regen hernieder,
so ist es an jedem Weihnachtsfest wieder.
Die Heilige Nacht, sie ist oft ein Grauen
weil viele zurück auf ihr Lebensglück schauen.
Heitere Besinnung ist hier nicht vergönnt,
weil man nur tiefste Dunkelheit kennt.
Doch manches Mal, da hat man Glück
und blickt nach vorne, anstatt zurück.
Die Hoffnung macht sich im Herzen breit,
das ist das Wunder der Weihnachtszeit.

Das Jahr ist schnell vergangen,
Tränen nässen die Wangen,
Erinnerung schmerzt im Herzen
im Schein der Weihnachtskerzen.
Die Hoffnung rückt auch diesen Winter
nie nach vorn sondern eher weiter hinter,
Schon kann man es gar nicht erwarten
das neue Jahr endlich zu starten,
um zu durchbrechen diesen Kreis,
der zur Weihnachtszeit brennt so heiß
im Herzen der traurigen Leute,
besonders heiß brennt Trauer heute.
Die Stunden scheinen niemals zu vergehen,
es scheint als bildeten Tränen die Seen,
auf denen die Hoffnung dann segelt zurück
und bringt jedem Hoffnungslosen Liebe und Glück.

Am Ende eines Jahres
ist es wieder soweit,
ein Schreckgespenst, ein wahres
das ist die Weihnachtszeit.
Doch blicke nach vorne, verzage nicht
die Angst vor Weihnachten versperrt Dir die Sicht,
denn nach Stürmen, Schnee und Regen
bringt das Frühjahr bald Dir Segen.

Weihnachtsgedichte zum Nachdenken

Kürzer sind nun die Tage, die Lichter im Haus nur zu erkennen ganz vage. Alle Familien kehren ein und schmücken mit Engeln und Kerzen ihr Heim. Wenn das Jahr zu Ende geht, dann auch Weihnachten vor der Türe steht. Eine Zeit zum Teilen und schenken und um einmal nachzudenken.

Sie ist hereingebrochen, die Zeit der Stille. Der Geist der Weihnacht bekommt nun sein Wille. Alle Menschen werden leiser und die Welt draußen wird immer weißer. Die Stuben sind festlich geschmückt und auch der Christbaum ist längst zu Recht gerückt. Die Kinder tanzen und lachen und freuen sich voller Herzen auf Weihnachten.

Die Welt ist versunken im Schnee und auf den Tischen stehen Kekse und Tee. Eine Zeit zum Einkehren und nicht nur zum Schenken auch den Armen gilt es, zu gedenken. Viel Leid und Trauer auf dieser Welt, alles für die Jagd nachdem Geld. Doch Weihnachten hat uns zur Gegenwart erreicht, die Herzen der Menschen werden erweicht.

Lasst uns zusammen denken und unsere Gedanken in eine besondere Richtung lenken. Der 12. Monat des Jahres ist erreicht und Weihnachten ist nicht mehr weit. Das heilige Kind geboren in der Nacht und hält ewiglich über uns wacht. Mit den Augen gesehen und mit dem Herzen erkannt, das Licht der Weihnacht ist entbrand.

Die Fenster erleuchtet mit Sternen, Menschen, die sich am Kaminfeuer erwärmen. Gedanken an ein zurückliegendes Jahr. Weihnachten ist gekommen, ja es ist wahr. Mit all unseren Lieben an einem Tisch, gekrönt der Festtag mit einem Fisch. Schenken und Teilen, eine Zeit, die einlädt zum Verweilen. Weihnachten das Fest der Liebe

Strahlende Kinderaugen sehen und können trotzdem nicht glauben. Ein Zauber in dieser besonderen Zeit, denn Weihnachten steht bereit. Tage voller besinnlicher Stunden und auch zum Verheilen alter Wunden. Alles Übel hinter sich lassen und in der Weihnachtszeit neuen Mut fassen. Ein Fest so ehrlich und rein, ein ähnliches wie dieses gibt es keins.

Wir sehen mit den Augen, fühlen mit den Händen und hören mit den Ohren, doch nicht mehr zu der Zeit in der das Christkind geboren. Wir öffnen unsere Herzen für alle Sinne, damit ein besinnliches Weihnachtsfest beginne. Freude und Nachdenklichkeit sind unsere steten Begleiter in dieser Zeit.

Stille Nacht, Heilige Nacht, ein Lied, dass die Herzen entfacht. Kaum zu glauben wie vergeht die Zeit, das Ende des Jahres ist nun nicht mehr weit. Keiner kann sich davor verstecken, wenn das Christkind mit seiner Glocke zu wecken. In diesen Tagen ein jeder erkannt, die Kerzen der Weihnacht sind entbrand.

Du kannst es nicht hören, nicht anfassen und nicht sehen aber der Glanz der Weihnacht hat die Welt umgeben. Nicht zu bestreiten, Weihnachten zieht über alle Breiten. Tier und Mensch ganz bedacht, erwarten voll Sehnsucht die Weihnachtsnacht.

Ein Christbaum so strahlend und voller Glanz, lasst uns abschütteln die ganze Ignoranz. Vorbei mit den bösen Worten und Gedanken, verwaist die bösen Geister in ihre Schranken. Der Christ in diesen Tagen geboren und vom Engelschor auserkoren. Lasst uns ihn feiern und gedenken und besondere Dinge an unsere Liebsten verschenken.

Weihnachtsgedichte über das Rentier

Der Wald glänzt im weißen Schnee,
mitten drin steht eine Fee.
Vor ihr steht ein Kitzlein klein,
es möchte so gerne ein Rehlein sein.
Glaub mir den Wunsch ich erfülle Dir nicht,
denn über Dir steht ein besonderes Licht.
Du hast eine besondere Aufgabe vor Dir,
musst als Rentier zum Weihnnachtsmann hier.
Da wirst Du dringend gebraucht,
machst Kinder glücklich und andere auch.
Dann will das Rentier diesen Weg gerne gehen,
jetzt kann auch ich Weihnachten besser verstehen.

Leise erklingen Glöckchen,
vom Himmel falle Schneeflöckchen.
Der Weihnachtsmann ist unterwegs in seinem Schlitten,
die Rentiere lassen sich nicht lange bitten.
In wilder Fahrt geht es über das Himmelszelt,
es müssen viele Weihnachtsgeschenke zu Kindern aus aller Welt.
Drum fröhlich die Rentiere den Schlitten ziehen,
Gott selbst Ihnen Kraft hat verliehen.

Der Duft von Weihnacht durch die Straßen zieht,
überall strahlende Lichter man sieht.
Fehlen noch die Geschenke unterm Weihnachtsbaum,
der Weihnachtsmann legt den Rentieren an den Zaum.
Rentiere ziehen mit fliegenden Hufen,
der Schlitten sprüht Funken an seinen Kufen.
Bis zum Heiligen Abend ist nicht mehr viel Zeit,
rund um die Erde die Wege sind weit.
Wenn die Kinder dann die Geschenke auspacken,
hört man die Rentiere von Ferne lachen.

Die Rentiere ziehen den Schlitten, hopp, hopp, hopp,
schnell geht es voran, in vollem Galopp.
Bringen den Weihnachtsmann zu jedem Haus,
dort packt er den Sack voll Geschenke aus.
Von Haus zu Haus die Rentiere halten den Galopp,
ohne sie wäre Weihnachten ein Flopp.

Es war in der ersten Weihnachtsnacht,
da hat sich etwas merkwürdiges zugebracht,
jemand fraß den ganzen Weihnachtsbaum,
die Rentiere vom Nikolaus waren es, man glaubt es kaum.

Das Rentier Friedrich schon lang stand bei Santa im Dienst,
letzte Weihnacht da war es geschehen, das Bein wurde geschient.
Rentier Friedrich bereits im Pensionsalter und grau,
sollte gehen in Rente, fand Santa ganz schlau.
Zu Weihnachten musste er nun nicht mehr aus dem Stall,
feiert dort mit den anderen einen Weihnachtsball.

In Deutschland das weihnachtet es schon sehr,
nur einer ist noch nicht zurück und schwimmt im Meer.
Rudolf das Rentier chillt noch am Strand,
er pfeift dieses Jahr auf Weihnachten an Land.

Das Rentier fliegt Weihnachten rund um die Welt,
immer dann wenn Santas Glocke hell klingelt.
Das berühmteste Rentier auf Erden,
ein Filmstar konnte es gar werden.
Rudolf, das Rentier, mit dem roten Nasenlicht,
kein Kind auf der Welt kennt es nicht.

Ein Treffen von so manchem Waldgetier,
an dem nahm teil das Rentier.
Der Weihnachtsmann geriet in Wut,
es kam zu spät zum Weihnachtsflug.
Nun ist das Rentier wieder da und alles wird gut,
auch der Weihnachtsmann fasste neuen Mut.

Zu Weihnachten gibt es so einige tierische Helden,
die sich in der Weihnachtsgeschichte zu Worte melden.
Da sind der Ochse und der Esel aus dem biblischen Stall,
auch die Schafe sind zu nennen in jedem Fall.
Doch die wichtigste Aufgabe von allen,
hat das Rentier, dass darf nie ausfallen.
Der Heilige Abend wär schließlich ohne Geschenke nicht denkbar,
der Schlitten von Santa ohne Rentier nicht fahrbar.

Weihnachtsgedichte humorvoll

Wie jedes Jahr ist es wieder soweit,
ein Baum muss her, für die Weihnachtszeit.
Doch zum Kaufen fehlt uns das Geld,
da muss der Papa her, unser großer Held.
In den Wald mit Axt und Säge,
geht der Papa gar nicht träge.
Abzusägen schnell den Baume,
eine Tanne, keine Pflaume.
Und steht der Baum vor unserem Tor,
jubelt die Familie laut im Chor.

Die Sonne scheint, wir haben 30 Grad,
lieber kalt Duschen als ein heißes Bad.
Doch beim Einkaufen war ich entsetzt,
Weihnachtsleckereien gibt’s schon jetzt.
Dabei ist gerade erst August,
auf so was hab ich jetzt noch gar keine Lust.
Ich denke mir immer wer kauft das denn schon,
da erwische ich meinen Sohn.
Genüsslich futtert er eine Packung Lebkuchen leer,
ich sage: “Gib die sofort her!”.
Ich nasche ein wenig von den Leckereien
Und kann meinem Sohn ganz schnell verzeihen.
Daher beginnt bei uns die Weihnachtszeit,
im Sommer schon, ganz ohne Streit.

Lametta, Kugeln, Kerzen,
erleuchten wieder unsere Herzen.
Es duftet zart nach Zimt und Tanne,
der Weihnachtstee dampft aus der Kanne.
Das Fest der Liebe ist wieder da,
für die einen toll, für die anderen solala.
Freust Du Dich ist das gern gesehn,
freust Du Dich nicht, kannst Du vor dem Essen gehen.

Plätzchen backen im Familienclan,
das ist jedes Jahr unser Plan.
Doch fast immer kommt etwas dazwischen,
Die Tochter will ausgehn, der Vater muss fischen.
So steht die Mama meist allein,
vorm Herd mit einem Gläschen Wein.
Und wenn die Familie zurückgekehrt,
liegt die Mama betrunken neben dem Herd.

Hoch am Himmel leuchtet ein Stern,
er ist ganz nah und gar nicht fern.
Er kündigt an die Weihnachtszeit,
ja, es ist schon wieder soweit.
Festliche Tage mit lieben Verwandten,
mit Omas, Geschwistern und mit Tanten.
Ich weiß, dass gefällt Dir nicht so sehr,
drum bleib Zu Haus und komm nicht her.

Lieber guter Weihnachtsmann,
sieh Dir meinen Wunschzettel an.
Ich wünsche mir allerlei Geschenke,
auch wenn ich immer denke,
meine Wünsche sind zu groß,
doch bitte erfüll Sie mir bloß!

Kerzen leuchten, Glocken klingen,
die Kinderlein werden wieder singen.
Gekommen ist die Weihnachtszeit,
mit Friede, Freude, Heiterkeit.
Doch oft wird unterm Baum gestritten,
was sind denn das für Sitten?
Habt euch lieb und denkt daran,
morgen kommt der Weihnachtsmann.

Schau aus dem Fenster, die Welt ist weiß,
es ist ziemlich kalt und gar nicht heiß.
Wieder einmal ist es soweit,
sie ist gekommen, die Weihnachtszeit.
Nikolaus, Christkind und Engelein,
schauen jetzt zum Fenster hinein.
Und wenn Du brav warst, im letzten Jahr,
ist das für Dich wunderbar.
Geschenke gibt es dann für Dich,
Du freust Dich dann ganz sicherlich.

Es naht das große Weihnachtsfest,
die Familie ist gestresst.
Geschenke kaufen, Plätzchen backen,
jede Menge zu verpacken.
Geschmückt werden muss der Baum,
festlich leuchtet dann der Raum.
Der Papa rüttelt an der Tanne,
doch dann passiert ihm eine Panne.
Viele Nadeln fallen runter,
doch er schüttelt weiter munter.
Noch immer steht der Baum nicht gerade,
der Papa findet das sehr schade.
Die Mama sieht das und schreit recht laut,
so dass der Papa sich nicht mehr traut.
Er schmückt das schiefe Bäumelein,
bringt ins Zimmer Weihnachtsstimmung hinein.
Steht der Baum auch nicht so wie er soll,
er hängt nun mit hübscher Deko voll.
Die Familie findet ihn wunderbar
und schreit am Weihnachtsabend laut Hurra.

Weihnachtsgedichte zum Vortragen

Kerzenlicht und Tannengrün,
Rentiere, die den Schlitten ziehen:
Machet Eure Herzen weit
denn jetzt beginnt die Weihnachtszeit!

Was gibt es Schöneres zu sehn
als Kinder, die am Christbaum stehn?
Denn da gibt’s all die tollen Sachen,
die Kinderherzen lachen machen.

Spekulatius und Lebkuchen,
Naschereien zum versuchen,
Butterplätzchen, Pfeffermann,
alles, was man backen kann.

Und all diese tollen Paketchen,
ist darin die Puppe Gretchen?
Oder doch ein Automobil?
Die Verpackung verrät nicht viel…

Doch erst wenn das Glöckchen klingt
weiß es wirklich jedes Kind:
Endlich ist es nun soweit:
Jetzt ist es Bescherungszeit!

Manchmal sitz ich da und denke:
Sind es wirklich die Geschenke
die Weihnachten zum Feste machen?
Oder sind es diese leckeren Sachen
die vom Backen noch ganz frisch
duften auf dem Gabentisch?

Nein, dass muss ein jeder sehn:
Weihnachten wär nur halb so schön
wäre man einmal allein –
Es muss der Kreis der Lieben sein,
der die schöne Weihnachtsnacht
zum besten aller Feste macht!

Draußen vor dem Fensterglas
tobt der weiße Winterspaß:
hier fällt schöne weiße Pracht,
die den Kindern Freude macht.
Doch drinnen in dem warmen Zimmer
fühlt man sich noch immer
voll von der Gemütlichkeit
die jetzt in der Weihnachtszeit
unsere Herzen weiter macht
beim Warten auf die Heilige Nacht.

Es war einmal vor langer Zeit
in einem schönen, fernen Land
Da wurde einst der Himmel weit
und große Freude wurde erkannt

“Halleluja”, sprach da Gottes Knecht.
“Der Heiland kommt zu uns auf Erden,
Er sorgt für Liebe und für Recht,
denn es soll endlich Frieden werden!”

Ein Kindlein wurde darauf geboren,
sah aus wie jedes andre Kind:
Augen, Nase und zwei Ohren
doch gab’s auch Dinge, die anders sind.

Natürlich konnte man’s nicht sehen –
Das Herzen macht den Unterschied!
Man konnte kaum vorüber gehen,
schon gewann man dies Kinde lieb.

Denn dieses Kind war Gottes Sohn
und in dieser Heiligen Nacht
hatte es vor vielen Jahren schon
uns die Weihnachtsfreude gebracht!

Wenn der Schnee vom Himmel fällt,
wenn ganz weiß die kalte Welt,
wenn mit heller Sternenpracht
Licht kommt in die dunkle Nacht.

Kerzen strahlen in hellem Glanz
und erwärmen die Herzen ganz
und um uns herum in der Luft
schwebt ein feiner Plätzchen-Duft.

Dann gedenken wir der Nacht
als ein Wunder wart vollbracht
als ein Kind geboren ist
das wir nennen Jesus Christ.

Dieses Kind bracht in die Welt
etwas was uns wohl gefällt
nämlich wundervollen Frieden
und die Gabe stets zu lieben!

Weihnachten – du schöne Zeit!
Machet Eure Herzen weit,
zündet Eure Kerzen an
denn bald kommt der Weihnachtsmann.
Bringt uns viele milde Gaben,
dass wir uns daran erlaben:
Lebkuchen mit Zuckerguss,
Plätzchen und kandierte Nuss –
alles, was uns Freude macht
gibt es in der heil’gen Nacht!

Weihnachtsgedichte 1. Schuljahr

Bäume sind im Dezember kahl,
Lichter brennen im ganzen Tal,
Wichtig zu Weihnachten, bedenk
Ist viel Liebe das schönste Geschenk.
Die kannst Du auch in Teilen geben,
wirst darauf etwas erleben,
Liebe kommt zu Dir zurück,
Jeden Tag ein Stück für Stück.

Du bist morgen erwacht,
konntest nicht schlafen die ganze Nacht,
du freust Dich schon auf den Heiligen Abend,
bekommst Essen und Gaben.
Die Lichter am Baum brennen, Du glaubst es kaum,
unter diesem steht Oma und lacht, wer hätte das gedacht.
Sing, sei fröhlich und strahle wie der Baum,
erhelle mit Deinen Augen den ganzen Raum.
Ein Kinderlachen gehört dazu, sorgt für Entspannung
Und viel Ruh.

Das Licht, es strahlt so hell und froh,
Der Baum er steht im Lichterloh,
Du davor mit strahlenden Augen,
kannst es nicht glauben.
Es ist soweit, ein Jahr ist verging,
jetzt heißt es nur noch – sing.

Alle Jahre wieder, kommt das Christkind,
es erfüllt deine Wünsche so geschwind,
Sei achtsam und Wünsche bedacht,
dann wird es eine schöne Weihnachtsnacht.

Elfen, Weihnachtsengel, Weihnachtsmann und mehr,
Weihnachten magst Du sicherlich sehr.
Sei brav mein Kind, dann eilt das Christkind geschwind,
Es ist die Nacht, wo Träume in Erfüllung gehen,
kannst du das Wunder bereits am Fenster sehen?

Draußen liegt der Frost am Baum,
Du glaubst es wohl kaum,
Deine Eltern öffnen abends das Tor,
Du siehst Dinge, wie nie zu vor.
Ein Baum, Kerzen und mehr,
welches Kind wünscht sich das nicht sehr?

Wünsche dir zum Christkind nicht nur Geschenke,
Bedanke dich ebenso für die Gaben,
denn die möchte wirklich jedes Kind haben,
nicht jeder hat Geld für neue Sachen,
solltest auch Du, anderen eine Freude machen,
Wenn Du ein Danke oder frohes Fest sprichst.
Erleuchtet von alleine, das helle Licht.

Die langen langen Stunden,
wie kannst Du die umrunden?
Sitzt vor dem Tor und wartest auf,
die Glocke, welche dir Eintritt gewährt,
Das Weihnachtszimmer ist wie immer begehrt.
Minute um Minute mag nicht vergehen,
kannst schon die ganzen Wünsche von Dir sehen.
Hab Geduld mein Kind, bald ist es soweit,
das Christkind ist in Kürze bereit.

In der heiligen stillen Nacht,
werden viele Geschenke gebracht,
Denke auch an die anderen Kinder der Welt,
welche nicht so viel haben an Geld.
Lächle und zeig Dankbarkeit,
für in Zukunft weniger Leid.

Glücklich ist derjenige, der Dankbarkeit zeigt,
sei ein glückliches Kind und erfreute Dich den Dingen,
beim Tanzen, singen und springen. Das Weihnachtsfest
verspricht zwar Gaben, aber noch viel mehr. Liebe
an diesem Tag, Deine Eltern bitte sehr.

 

Weihnachtsgedichte für die Grundschule

Alle Kinder singen fein,
sie klingen wie die lieblichen Englein.
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und kommt nun auch zu Dir.
Viele Gaben findest Du unter dem Tannenbaum im Nu!
Viele schöne Sachen, die Dir alle Freude machen!
Plätzchenduft liegt in der Luft,
wenn der Weihnachtsmann Dich ruft!

Pfefferkuchen und Plätzchenduft liegt seit heute in der Luft!
Hoch am Himmelszelt, Dir ein Stern den Weg erhellt.
Bald schon ist die Heilige Nacht,
in der der Heiland ist erwacht.
Du sagst auf ein schönes Gedicht, singst auch ein kleines Weihnachtslied.
Am Abend dann kommt der liebe Weihnachtsmann,
mit Geschenken für Dich an!
Voller Freude denkst Du dran, dass Weihnachten leider nicht immer sein kann!

Der Weihnachtsmann trägt heute schwer,
denn er bringt Dir die Geschenke her!
Auch das Christkind kommt hinzu,
aufgeregt strahlst Du!
Die Engel singen leise im Chor, du öffnest dein Ohr!
Hörst ihre lieben Weisen, die den Herrgott preisen!

Kerzenlicht erfüllt den Raum,
du stehst vor dem großen Tannenbaum!
Die Weihnachtsnacht, sie ist ein Traum!
Du packst Deine Geschenke aus, vor Freude springst Du hoch hinaus!
Plätzchenduft und Pfefferkuchen, horch, die Mama hat gerufen!
Vor der Tür, Du hörst es schon, ruft das Christkind dann mit lieblichem Ton:
“Ja, es weihnachtet schon!”

Du packst Deine Geschenke ein, sie sind für Deine Eltern und Deine Geschwisterlein!
Heute, Du kleiner Sonnenschein,
wird die heilige Weihnachtsnacht sein.
Überall siehst Du Lichter brennen, der Weihnachtsmann, der muss schon rennen!
Doch er steht pünktlich vor der Tür und bringt schöne Geschenke Dir.
Hell leuchtet der geschmückte Weihnachtsbaum,
das Weihnachtsfest, es ist ein Traum!

In der Heiligen Nacht, wenn über Dich ein Engel wacht,
kommt ganz sacht der Weihnachtsmann,
bringt Dir schöne Dinge an!
Dort unter dem Weihnachtsbaum, liegen sie, Du glaubst es kaum!
Die Lichter strahlen hell und klar,
Weihnachten ist wunderbar!

Das Weihnachtsfeste bringt den Kindern nur das Beste!
Leckere Plätzchen und Pfefferkuchen nur für Dich gemacht,
ach’, was ist sie schön, die Weihnachtsnacht!
Der Tannenbaum erstrahlt im Glanz, im Ofen brutzelt schon die Gans!
Leckere Speisen gibt es nun,
die Mama hat heute viel zu tun!
Damit Du sie erfreuen kannst,
stimmst Du nun ein Weihnachtslied an!

Viele bunte Sachen kannst Du zu Weihnachten für Deine Lieben machen.
Du malst und bastelst mit ganz viel Elan, damit sich auch jeder freuen kann!
Das Christkind, das kommt auch dann an Deine Tür und klopft dort an!
Es bringt in der Heiligen Nacht Geschenke Dir und gibt auf Dich acht!
Auch der liebe Weihnachtsmann kommt mit dem Rentier zu Dir gerannt!
In der Schule bist Du schon gespannt und kommst schnell nach Hause gerannt!

Weihnachten ist bald da und Du findest das wunderbar!
Überall in der Stadt hat man bunte Lichter angebracht. Die Schule ist auch schön geschmückt,
was ist das doch für ein Glück!
Du strahlst, wenn Du Deine Plätzchen isst,
auf das Du keines davon vergisst!
Du freust Dich auf die Heilige Nacht, die Dir sicher mit Lichtern und Liedern Freude macht, und magst den Engel, der über Dich wacht!

Besinnliche Weihnachtsgedichte

In der heiligen Weihnachtsnacht
ein besonderer Zauber über die Menschen wacht.
Licht und Liebe stehen bereit
für die gesamte Menschheit.
Fern ist nun Kummer und Harm,
die Seelen werden ganz warm.
Die schöne Weihnachtszeit ist da, sie läutet ein das neue Jahr!

Der Schnee rieselt ganz zart und sacht
in der heiligen Weihnachtsnacht.
Die Erde wird in Liebe gehüllt,
jeder Wunsch wird bald erfüllt.
Friede und Geborgenheit macht sich in den Herzen breit!
Statt Hast und Eile Ruhe nur,
von Kummer keine Spur!
Das ist die Weihnachtszeit,
die immer hält kleine Wunder bereit!

Im Kamin knistert leise ein Feuer,
Weihnachten ist heuer.
Die Erde ist von Liebe erfüllt
und in einen zarten Zauber gehüllt.
Die Engel singen lieblich im Chor,
sie verzaubern jedes Ohr.
Die Welt steht ein wenig still in dieser Nacht,
das haben die Englein vollbracht.

Leise, sanft, fast stille zeigt sich der göttliche Wille
in der heiligen Weihnachtsnacht,
in der die Liebe hüllt die Menschen ein ganz sacht!
Geborgenheit und Trost finden wir,
denn Gottes Sohn ist hier!
Kerzenschein und Tannenduft liegt lieblich in der Luft.
Plätzchenduft gesellt sich dazu,
überall herrscht liebliche Ruh’!

Die Kerzen am Baum verkünden den Menschheitstraum!
In der Heiligen Nacht hat der Gottvater uns seinen Sohn gebracht!
Liebe und Licht verkündet er,
das Leben auf Erden sei’ nicht mehr so schwer!
Die Engel stimmen ein ihre himmlischen Gesänge,
wenn alles doch so lieblich klänge!
Zur Weihnachtszeit begreifen wir,
dass die Liebe ist stets hier!

Sanftes Licht strahlt durch den Raum,
wir Menschen glauben es fast kaum: Der Himmel erstrahlt in hellem Licht,
wir sind sicher, die Engel vergessen uns nicht.
Gesegnet sei die Welt, die sich in der Weihnachtszeit erhellt.
Der Kummer und die Sorgen bleiben in der Weihnachtsnacht verborgen!
Liebe breitet sich nun aus
in jedem irdischen Haus!
Gelebt wird der heilige Brauch auf Erden nun,
wir müssen dafür fast nichts tun, als in uns zu gehen und auszuruhen!

Die Heilige Nacht verkündet die Geburt des heiligen Sohn!
Die Menschen erwarten die göttliche Liebe schon!
In dieser besonderen Nacht werden viele kleine Wunder vollbracht!
Es tut sich auf das Himmelstor und bringt Licht und Liebe hervor!
Frieden kehrt ein auf Erden,
wir werden auch besinnlich werden.
Der Weihnachtsstern er leuchtet klar in dieser Nacht,
in der der Herrgott seinen Sohn zu uns gebracht!

Friede erfülle die ganze Welt,
ein Stern die Erde klar erhellt.
Die Engel singen klar und fein und Glückseeligkeit tritt in die Herzen ein!

Das Kerzenlicht ganz sanft und zart
uns viele Wunder offenbart.
Es legt sich über die Welt,
die durch die Geburt des Christus ist erhellt.
Der Himmel leuchtet hell und klar, so manches Wunder wird nun wahr.
Die Weihnachtszeit hüllt uns alle mit Liebe ein,
dazu singen die Engelein.

Zum Weihnachtsfeste verbreitet sich von allem das Beste!
Licht, Liebe und Zufriedenheit machen sich über der Menschheit breit.
Geschenke liegen unter dem Baum, die Augen strahlen, es ist ein Traum!
In dieser schönen Weihnachtszeit, der Friede kommt zu uns geeilt.
Er hüllt uns ein in Zufriedenheit!

Weihnachtsgedichte für Erwachsene

Lass uns Weihnachten mitsamt der leckeren Süßigkeiten genießen,
Uns mit köstlichem Essen die kalte Jahreszeit wollen wir versüßen.
Irgendwann beginnen wir dann sicher wieder mit einer Diät,
Doch dafür ist ganz bestimmt nicht gedacht,
das Weihnachtsfest mitsamt der Heiligen Nacht –
Und zum Abnehmen ist es auch nach Neujahr nicht zu spät.

Als Kinder schauten wir Weihnachten in die Sterne,
Als Eltern mögen wir das Weihnachtsfest weiterhin gerne.
Wir erzählen von damals, lesen die Weihnachtsgeschichte,
Wenn der Tannenbaum erstrahlt in all seiner Kerzen warmen Lichte.

Lass gelehrte Theologen sich darüber streiten,
Ob das Kind in Nazareth oder Bethlehem kam auf die Welt,
Wir werden uns auf ein frohes Fest vorbereiten,
Denn das, was es als Mann gepredigt hat, alleine wirklich zählt.

Ich träume von einer wunderbaren Heiligen Nacht,
Die wir zusammen auf einer Hütte werden haben zugebracht.
Wir zwei alleine gehen vom Dorf durch den Schnee den Berg hinauf
Und kommen nach langer Zeit an, da zu küssen wir nicht können hören auf.

Weihnachten ist ein fröhliches Fest mit gutem Essen,
Bei welchem wir unsere Sorgen vergessen.
Wenn die Kerzen am Baum spenden Wärme und Licht,
An Zweifel und Fragen denken wir nicht,
Denn der Weihnachtstag soll sein ein Tag voller Frieden,
Diesen uns zu bringen, stiegen die Engel vom Himmel hernieden.

Ich wünsche Dir einen fröhlichen Weihnachtsabend,
Mit gutem Essen und einem Wein, der schmeckt hervorragend.
Auch lange und friedliche Gespräche unter dem Tannenbaum
Mögen ebenso wahr werden wie jeder andere Traum.

‘Frieden auf Erden’ haben die Engel einst an der Krippe gesungen,
Und auch bei den Hirten waren Streit und Zwist verklungen,
Als sie eilten mit schnellen Schritten ganz geschwind,
In den Stall, um zu huldigen dem ganz besonderen Kind.
Möge auch in unserer heutigen Zeit,
Die Menschheit zum Frieden am Weihnachtsfest bereit.
Noch gewagter ist mein großer Traum zu nennen,
Dass Menschen auch im neuen Jahr keinen Streit mehr kennen.

Meine besten Wünsche für einen schönen Weihnachtstag,
Neben meinen Geschenken ich einen Wunsch für Dich äußern mag:
Mögest Du fit und gesund gehen durch das ganze Leben,
Gesundheit ist das Weihnachtsgeschenk, welches nur der Himmel kann geben.

Wie schön ist ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest,
Wenn der Mensch jeden Stress und alle Sorgen hinter sich lässt
Und sein Gesang unter dem Weihnachtsbaum stimmt ein in den Chor
Der Engel, die uns singen Lieder von Geduld und Frieden vor.
Das wird ein schönes Weihnachtsfest,
An dem jeder seine Sorgen unbeachtet lässt.

Weihnachten, dass sind ohne jede Frage
In einer harmonischen Familie tolle Tage.
So wünsche ich Dir Frieden und Harmonie,
Dass zu Weihnachten Du missverstehst Deine Lieben nie.
Dann ist es ein Fest, von dem damals schon die Engel haben gesungen,
Als ihre fröhlichen Friedenslieder über Bethlehems Felder sind erklungen.

Weihnachtsgedichte für Kunden

Zu dem heiligen Weihnachtsfeste,
sagen wir danke und wünschen das Beste
von allen Dingen.
Mögen Sie gesund bleiben und sich die Zeit mit schönen Dingen vertreiben.
Die festliche Zeit möge Ihnen Ruhe bringen und Ihnen soll alles gelingen!

Dankbarkeit und Segen bringen wir unseren Kunden an Weihnachten entgegen.
Das Jahr ist bald vorbei, wir hoffen, Sie bleiben uns treu!
Das Fest möge für Sie besinnlich sein,
wir hoffen Sie genießen einen guten Wein!
Der Weihnachtsstern erleuchtet hell und klar,
bald ist das Christuskind da!

Ein frohes Fest und ganz viel Segen
auf allen Ihren Wegen!
Wir bedanken uns bei Ihnen und hoffen, Sie waren stets mit uns zufrieden.
Genießen Sie die weihnachtliche Atmosphäre,
genommen sei von Ihnen jede Schwere.
Der Weihnachtsstern in der heiligen Nacht
stets liebevoll über Sie wacht!

Die Glocken klingen, die Engel singen zur fröhlichen Weihnachtszeit!
Geschmückt ist der Tannenbaum, die Stube ist warm,
vorüber sind auf Erden Kummer und Harm!
Wir wünschen unseren lieben Kunden zum Weihnachtsfest
besondere Stunden!
Ruhe und Gelassenheit mache sich bei Ihnen breit!
Ein frohes Fest wünschen wir Ihnen,
sei’ Ihnen ein schönes Fest beschieden!

In der hellen Weihnachtsnacht der Christusstern am Himmel wacht!
Über die nette Zusammenarbeit haben wir uns sehr gefreut!
Unseren Kunden wünschen wir ein besonders schönes Weihnachtsfest,
wir hoffen, sie machen es sich nett.
Unter dem Tannenbaum mögen Geschenke warten und
es strahlen die Sterne in Ihrem Garten!
Zu diesem Weihnachtsfeste wünschen wir unseren Kunden das Allerbeste Stück vom Glück!

Gesegnete Weihnachtswünsche überbringen wir Ihnen,
wir hoffen, Sie haben ganz viel Zeit in dieser schönen Weihnachtszeit!
Hoch am Himmel leuchtet ein heller Stern,
der Ihnen sagt, wir machen unsere Arbeit für Sie gern!
Lassen Sie sich reich beschenken und auch wir wollen an Sie denken!

Sie stille Nacht verkündet Frieden, Licht und Besinnlichkeit,
die alle Menschen zu Weihnachten freut!
Wir senden Ihnen die herzlichsten Wünsche zum Weihnachtsfeste
und wünschen Ihnen das Allerbeste.
Glück, Liebe und Zufriedenheit
sollen immer stehen für Sie bereit!
Viele Geschenke sollen Ihre sein,
wir wünschen Ihnen zum Fest den heiligen Sternenschein!

Zu diesem schönen Weihnachtsfeste überbringen wir Ihnen das Allerbeste!
Glück und Zufriedenheit im Leben sollen Ihnen stets begegnen!
Für unsere Zusammenarbeit wollen wir uns herzlich bedanken!
Wir hoffen, unsere Leistungen geraten nicht ins Wanken!
Gesegnet sollen Sie sein mit Glück und Erfolg,
bleibe die Gesundheit Ihnen stets hold!

Zu Weihnachten bedanken wir uns bei unseren Kunden für die Treue!
Wir versuchen immer wieder aufs Neue, Ihren Ansprüche zu erfüllen,
wir hoffen es ist alles zu Ihrem Willen!
Genießen Sie die besinnliche Zeit,
in der jeder gerne verweilt.
Ein frohes Fest und ein gesegnetes Jahr,
Sie sind als Kunden einfach wunderbar!

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Kunden,
wir wünschen Ihnen zum Fest fröhliche und besinnliche Stunden.
Mögen alle Wünsche sich erfüllen und Sie der Weihnachtsbrauch einhüllen.
Zum Weihnachtsfeste wollen wir Ihnen danken,
das Glück soll Sie umranken!
Ein heller Weihnachtsstern leuchtet über den Menschen nun,
der Weihnachtsmann hat viel zu tun!
Genießen Sie die schöne Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Lieben,
aller Unmut sein zum Fest vertrieben!

Weihnachtsgedicht für alte Menschen

Am Heiligen Abend beim Kerzenschein,
fällt einsamen Menschen so vieles ein.
So denkt man an die Kinderzeit zurück,
voll froher Erwartung, hoffte auf großes Glück.

Die Mama, der Papa, die Oma, der Opa
und alle Geschwister, die waren noch da.
In fröhlicher Runde am Lichterbaum,
ach könnt`s noch so sein, wenn auch nur im Traum.

Die eigenen Kinder waren lustig und wild,
das sieht man auch noch auf manchem Bild.
Danach ging die Zeit mit den Enkeln los,
doch die Zeit ist vorbei, auch die sind schon groß.

Aber schön war die Zeit, was auch immer gescheh`n,
wie es weiter geht, das werden die Jüngeren seh`n.

Weißt Du noch, das erste Weihnachtsfest,
nach unsrer Flucht von Ost nach West?
Das erste Geld, der erste Lohn,
die gute Arbeit für den Sohn?

Wir fingen ganz von vorne an
und dachten an den Weihnachtsmann.
Was sollte er den Enkeln bringen?
Uns fehlte es an allen Dingen.

Die neue Wohnung würde uns viel kosten,
allen Hausrat ließen wir im Osten.
Von Freunden einen Kocher, Geschirr und Luftmatrazen,
auch ein paar Decken konnten wir zusammenkratzen.

Doch ach die Kinder, womit soll`n wir sie begrüßen?
Sie hatten selber nichts, sie kamen grad` aus Gießen.
Unsere Wohnungen, die standen alle leer.
Da sagtest Du: “Ein Baum muss her!”

Einen Weihnachtsbaum konnte man kaum erschwingen,
doch er war wichtig, er vor allen Dingen.
Den kleinsten, billigsten schlepptest Du dann an.
Nun konnt` er kommen, für die Kids, der Weihnachtsmann.

Bescherung nach dem Weihnachtsmahl,
es gibt Geschenke, ohne Zahl.
Die große Margarethe
verteilt schon die Pakete.

Der elfte Teddy für den Jan
und wohl die fünfte Eisenbahn
und Knut, der große Bruder
bekommt einen Computer.

Ganz hinten in der Ecke
mit meiner neuen Decke
sitz ich dabei und denke
an frühere Geschenke.

Ich werd` nicht den Gedanken los,
war`n diese damals auch nicht groß,
die Freude war nicht minder,
auch wir war`n frohe Kinder!

Ich glaube auch im Altenheim,
da kann die Weihnacht sehr schön sein.
Viel schöner als allein zu Haus,
da weint man sich die Augen aus.

Hier ist man einfach abgelenkt
und auch ein Jeder wird beschenkt.
Und singt dann immer wieder
die schönsten Weihnachtslieder.

Ich weiß, er sitzt da ganz allein
und trinkt ein Glas vom guten Wein,
denkt an die alten Zeiten,
lässt die Gedanken gleiten.

Wie schön es war mit seiner Frau,
kenn` die Gedanken ganz genau.
Auch ich bin heute einsam.
Wie wär`s, wenn wir gemeinsam …?

Ich zünde jetzt zwei Lichter an
und klingle einfach nebenan.
“Lass heute uns nicht einsam sein
und teile Deinen guten Wein!”

Weihnachten war nicht immer schön,
da brauch ich nur zurück zu sehen:

Der Vater war im Kriege
und auf der Hinterstiege
hockten wir fünf Kinder
und es war kalter Winter.
Der Ofen kalt
und Klaus wollt im Wald
nur ein paar Zweige klauen,
da hat ihn der Förster verhauen.
Es war die Zeit der größten Not,
ein jeder saß da mit seinem Kanten Brot.

Und plötzlich, wie von Engelsstimmen
fing die Mutter an zu singen.
Da stimmten wir alle froh mit ein,
ach könnt` bald wieder Frieden sein.

Ich sitze da im Kerzenschein,
da fällt mir eine Begebenheit ein.
Mein Vater war erst vom Krieg zurück,
er war noch am Leben, das war unser Glück.

Wir Kinder hatten beim Christkind nichts bestellt,
wir wussten es, es hatte niemand Geld.
Da kam der Spruch aus Peters Mund:
“Hauptsache wir sind alle gesund!”

Am Heiligabend, es war bitterkalt.
Vater holte noch schnell einen Baum aus dem Wald.
Mutter suchte nach Wachskerzen, da und hier
und wir bastelten Ketten aus buntem Papier.

Die Kerzen brannten und gute Gerüche
lockten uns Kinder dann in die Küche.
Da lagen auf einem schönen Tuch
ein Gutschein und ein älteres Buch.

Das Buch, das war für den Großen gedacht,
der Gutschein war für den Peter gemacht.
Nur ich konnt` für mich gar nichts finden,
fühlte meine Beherrschung schwinden.

Da dreht mich mein Vater zu einer Ecke
und wisst Ihr, was ich da entdecke:
eine Puppenstube für mich allein.
Ich glaubte erst, das kann gar nicht sein.

Dass es nur ein Karton war, das war mir gleich,
die kleinen Möbel geliehen von Frau Reich.
Kleine Püppchen noch die Mutter fand,
ich fühlte mich wie im Schlaraffenland.

Lass es nicht zu, dass Dich Erinnerungen runter ziehen.
Der Vergangenheit kannst niemals Du entfliehen.
Genieß das Weihnachtsfest im Kreise froher Leute,
und Du erlebst bewußt das Hier und Heute.

Freue Dich, solang der Kerzenschein
Dich wärmt bis in Dein Herz hinein.

Weihnachtsgedichte kurz

Wenn Sterne wieder heller leuchten und Glocken in der Ferne klingeln,
wenn weiße kleine Schneekristalle sich sanft durch duftend´ Lüfte schwingen,
wenn langsam eine tiefe Stille das Herz erwärmt und weiter zieht,
dann leuchten alle Kinderaugen und leise ertönt ein Weihnachtslied.

Wer reist nicht gern in Weihnachtszeiten und in Gedanken still zurück,
die Kinderzeit war voller Liebe, voll Wärme und auch voll von Glück.
Das knisternde Geschenkpapier und fröhlich wirkende Gesichter
gab´s jedes Mal am Weihnachtsabend und große strahlend helle Lichter.

Die Straßen leer, der Platz verlassen, kein Karussell dreht mehr im Kreis.
Ich wandere langsam durch die Gassen und Schnee bedeckt die Erde weiß.
Die Kirchenglocken in der Ferne, sie läuten nun den Abend ein
und künden an, was ich grad´ denk – das Jesuskind kommt wieder heim.

Jedes Jahr um diese Zeit ist der Tannenbaum geschmückt,
wird mit Kugeln, Lichtern, Ketten liebevoll und reich bestückt.
Unterm Tannenbaum jedoch ist des Kindes wahre Freude,
Süßigkeiten und Geschenke liegen hier an jeder Seite.
Spielzeug, Nüsse und Gebäck – eins, zwei, drei ist alles weg.

Nach dem Frühjahr folgt der Sommer und der Herbst ist auch nicht weit,
doch im Winter kommt das Schönste – die geliebte Weihnachtszeit.
Ein Gewimmel in den Straßen, die Geschäfte leuchten hell,
jeder möchte noch Geschenke für die Lieben – möglichst schnell.
Zwischen all dem bunten Treiben findet niemand seine Ruh´,
ab Nikolaus bleib ich daheim und mach meine Türe zu.

Braten duftet in der Röhre und der Baum ist schön geschmückt,
Kinder singen Weihnachtslieder und sind aller Zeit entrückt.
Nun, nach endlos langem Warten kommt das Christkind sicher bald,
steigt vielleicht aus dem Kamin oder kommt es aus dem Wald?
Alle Kinder freuen sich, wenn es an der Türe klopft
und der Sack ist mit Geschenken bis zum Rande vollgestopft.

Glocken läuten mit Bedacht jede Stunde in der Ferne
und so langsam wird es Nacht, hell am Himmel leuchten Sterne.
Alte, weihnachtliche Lieder klingen fast aus jedem Haus.
Aus den Türen und durch Fenster schauen Kinderaugen raus.
Jedes Kind, ob groß, ob klein wartet ungeduldig noch
auf das Christkind, ob es klopft – und dann kommt es schließlich doch!

Am Ende eines langen Jahres ist mancher müde von der Last.
Getragen durch des Lebens Schwingen erfüllt er seine Pflicht mit Hast.
Dann – langsam setzt er sich hernieder und findet endlich seine Ruh´,
vertrauter Klang der Weihnachtslieder deckt seine müden Knochen zu.
Ein Bäumchen strahlt aus einer Ecke mit hellem Glanz und schönem Schein,
ganz friedlich ist der Weihnachtsabend und seelig schläft das Menschlein ein.

Staunend drücken kleine Kinder ihre Nasen wieder ein,
wollen einen Blick erhaschen von den süßen Leckereien.
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit steht der Stollen dort bereit,
Marzipan und Schokolade – alles hinter Glas, wie schade!

Wenn das Christkind mit dem Schlitten langsam um die Ecke biegt,
in der Krippe die Maria Jesus in den Armen wiegt,
wenn es duftet, leise knistert und es still wird – weit und breit,
alte Lieder hell erklingen, dann beginnt die Weihnachtszeit.

 

Traurige Weihnachten

Es riecht nach Zimt, es riecht nach Nelken.
Doch mein Herz scheint zu verwelken.
Keine Freude, keine Päckchen, niemand der mich liebt.
Für mich ist Weihnachten das Traurigste, das es gibt.

Das Fest der Liebe wird kommen!
Wir werden singen, jauchzen, springen
und so manch Gänsebraten verschlingen.
Das Fest der Liebe wird kommen!
Für viele wird es ein Fest ohne Liebe, Freude oder gar Essen.
Bitte, du darfst sie an Weihnachten nicht vergessen!
Denn das Fest der Liebe wird kommen…

Weißt du noch letztes Jahr? Am Kamin hieltst du meine Hand.
Weißt du noch letztes Jahr? All die Liebe, die uns verband.
Weihnachten war voll Freude, es blühte mein Herz.
Dieses Jahr werde ich nichts fühlen als Schmerz.
Der Kamin ist da, doch keiner hält meine Hand.
Wo ist die Liebe die uns einst verband?
Fest der Liebe? Nicht für mich. Ich blicke ins Leere.
Ach frohe Weihnacht, du erfüllst mich mit Schwere.

Früher kam das Christkind, mal kam Santa Claus.
Der Geruch von Nadeln und Äpfeln erfüllte unser Haus!
Die Familie war groß, ich war nie allein.
An Weihnachten kannte ich nichts anderes als glücklich zu sein!
Doch sie gingen alle, nach und nach zum Herrn.
Liebes Christkind, ich habe nur einen Wunsch! Doch du wirst in mir verwehren.
Ein letztes Weihnachten mit meinen Liebsten. Ein letztes Mal nicht allein.
Ein letztes Weihnachten zum glücklich sein.

Ein Päckchen für die Armen, etwas Geld nach Afrika.
Ein bisschen spenden, ja dann fühle ich mich an Weihnachten ganz wunderbar!
Wieso nur diesen Tag, wieso nicht jeden?
Feiert die Liebe jeden Tag, versuch denen die brauchen zu geben.
Dann wird der Sinn von Weihnachten immer in deinem Herzen leben.

Lieber Weihnachtsmann, ich glaubte einst an dich.
Dachte du bringst mir Päckchen und die kribbelnde Freude ins Haus!
Dann wurde ich Erwachsen und mein Weihnachtstraum war aus.
Lieber Weihnachtsmann, denkst du noch an mich?
Schenk mir noch mal das Kribbeln, Freude und Fantasie.
Bring meinem Herzen zurück die Weihnachtsmelodie.

Es ist Weihnachten, lasst mich in Ruh.
Ihr Sternensinger, ich schlag euch die Tür vor der Nase zu.
Wer alleine ist, der hat an Weihnachten nichts zu lachen.
Ja, was soll ich denn schon an Heiligabend machen?
Mich dran erinnern, wie es einst war?
Oder einen Baum schmucken gar?
Nein, Weihnachten lass mich in Ruh.
Wie jeden Tag fallen am Heiligabend meine Augen einsam zu.

Das Schicksal riss uns in Zwei.
Nahm uns die Zukunft, entlockt meinem Herz einen einsamen Schrei.
Doch es ist Weihnachten und ich denke an dich.
Das Fest der Liebe bringt mich zu dir. Ich lieb dich noch immer wie du einst mich.

Es ruft der kleine Engel: Freut euch, denn Jesus ist geboren!
Jesus? Nein, es ist Weihnachten! Engel, hast du den Verstand verloren?
Ja, das Fest der Liebe, denn es kam unser Retter!
Wer ist dieser Jesus? Der neuste Trendsetter?
Engel, es ist Weihnachten! Lass und essen, trinken und feiern gehen!
Der Engel fing an zu weinen, er blieb alleine vor der Krippe stehen.

Weihnachtsgedichte mit 5 Zeilen

Wenn man nicht weiter weiß,
einen die Ungewissheit zerreißt,
und es einen richtig verschleißt,
schau ins Herz Deines nächsten bevor Du grollst,
Dann erkennst du, was Du zu Weihnachten schenken sollst.

Dort oben am Himmel, die vielen hellen Sterne
Sie wollen Dir sagen, sie haben Dich gerne.
Ganz besonders jetzt zur Weihnachtszeit,
steht ganz viel Liebe nur für Dich bereit.
richten unseren Blick zum Himmel und beobachten wie es schneit.

Man sagt der Schnee ist kalt,
doch er ist nicht mehr das als was er galt.
Kinder erwecken Ihn zum Leben,
als hätte es Schneemänner schon immer gegeben.
Wo zum Teil auch Erwachsene zu streben.

Glück und Leid,
ist etwas das man teilt.
Vor allem am Tag der Wärme,
draußen ist’s kalt bis hoch zum Sterne,
doch drin im Herzen ist’s, wo die Liebe weilt.

Der Weihnachtsmarkt erstrahlt im vollen Glanz,
man hört Gelächter und man tanzt.
Süße Mandeln, Kekse und viele fröhliche Gesichter,
Aus Ihren Herzen scheint die Wärme durch Lichter,
Jeder Mensch ist dort, selbst der letzte Dichter.

Am ersten Advent, ein Lichtlein brennt,
Am zweiten Advent, ein Kerzchen brennt,
Am dritten Advent, ein Kränzchen brennt,
Am vierten Advent, ein Weihnachtsbaum brennt.

Engel sind zu Besuch,
doch sie bleiben nur heut’ Nacht.
kein einziger Versuch,
hält sie länger hier, selbst durch Wacht.
Klammheimlich fliegen sie davon, als wären Sie nie hier her gekommen.

Aus dem eisigen Wald da kommt er her,
Halb erfroren, der Weg war schwer.
Ein Stoffsack mit viel Inhalt drin,
stellt der Mann Ihn vor sich hin.
Der Sack zerplatzt doch nichts ist drin.

Leise schleicht er um die Häuser,
nicht zu laut und nicht zu leise.
Die Kinder hören jedes Geräusper.
Durch die ganze Welt führt Ihn seine Reise,
er verteilt Geschenke, aus seine Art und Weise.

Wer Gutes im Herzen trägt,
dessen Herz ewig schlägt.
An Heiligabend wird es romantisch,
Die Kerzen brennen, alles fantastisch.
Liebe bekommt an diesem Abend jeder, auch der, der Leid erträgt.

Die einen Glauben, die anderen zweifeln,
für die einen leicht, für die anderen schwer zu begreifen.
Es ist nicht immer das wonach es aussieht,
Der, der wenig hat, ist der, der am meisten gibt.
Am Heiligen Abend sind alle gleich, ganz egal ob arm oder reich.

Er kommt und geht,
sodass keiner versteht,
wo er wirklich lebt.
Die Welt ist sein Revier,
doch seine Heimat, das sind Wir.

Das Feuer im Kamin brennt lichterloh,
Heute Abend haben wir nur uns, so oder so.
Der Raum erfüllt von Liebe,
das kann uns keiner nehmen.
Nicht einmal die Weihnachtsdiebe.

Weihnachtsgedichte mit 4 Zeilen

Weihnachten, das Fest der Liebe und der Zuversicht,
ein Fest zu Ehren Jesu Christ.
Lasst uns einen Moment innehalten
und uns die Wärme im Herzen behalten.

Kerzenschein und Plätzchenduft,
Heimlichkeiten liegen in der Luft.
Festliche Stimmung bei Groß und bei Klein,
so sollte die schöne Weihnachtszeit sein.

Tannenduft und Lichterschein,
viele bunte Leckereien,
reges Treiben in den Gassen, ein wenig Hektik hier und da,
bedeutet jedes Jahr aufs Neue: Weihnachten ist wieder nah.

Weißt Du was mir gut gefällt?
Wenn Schnee am Weihnachtsabend fällt.
Das ist mein größter Herzenswunsch, ein weißer Weihnachtsabend,
dann könnte ich nur mit Dir spazieren durch das reine Weiß am nahen Heiligabend.

Geschenke kaufen, gutes Essen,
darüber sollten wir eines nicht vergessen,
den Sinn der Weihnacht, Zeit zum Lieben und zum Danken haben
und uns freuen über diese einfachen Gaben.

Vier Kerzen zeigen uns den Weg zur Weihnacht an,
erstrahlt der Kranz im vollen Schein,
wird bald schon Heiligabend sein.
Lasst sie uns genießen die schöne Zeit und uns erfreuen an der festlichen Lieder Klang.

Die Glocken läuten zur Heiligen Nacht,
ein jeder sich auf den Weg in die Kirche macht.
Doch Weihnachten sollte jeden Tag in den Herzen sein,
nicht nur bei Plätzchenduft und Kerzenschein.

Strahlende Kinderaugen und helles Lachen,
anderen eine Freude machen.
Ich liebe die schöne Weihnachtszeit,
nun ist das Fest der Liebe nicht mehr weit.

Eisenbahn und Puppenhaus, Puzzle, Bücher oder Spiele,
Wünsche hab ich ganz schön viele.
Auf das Christkind ist Verlass, das weiß ich ganz bestimmt,
jetzt muss ich nur noch artig sein, damit´s kein böses Ende nimmt.

Für die Mutti einen Schal, für den Vati dicke Socken, Brüderchen schenk ich ein Buch,
die Oma kriegt ein neues Tuch.
Die Vögel und Tiere im Garten, die will ich nicht vergessen,
sie sollen sich an Körnern und anderen Gaben satt essen.

Bratäpfel knistern im Ofen, der Punsch kocht auf dem Herd,
wir sitzen in der guten Stube und sind so unbeschwert.
Schau, war da nicht ein Blitzen und ein Leuchten, ein Kind mit Flügeln im weißen Kleid?
Das Christkind kommt uns wieder besuchen wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit.

Hörst Du die Glocke so zierlich und hell?
Lass uns ins Wohnzimmer eilen schnell.
Dort steht der schöne Weihnachtsbaum
und erfüllt mit Tannenduft den ganzen Raum.

Winterzeit ist Weihnachtszeit
und die Herzen werden weit.
Harmonie wohin man blickt, friedliches Beisammensein.
Ach könnte das doch immer so sein.

Kannst Du Dich erinnern an die Weihnachten deiner Kindheit?
Die Jungs im Anzug, die Mädchen im schönen Kleid,
knisternde Spannung und scheinbar endlose Zeit,
bis zur Bescherung schien es unendlich weit.

 

Weihnachtsgedichte für Oma und Opa

Leise fällt der Schnee, es weihnachtet sehr
In der Dunkelheit ein Licht, wo kommt es her?
Ich öffne die Tür, schleich’ wie eine Maus,
bei Oma und Opa fühl’ ich mich zu Haus.

Ich wollte nur schnell Danke sagen,
für all’ die netten Gesten und wenigen fragen.
Stets Hilfbereit und liebevoll,
ein Weihnachtsfest mit euch das wäre toll.
Kann keine Worte mehr finden,
muss mich überwinden,
es euch sagen ganz gleich was Ihr denkt,
Oma und Opa, ihr seid die, die mich lenkt.

Oma, ist unsere Putzfee
Opa, ist unser Mann
Er muss sich ärgern bei so viel Schnee
Sie sagt, Mann tut was er kann.
Oma, von allen geliebt
Opa, ein zeitloses Buch
Wenn es euch nicht mehr gibt,
seid gewiss, wir werfen nicht das Tuch.
Oma, tapfer und klug
Opa, wir weinten und lachten
Du machst jedem so viel Mut,
Wie schön dass wir feiern zusammen, Weihnachten.

Für immer Dein, für immer Mein,
Unendlich klar, vor allem Rein.
Die Zeit der Liebe hat begonnen,
Doch manche, sehen’s verschwommen.
Mit Leichtigkeit und Vielfalt,
Oma und Opa werden einfach nicht alt.
Zusammen schmücken sie den Baum,
als wär’s ein wahr gewordener Traum.
Ihre Liebe wirkt noch so klar,
ihr seid einfach wunderbar.
Selbst im Streit habt ihr euch gern,
ihr seid euch immer nah und nie fern.
Draußen ertönt der Chor,
diese himmlische Melodie bleibt im Ohr.
Ihr könnt es gar nicht mehr erwarten,
euch eure Geschenke zu verraten.
Damit müsst ihr euch gedulden,
begleicht erst eure Schulden.
Ein Küsschen links, ein Küsschen rechts,
wo man hinschaut, die Liebe wächst.
Doch jetzt sind wir alle still,
weil Oma Geschenke auspacken will.

Meine Oma ist ein wunderschöner Engel,
von Ihr gibt’s für jeden was, nur kein Gedrängel.
Sie backt Plätzchen wie eine Eins,
Pech für euch, es sind alle meins.
Mein Opa ist ein Weihnachtsmann,
das ist so, weil er vieles kann.
Mit dem dicken Bauch durch den Schornstein,
kein Problem, da passt er rein.
Geschenke verteilt er an jeden,
Er soll sich daran nicht verheben.
Erst wenn der weiße Bart Ihn kitzelt,
nimmt er Ihn ab und witzelt,
für nächstes Jahr speckt er ab,
weil es dieses Jahr keine Plätzchen gab.
Oma schmunzelt und lacht,
sie freut sich sehr, denn sie liebt die Weihnacht.

Zum Glück seid ihr hier,
auf der Erde mit mir.
Hoffe ihr bleibt noch lange,
euer frühes gehen, eine Schande.
Lebt noch lange und gesund,
mit mir, der Familie und dem Hund.
Weihnachten ist nicht alle Tage,
drum werden wir’s genießen, keine Frage.

Weihnachtssprüche modern

Für Mädchen die Puppe, für Jungen das Auto ganz klein,
das sollten die Weihnachtsgeschenke von damals sein.
Doch für viele Kinder der heutigen Tage,
kommen diese Geschenke nicht mehr in Frage.
Spiele, ein Computer oder der neuste Laptop,
als Paradies für Geschenke gilt der nächste Elektro-Shop.
Doch ist nicht das eigentlich Wichtige an diesem Fest,
die Botschaft, an der sich nach wie vor festhalten lässt:
Zeit zum Besinnen, zum Entspannen und Denken,
Vorfreude und Glück – was Besseres kann man gar nicht schenken.
Drum wünsche ich Dir in diesem Jahr kein Computerspiel,
auch keine Puppe, kein Auto und kein Playmobil.
Ich wünsche dir die Botschaft vom Heiligen Abend zu vernehmen,
um den herkömmlichen Sinn des Festes zu verstehen.

Ein iPad, ein iPhone oder doch ein Samsung Galaxy –
was wünschen sich Kinder von heute?- Man weiß es nie.
Viel wichtiger zu schenken, auch in der modernen Zeit,
ist Ruhe, ist Genuss, sind Freude und Ausgeglichenheit.
Kein Handy und kein Computer sind dazu in der Lage,
dir zu vermitteln, was ich Dir gleich sage:
Es sind nicht Geschenke sondern die Liebe in der Heiligen Nacht,
die die besondere Magie der Weihnachtszeit entfacht.

Was steht dieses Jahr ganz oben auf dem Brief für den Weihnachtsmann?
Ein Handy, ein Computer – damit man die neuen Spiele auch spielen kann.
Oder ist es doch die Spielkonsole die Dir fehlt,
wenn Dich die Langeweile mal wieder quält?
Ich kenne sie nicht, die Antwort auf diese Frage,
und trotzdem wünsch ich Dir etwas ganz Besonderes für diese Tage.
Ich wünsche dir Zeit zum Besinnen, viel Spaß und viel Gründe zu lachen,
denn Familie, Freunde und Liebe sind wichtiger als all die anderen Sachen.

Vieles ändert sich im Laufe der Zeiten,
die Technik, die Gesellschaft, die Möglichkeiten.
Doch nicht alles unterliegt dabei dem Wandel der Zeit,
nach wie vor machen wir uns jährlich für die Weihnachtszeit bereit.
Drum wünsche ich auch Dir in diesem Jahr nur das Beste,
Gesundheit, Geschenke und noch mehr dieser Feste.

Man hört viele schwärmen von der guten alten Zeit,
im Sommer war es warm, im Winter hat es geschneit.
Doch auch in modernen Zeiten bleiben alte Werte bestehen,
so wird wohl niemals ein Jahr ohne Weihnachtsfest vergehen.
Ich wünsche Dir Schnee, Glück und Aufmerksamkeiten,
möge sich die Weihnachtsbotschaft nie ändern in den kommenden Zeiten.

Das Christkind, der Weihnachtsmann oder doch Santa Claus –
wer rückt in diesem Jahr wohl die Geschenke heraus?
Es ist ganz egal, wem du deine Wünsche anvertraust –
wichtig ist, dass du nicht nur auf Dich sondern auch auf andere schaust.
Mache anderen eine Freude, bringe deine Liebsten zum Lachen,
die Geste zählt mehr als die Geschenke selbst, die wir anderen machen.

Unabhängig von der Schnelle, der Zeit –
der Maße an Arbeit, die Dir immer bleibt.
Nimm dir die Zeit für Besinnlichkeit,
beobachte mal den Himmel, wenn es schneit.
Die Arbeit ist auch morgen noch da,
doch Weihnachten gibt es erst wieder im nächsten Jahr.

 

Weihnachtsgedichte zum Aufsagen

Im Kreise der Familie
sitzen heute wirklich Viele.
Sie feiern mit Bedacht
das Fest der Heiligen Nacht.
Zu Braten und zu Kuchen,
Verwandte sich besuchen.
Sie wünschen zu dem Feste
ihren Lieben nur das Beste.

Die Freude ist groß,
denn es ist soweit,
im Jahr war viel los
doch nun kommt die Zeit
für Besinnung und auch Ruhe,
um zu Schöpfen aus der Truhe
die der Krug des Lebens ist,
wir gedenken Jesus Christ.
Die Heilige Nacht ist nun da
und genau wie in jedem Jahr
begehen wir diesen Tag zusammen,
mit Kind und Kegel und allen Mannen.
Freut Euch denn es ist Weihnachtszeit,
macht Eure Herzen dafür weit.

Das Leben ist hektisch und zieht vorüber,
doch es kommt alle Jahre wieder
das Fest der Liebe und voller Glück
blicken wir auf Vergangenes zurück.
Im Kreise derer, die wir lieben
kann uns wahrlich nichts betrüben.
Wir feiern unser Weihnachtsfest,
das unsere Augen strahlen lässt.

Beisammen in geselliger Runde
genießen wir die Feierstunde,
die gekommen zur Heiligen Nacht,
und die uns Ruhe hat gebracht.
Das Jahr ist beinahe vorüber
und so sitzen wir hier wieder
um zu sprechen von guten Zeiten,
von schwerer Müh und endlosen Weiten.
Wir besinnen uns zurück,
preisen unser Lebensglück,
genießen Plätzchen und viel mehr,
das alles gibt die Weihnacht her.

Kinderaugen glänzen hell,
vergangen ist das Jahr sehr schnell,
die Ungeduld weicht großer Freude,
der große Tag, ja der ist heute.
Zur Heiligen Nacht ist alles bereit,
es kommt zur Ruhe alle Zeit.
Und während die Kinder lustig spielen
könne die Erwachsenen es fühlen.
Die schönste Zeit im ganzen Jahr
ist Weihnachten schon immerdar.

Verflogen ist ein ganzes Jahr,
genauso, wie es immer war.
Wo ist die Zeit denn nur geblieben,
schon ist es Weihnachten, Ihr Lieben.
Lasst uns zusammen feiern und singen,
ein Lied fürs Christkindlein anstimmen.
Die Ruhe tut der Seele gut,
der Geist, er schöpft jetzt neuen Mut.
Denn unter allen unseren Festen
gefällt die Weihnacht uns am besten.

Draußen sieht es herrlich aus,
der Duft nach Plätzchen zieht durchs Haus.
Im Ofen steht ein festlicher Braten,
der ist doch wirklich wohl geraten.
Zimt und Äpfel überall,
es erklingt der Lieder Schall.
Alle Menschen fühlen Liebe,
wie der feinen Blüten Triebe,
sie feiern wie in jedem Jahr
das Weihnachtsfest, wie es immer war.
Von Nah und Fern erschallt es hell,
die Weihnachtszeit vergeht zu schnell.

Besinnt Euch drauf was gestern war,
denn zur Neige geht das Jahr.
Um zur Ruhe wieder zu finden
muss man sich nicht überwinden.
Denn Weihnachten, das ist ein Fest,
das Jeden zur Ruhe kommen lässt.
Wenn auch groß die Sorge wiegt,
an Weihnachten sie rasch verfliegt.
Am Heiligen Abend kommen wir gern
egal von Nah oder von Fern
und feiern gemeinsam diesen Tag
den man im Jahr nicht missen mag.

Heute ist der Weihnachtstag
dafür ich Euch Leuten sag:
Freut Euch sehr und singt die Lieder,
wie an jeder Weihnacht wieder.
Besinnt Euch auf Heute und nicht auf Morgen,
vergesst den Kummer und die Sorgen.
Die Ruhe, die uns oft bleibt verwehrt
ist zu der Weihnacht eingekehrt.

Weihnachtsgedichte für Jäger

Als Jäger, der auf sich was hält,
für die Weihnachtsgans gibst aus kein Geld.
Du kannst Dir einen Braten schießen
und den zu Weihnachten genießen.
Wir wünschen Dir einen guten Schuss,
damit Du kriegst den Hochgenuss.
Damit an diesem Weihnachtsfest,
die Gans auch hübsch die Federn lässt.

Als Jäger liebst Du die Natur,
bleibst dem Wild stets auf der Spur.
Nur zur Heiligen Nacht,
da fällt kein Schuss so unbedacht.
Weihnachten für Leib und Seele,
läuft etwas anderes durch die Kehle.
Denn auch das Wild es dankt es Dir,
findet so auch Weihnachtsfrieden hier.

Zu Weihnachten ein Stück vom Reh und krosser Wildschweinbraten,
das sind als Jäger zum Weihnachtsfest all Deine guten Taten.
Mit all diesen Leckereien Deine Gäste willst Du beehren,
drum komm ich gern zum Weihnachtsessen und bring Dir Preiselbeeren.

Als Jäger hast Du es nicht leicht,
bis Du das höchste Ziel erreicht.
Bis dem Wild es geht an den Kragen,
musst Du stundenlang jagen.
Weihnachten lass mal das Wild in Ruh,
auch zu Hause gibt es genug zu tun.
Gerade zum Weihnachtsfest,
erwartest Du ja viele Gäst´.


Jäger komm schnell aus dem Wald,
denn Weihnachten beginnt schon bald.
Zieh aus Deine grünen Socken,
musst nicht mehr auf dem Hochsitz hocken.
Weihnachten genießen sollst Du,
mit der Familie ganz in Ruh.

Hast Du auch mal vorbeigeschossen,
heut wird Weihnachten begossen,
wirf die Flinte nicht ins Korn,
sonst trifft Dich heute Christkinds Zorn,
Weihnachten wird nicht geschossen,
so hat das Christkind es beschlossen.
Drum stell die Flinte in den Schrank,
und setz Dich auf die Ofenbank.

Mein lieber Jäger endlich mal kommst Du nach Hause,
Weihnachten machst Du aber mal eine Pause.
Wir schmücken gemeinsam den Weihnachtsbaum,
die Kinder, die sehen den Jäger ja kaum.
Weihnachten nur der Familie gehört,
kein Wild diese Ruhe in diesem Jahr stört.

Einen Jäger zum Mann zu haben ist gar schwer,
als Jägersfrau freust Du Dich Weihnachten sehr.
Die Freunde, die gehen oft aus,
als Jägersfrau sitzt Du allein zu Haus.
Wartest auf Wildbret und auf Felle,
während andere gehen ins Kino oder auf Bälle.
Weihnachten aber gilt das Gebot,
der Jäger hat striktes Schießverbot.

Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt,
dann ist die Weihnachtszeit erreicht.
Die Jäger auf der Pirsch nach Tieren,
wollen sich nicht den Arsch abfrieren.
Drum sitzt der brave Jägersmann,
am heimischen Ofen nebendran.
Genießt in Frieden und in Ruh,
den Weihnachtsbraten in der Stub.

Weihnachten ein Jäger ging in den Wald,
auf der Lichtung da sah er gar bald,
ein Rehlein, das war es wohl nicht,
der Jäger erkannte im Licht.
Ein Rentier, dass stand still dort,
und es rannte auch nicht fort.
Da wurde dem Jäger es klar,
dass ja Weihnachten war.
Er ließ die Flinte sinken und rannte hinunter zum Ort,
an Weihnachten geht man nun einmal nicht fort.
Die Familie, die freute sich sehr,
Weihnachten allein, gab es von nun an nicht mehr.

Weihnachtsgedichte nachdenklich

Heute noch tanzen die Blätter im Wind
morgen schon kommt das Christuskind.
Schnell ist dieses Jahr vergangen
in Vielem waren wir befangen,
doch soll Weihnachten auch sagen
dass jenseits müder Klagen
die Hoffnung immer wird erscheinen
wenn zum Feiern wir uns einen.
Das Leben ist schön, wir spüren es jetzt
eng mit allen um uns vernetzt!

Weihnachten ist eine besondere Zeit
und langsam werden wir bereit
die Hast, das Schnelle hinter uns zu lassen,
denn immer wollen wir nichts verpassen.
Doch Halt: Dies ist eine Zäsur!
Gehalten sind wir wie an einer Schnur,
auch wenn das Auge dies nicht sehen kann,
auf Liebe kommt es – nicht nur an Weihnachten – an.

Überall klingen fröhliche Lieder
erzählen die alte Kunde wieder.
Tannenbäume werden bunt geschmückt
mancher fühlt sich schnell entrückt,
ob der Pracht, die um uns ist
und man dabei schnell vergisst,
auch jene Menschen zu bedenken
die sich können gar nichts schenken.
Tatsächlich aber ist es so:
Nur Gemeinschaft macht uns froh!

Weihnachtsduft und Kerzenlicht
umgeben uns – schaffen Gewicht.
Dies Helle sollte ins Innere scheinen
damit wir uns auch mit den Schwachen vereinen.

Schon fliegen die ersten Flocken herum
mit Tüten bepackt eilen die Menschen – viele stumm.
Ein jeder hat jetzt Vieles zu tun
zu arbeiten, zu kaufen, zu backen – und ruh’n?
Dafür scheint oft die Zeit zu knapp
denn Weihnachten hält uns ziemlich auf Trab.
Dabei sollten wir nie vergessen zu seh’n
um was es tatsächlich sollte geh’n.

Wenn wir in die Wälder geh’n
um nach schönen Tannen zu seh’n,
wenn die Läden voller Waren und geschmückt mit Lichterketten sind,
wird den kleinen Kindern erzählt: Bald da kommt es, unser Christuskind.
Dann wollen wir uns im Trubel dieser heiligen Zeit
innerlich befragen: Womit ist es bald soweit?
Hat Weihnachten für mich denn einen Sinn
oder lebe ich nicht gedankenlos dahin?

In den Häusern wird musiziert
gebacken, gekocht und fabuliert;
doch draußen in der Heiligen Nacht
hat mancher ein Fest schon allein zugebracht.
Vielleicht wartet er gerade in diesen festlichen Tagen
dass wir auch für ihn ein offenes Ohr heute haben.

Egal ob wir im Norden oder Süden
an Weihnachten sollte sich keiner betrügen –
sondern mit Blick auf die Nöte der Zeit
sich selbst befragen und machen bereit,
um anzupacken, wo Not am Mann,
da jeder etwas Sinnvolles beitragen kann.

Englein, so hören wir, singen im Himmel,
wir stellen uns vor: Dort herrscht ein sel’ges Gewimmel.
Aber gerade mit Blick auf die Weihnachtsgeschichte von Armut und Segen
ist Kitsch überflüssig, sollte Klarheit sich regen.
Natürlich ist Schenken und Singen jetzt schön,
doch hinterher sollte es weitergehen:
Den Anderen im Neuen Jahr zu begleiten
durch Höhen und Tiefen, unendliche Weiten.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu
viele Fragen lassen uns keine Ruh´
und gleichzeitig wiegen sich Flocken leise zur Erde
auf dem Land blökt ein Schaf in seiner Herde.
Vielleicht entdecken wir in diesem Moment
den Sinn von Weihnachten, mehr als in jedem Geschenk.
Die Ruhe der ersten Heiligen Nacht
hat uns diese Botschaft gebracht.

Weihnachtsgedichte nostalgisch

Das Licht der Kerzen
erwärmt alle Herzen.
Es klingen die Lieder
zu Weihnachten wieder
die uns die Alten lehren.

Es liegt in der Luft
der Plätzchen süßer Duft.
Die Mühen des Jahres
sind heut nichts mehr Wahres,
weil wir Weihnachten verehren.

Es funkeln wie strahlende Sterne
Millionen von Lichtern in der Ferne.
Durch das Fenster der Stube werfe ich einen Blick
und das bringt mich zu meiner Kindheit zurück.
Ein Baum wie aus dem Bilderbuch,
herrliches Essen und lieber Besuch,
das alles zeigt mir jedes Jahr:
ein Weihnachtstraum wird wieder wahr.

Wie eine Decke liegt der Schnee
bedeckt in Stille Flur und See.
Die Kälte bildet glitzernde Sterne,
am Himmel sieht man den Mond in der Ferne.
Alles ist so still und leise,
doch auf altbekannte Weise,
hört man froh Familien singen,
den Kindern die Geschenke bringen.
Weihnachten ist auch in der heutigen Zeit
eine herrliche Wirklichkeit.

Die Hast des Jahres sind vorüber,
endlich haben wir sie wieder,
es ist des Jahres schönste Zeit
mit Stille und mit Festlichkeit.
Der Duft nach Äpfeln zieht durchs Haus,
der Weihnachtsbaum sieht festlich aus,
die Kinder tragen ihr bestes Gewand,
so ist es zur Weihnacht im ganzen Land.
Und während sie hören die Weihnachtsgeschichte
und tragen den Eltern vor ihre Gedichte
wandern ihre Augen stumm
immer um den Weihnachtsbaum rum.
Denn wenn die Kinder artig sind,
belohnt sie stets das liebe Christkind.
Ungeduldiges Warten und Augen voll Lachen
wenn sie erhalten die herrlichen Sachen,
das ist das Zeichen der Weihnachtszeit,
dem schönsten Feste weit und breit.

Im Kamin die Flammen knistern,
in den Stuben Kinder flüstern,
Sie ist wirklich nicht mehr weit,
die herrlich schöne Weihnachtszeit.
Seid ihr auch recht brav gewesen,
könnt ihr schreiben, rechnen lesen?
War ihr Kinder alle fein,
ganz egal, ob groß oder klein?
Denn seid ihr artig stets gewesen
dann wird Knecht Rupprecht das verlesen.
Für liebe Kinder bringt er Gaben,
die bösen wird er nicht lang fragen.
Sie werden spüren seine Rute,
also besinnt Euch auf das Gute.
Seid artig, denn nur zu den Frommen
wird das Christkindlein auch kommen.

Gesungen werden Weihnachtslieder,
die Freude kehrt alljährlich wieder.
Die Weihnachtszeit, das hört man gern,
ist wirklich nicht mehr allzu fern.
Die Glocken läuten fröhlich ein
die Ankunft von dem Christkindlein.
Es knistern die Äpfel im Feuer,
so wie immer ist es auch heuer.
Drum lasst uns alle fröhlich sein,
dann kehrt Weihnacht in unsere Herzen ein.

Das Christuskind ist nicht mehr fern,
es hat die Menschen alle gern.
Doch in dieser einen Nacht
hat es besonders uns gedacht.
Es schenkt uns Frieden und gibt uns Kraft,
es zeigt uns auf, wie man es schafft,
die Herzen wieder frei zu haben,
an guten Dingen sich zu laben,
zu ehren Familie und die Liebe,
das sind die weihnachtlichen Triebe.
Freut Euch, es ist wieder Zeit
und macht für Weihnachten Euch bereit.

Gute Düfte ziehen durchs Haus,
die Kinder zieht es dann hinaus,
im Schnee sie spielen und lachen,
und träumen von ihren Weihnachtssachen.
Sie flüstern sich zu, bald ist es soweit,
endlich ist wieder Weihnachtszeit.

Religiöse Weihnachtsgedichte

Die besinnliche Weihnachtszeit hält Frieden für uns bereit!
Gottes Sohn wurde geboren und zum Heiland erkoren.
Die Engel singen in dieser Weihnachtsnacht
und geben auf die Menschheit Acht.
Wir beten um den göttlichen Segen, der uns begleitet auf allen Wegen!

Wir danken dem lieben Gott für seine Güte und seinen Segen.
Dieser wird uns immer begegnen.
In der Heiligen Nacht, ist der Christus erwacht.
Wir preisen den heiligen Herren,
der hält den Kummer von uns fern.

Ein heller Stern führt durch die Nacht und gibt auf uns Menschen Acht!
Am Weihnachtstage erklingt hell und klar,
der Gesang der himmlischen Engelsschar!
Die Güte Gottes ist wunderbar und wir sehen den göttlichen Segen ganz klar!
Die Engel begleiten uns mit ihren lieblichen Tönen
und werden uns den Tag verschönen!

Gottes Sohn wurde geboren,
er hat die Liebe auserkoren,
die Gott uns immer gibt auf Erden!
Wir feiern die göttliche Ankunft hier auf Erden,
die uns wird Licht und Liebe stets bescheren!
Das Weihnachtsfest zeigt sein himmlisches Gemüt,
das in dieser Nacht in jeder Seele blüht.

Gott gibt immer auf uns Menschen acht,
doch gerade in der Weihnachtsnacht,
schickt er viele Engel, die ganz sacht
uns alle ihre Liebe geben,
sodass wir alle glücklich leben!
Weihnachten preisen wir die göttliche Macht,
die uns beschert worden ist in der Heiligen Nacht!

In einer sternenklaren Nacht wurden Du geboren,
wir Menschen wurden auserkoren,
Dich zu preisen und zu ehren, wir können uns nicht dagegen erwehren.
Die göttliche Macht liegt besonders in der Weihnachtsnacht!
Jeden Menschen hat der Gott bedacht und wir feiern Dich in dieser glanzvollen Weihnachtsnacht!

Wir glauben an Deine göttliche Liebe, die uns in dieser Weihnachtsnacht den göttlichen Sohne hat gebracht.
Die Engel singen mit zarten Tönen und auch wir werden der göttlichen Liebe frönen.
Ein Stern am Himmel zeigt den Weg, der hilft und unser Herz bewegt.
Gott ist ganz nah bei uns in dieser heiligen Weihnachtsstund’!
Lasst uns den Herren preisen und verkünden seine Weisen!

Stille verbreitet sich ganz sacht
in der göttlichen Weihnachtsnacht.
Wir loben den Herren und seinen Sohn,
der uns so oft geholfen hat im Leben schon!
Der Heiland segnet uns mit seiner Macht
und hat schon viele Wunder auf Erden erbracht!
Wir beten und verneigen uns in dieser heiligen Weihnachtsstund’!

Die Glocken verkünden die frohe Botschaft laut!
Ihr Christen zum heiligen Himmel schaut!
Dort oben segnet und der Heiland nun,
sodass wir alle friedlich ruhen!
Die Ankunft Christi wird gefeiert nun,
drum soll auch jeder Streit nun ruhen!
Himmlische Güte und Liebe verbreitet sich auf der ganzen Welt,
die nun durch Dich, oh Herr, wird ganz erhellt!

Der Stern er leuchtet hell und klar!
Der Heiland dort in der Krippe geboren war!
Heilige eilten schnell zu ihm, dem heiligen Kind, dessen Liebe sich verbreitet auf der Welt geschwind!
Besinnlich wollen wir Dich preisen, Du der Herr der göttlichen Weisen!
Wir Christen beten zu Dir ganz leise und sacht,
die Engel verbreiten die heilige Macht!
Das Weihnachtsfest bringt Glück und Segen, die uns geleiten auf allen irdischen Wegen!

Weihnachtsgedichte für Geschäftskunden

Wir wünschen Ihnen zum Weihnachtsfeste das Allerbeste!
Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit,
sie hat uns sehr erfreut.
Genießen Sie mit Ihrer Familie und mit Ihren Lieben das Weihnachtsfest in vollen Zügen!

Ein frohes Weihnachtsfest wünschen wir allen unseren Geschäftskunden,
denn wir sind Ihnen stets verbunden.
Wir bedanken uns für die nette Zusammenarbeit und stehen mit unseren Diensten auch weiter für Sie bereit!
Verleben Sie eine besinnliche Weihnachtsnacht und geben Sie auf sich Acht.
Wir senden Ihnen die besten Wünsche nur zum Fest,
wir hoffen, Sie haben es so richtig nett!

Zur Weihnachtszeit stehen unsere herzlichsten Weihnachtsgrüße für Sie bereit!
Gleichzeitig bedanken wir uns für die freundliche und gute Zusammenarbeit!
Möge Ihnen die besinnliche Zeit viel Ruhe bringen und die Weihnachtsglocke lieblich klingen.
In dieser ruhigen Zeit, stehen Sie endlich wieder für Ihre Lieben bereit!
Im vergangenen Jahr war unsere Zusammenarbeit wunderbar.
Wir bedanken uns bei Ihnen, sei’ Ihnen eine schöne Weihnachtszeit beschieden!

Unseren Geschäftskunden wünschen wir besinnliche und friedliche Weihnachtsstunden!
Wir sagen herzlich “Dankeschön”, möge unsere Zusammenarbeit so weiter gehen.
Lassen Sie sich reichlich beschenken, wir werden auch herzlich an Weihnachten an Sie denken!
Lichterglanz und Kerzenschein mögen in der Weihnachtsnacht bei Ihnen sein!
Wir wünschen eine gute Zeit, Weihnachten hält viel Freude für Sie bereit!

Wir wünschen unseren geschätzten Geschäftskunden fröhliche und friedvolle Stunden!
Diese schöne Zeit hält viele Wunder für uns bereit!
Mögen Sie das Schöne erkennen und sich von den Sorgen trennen.
Verleben Sie ruhige Tage ohne die tägliche Plage!
Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit bei Ihnen,
die uns stets Zufriedenheit beschieden!

Unseren Geschäftskunden möchten wir in diesen Weihnachtstagen ein freundliches „Danke“ sagen.
Fröhlichkeit und Ruhe kehre ein in der Heiligen Nacht, die von Engeln ist bewacht!
Wir senden die herzlichsten Weihnachtsgrüße, auf das sich das Leben am Festtag versüße.
Genießen Sie die ruhigen Tage im Kreise Ihrer Lieben!
Wir wünschen Ihnen ganz viel Weihnachtsfrieden!

Weihnachten ist die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit.
Fern sind Arbeit, Stress und Streit.
Mögen Ihnen diese ruhigen Tage viel Frieden bringen und die Weihnachtsglocken klingen.
Eine wunderschöne Weihnachtszeit stehe nun für Sie bereit!
Wir wünschen Ihnen als geschätzte Geschäftskunden viele fröhliche Stunden!
Wir bedanken uns recht herzlich für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und finden Sie als Kunden einfach wunderbar!

Die Heilige Nacht bringt Stille, Ruhe und Frieden!
Diese sei auch unseren Geschäftskunden beschieden!
Wir wünschen ein besinnliches Fest, das fern liegt von dem Alltagsstress!
Wir möchten uns auch bei Ihnen bedanken,
jetzt sollen Sie die Weihnachtsruhe tanken!

Weihnachten steht vor der Tür, deswegen sagen wir: Ein schönes Fest und Gottes Segen auf den verschneiten Weihnachtswegen!
Haben Sie eine friedvolle Zeit,
wenn alles ist zugeschneit!
Der Heilige Abend soll Ihnen Freude bringen und möge Ihnen alles, was Sie sich wünschen auch gelingen!

Die stille Nacht, sie ist nun da!
Das Weihnachtsfest steht leuchtend da!
Wir möchten herzlich danke sagen für die Zusammenarbeit mit Ihnen und wollen Ihnen weiter mit unseren Leistungen dienen!
Eine frohe Weihnacht für Sie und Ihre Lieben wünschen wir und sind im kommenden Jahr noch für Sie hier!

Traditionelle Weihnachtsgedichte

In der heiligen Weihnachtsnacht der Frieden über die Menschheit wacht.
Die Engel singen hell im Chor und alles kommt uns so besinnlich vor.
Die Heilige Nacht hat uns Gottes Sohn auf die Erde gebracht, der nun immer mit Segen über uns wacht.
Halte die Weihnachtszeit für alle Menschen Liebe und Frieden bereit!

Das Weihnachtsfest soll Frieden bringen,
die Engelschöre sollen erklingen.
Erhellt sei durch das göttliche Licht die ganze Welt!
Gottes Segen in dieser Heiligen Nacht
über die ganze Welt still wacht!
Frieden soll uns der Heiland bescheren und Besinnlichkeit herrscht nun auf Erden!

Still liegt die Heilige Nacht,
sie ist von himmlischen Engeln überwacht.
Hell erstrahlt der Tannenbaum im Kerzenlicht,
vergiss’ den göttlichen Segen nicht.
Christus ist heute zu uns gekommen und hat alle Furcht von uns genommen!

Hell erklingt die Weihnachtsglocke,
damit sie Frieden der Welt entlocke!
Sanfte Engelsflügel breiten sich aus,
Glück kehrt ein in jedes Haus!
Die Kinderlein singen lieblich uns fein,
gesegnet sollen alle Menschen heute sein!

Hell erstrahlt der Kerzenschein,
heute kehrt Christus in die Herzen ein!
Liebe und Frieden soll der Erde beschieden sein!
Die Krippe vor langer Zeit gab dem Heiland ihr Geleit!
Gottes Sohn ist auf die Erde gekommen und hat das Leid von uns genommen!
Besinnen wir uns in dieser Zeit und fort geht von uns jedes Leid!

Die Kerzen leuchten in der Heiligen Nacht,
die Engel halten heute himmlische Wacht,
sie geben auf die Menschheit acht,
Verbreiten Frieden und Liebe nun ganz sacht.
Die schöne Weihnachtszeit halte Frieden für alle bereit!
Hoch am Himmel strahlt ein Stern, jetzt ist das Göttliche nicht fern!

Der Himmel strahlt hell in der Heiligen Nacht,
der Segen Gottes wird uns gebracht!
Hier auf Erden spüren wir, das Weihnachtsfest bringt Freude Dir!
Im sanften Schein vom Kerzenlicht spürst Du die göttliche Pflicht:
Sie bewacht uns in der Weihnachtsnacht und die Engel geben auf uns Acht!
Gottes Sohn ist uns beschieden und wir sollen uns allen lieben und leben in sanftem Frieden.

Die Kinder singen hell und klar,
vom Weihnachtsmärchen wunderbar.
Der Kamin er knistern leise vor sich hin,
es ist ganz warm in den Herzen drin!
Friede und Besinnlichkeit macht sich langsam in uns breit!
Gesegnet sei die schöne Weihnachtszeit,
sie hält nur Liebe und Freude für uns bereit!
Genießen wir den Glanz im Licht und vergessen wir unseren Nächsten nicht!

Der Heiland ist zu uns gekommen,
wir haben seine Ankunft schon vernommen.
Froh verkünden die Engel Ihre Mähr,
wir freuen uns, denn es weihnachtet sehr.
Alle Menschen sollen gesegnet sein und sich an der heiligen Nacht erfreuen!
Die Kinderaugen strahlen hell, wenn ein Stern vom Himmel fällt.
Die ganze Menschheit gibt nun acht, sodass der Friede sich breit macht.

Stille Nacht, sie zeugt von göttlicher Macht,
die heute sanft über uns wacht.
Der Heiland ist nun unter uns,
wir verbreiten froh die schöne Kund!
Gesegnet sei das Weihnachtsfeste und bringe den Menschen nur das Beste!
Der Tannenbaum erstrahlt ganz prächtig,
jeder gute Wunsch wird mächtig.
Still wird nun die ganze Welt,
die von einem Stern erhellt.

Weihnachtsgedichte über den Hund

Mein eigener Baum im Haus

Heute Morgen erwachte ich aus einem Traum,
Da steht er vor mir, mein wunderschöner Baum,
Mein Geschäft nach innen zu verlegen,
Kann es denn was schöneres geben?
Doch ist es nun wirklich nicht von Nutzen,
Ihn so derart raus zu putzen.
Hab Dank, Du Mann mit der roten Mütze,
Dafür gibt es eine besonders schöne Pfütze.

Das Geschenk

Oh vielen Dank, das ist für mich?
Was ist das nur, das kenn ich nicht.
Es riecht ganz lecker, keine Frage,
Nur bin ich nicht ganz Herr der Lage
Viel Schleifen, Bänder und Papier
Ein Stress ist das, das sag ich Dir
Zu guter Letzt, was kommt hervor,
Ein superleckeres Schweineohr.

Die alte Dame und ihr Pudel

Gemeinsam humpeln sie nach Hause,
Der alte Pudel und Frau Bause.
So viele Weihnachtsfeste zusammen allein,
Wo mag nur der Rest der Familie sein.
Auch wenn alle Welt den Kontakt versäumt,
Der Hund der bleibt als treuer Freund.

Traurige Nachricht

Am Hofe alle versammelt um den Hund,
dieser eine traurige Nachricht tut kund,
Ente Heinrich ist der Braten zum Weihnachtsfeste
Und wird verspeist bis auf ein paar Reste
Nur getraut er sich nicht zu sagen,
diese werden landen in seinem Magen.

Brief ans Christkind

Liebes Christkind, lass Dir sagen,
ich brauch zunächst was für den Magen,
Ob Würstchen, Kekse oder Knochen
Nur reichen soll es für ein paar Wochen.
Und dass ich höher pinkeln kann,
viel höher als der Dobermann
den einen Wunsch will ich noch schreiben,
lass einmal die Katz im Zaun hängen bleiben.

Fremder Mann

Ist es denn zu fassen,
der Mann mit dem Sack, der kann es einfach nicht lassen,
Versucht es glatt durch den Kamin,
Am Hosenbein, gleich hab ich ihn.
Oh ein Knochen, ach wie schön,
Na gut, geht rein, ich habe dich nicht gesehen.

Versprochen

Kater Mau, Du hast heut Glück,
jetzt gibt es leider kein zurück,
Ich hab´s dem Weihnachtsmann versprochen,
Zum Ausgleich gibt es einen Knochen.
Heute will ich mich nicht jagen,
An Weihnacht wollen wir uns vertragen.
Ein Frohes Fest und Gute Nacht,
Ab morgen wieder, nimm dich in Acht.

Weihnachten

Schon ganz früh am Morgen,
Mach ich mir so richtig Sorgen,
Nur ständig Hektik und Gerenne,
nicht die Familie, die ich kenne,
Kein Gassi gehen und kein Toben,
Ich werde nur aus der Tür geschoben
Von einem Weihnacht wird gesprochen,
Was hat der Weihnacht denn verbrochen,
Dass alle Welt nur schimpft und stresst,
Was mag das sein? Bestimmt kein Fest!

Räuber auf vier Pfoten

Die Nase in die Luft gestreckt,
einen ganz leckeren Geruch entdeckt,
Mit ganz viel Glück
Und viel Geschick
Kann´s mir vielleicht gelingen,
Den Weihnachtsbraten in meine Gewalt zu bringen.
“Bello ab”, schreit da die Mutter
Verflixt, dann doch nur Trockenfutter.

Begegnung mit dem Christkind

Auf Wanderung durch den verschneiten Wald,
Trifft auf das Christkind der Dackel Theobald.
Eine wichtige Frage stellt er ihm.
Was es sich den selber wünschen werde.
Die Antwort vom Christkind: Endlich Frieden auf der Erde

Klassische Weihnachtsgedichte

In der stillen Nacht,
sanft von den Engeln bewacht,
kehrt der Friede ein in jedes Heim.
Zum heiligen Weihnachtsfest senden sie Engel ihren Segen,
der die Menschheit begleiten soll auf allen Wegen.

Hell erleuchtet der Tannenbaum den weihnachtlich geschmückten Raum!
Unter dem Baum sind lieblich verpackt die Weihnachtsgaben in ihrer ganzen Pracht.
Geschmückt ist das ganze Haus leiblich und fein!
So soll das heilige Fest Euch erfreuen!
Der Weihnachtsmann klopft an die Tür und bringt den Segen Gottes Dir!

Das Christkind kommt ganz leise und still,
es die Geschenke unter den Tannenbaum legen will.
Leise und still verzaubert die Weihnachtsnacht mit ihrer seeligen Pracht.
Die Menschheit soll in Frieden leben und empfangen den göttlichen Segen.
Alles glänzt und leuchtet in strahlendem Glanz,
das ist der weihnachtliche Engelstanz.

Die stille Nacht liegt in ihrer vollen Pracht über der ganzen Welt.
Sie sorgt dafür, dass sich jede Seele erhellt.
Friede komme über die Welt,
denn wir feiern die Heilige Nacht, an der uns der Heiland wurde gebracht.
Heilige aus dem Abendland kamen zum Jesuskind gerannt.
Es zu ehren und zu feiern ganz still,
das ist, was das Weihnachtsfest von uns will!

Heller Lichterglanz erfüllt den Raum.
Die Kinderlein, sie glauben kaum,
das er da ist der geschmückte Weihnachtsbaum!
Strahlend leuchten Kinderaugen hell klar,
die Weihnachtsnacht ist endlich da!
Besinnliche Stunden wollen wir verbringen und ein Weihnachtslied anstimmen!

Oh Du seelige Nacht, heute ist die Weihnachtsnacht!
Still und leise liegt die Welt in Frieden da,
ach’ Weihnachten ist wunderbar!

Die Plätzchen duften verheißungsvoll und fein,
friedlich soll Euer Weihnachtsfest sein.
Es ist der Glaube ganz allein, der Euch heute lässt glücklich sein im Kerzenschein.
Heute in der Heiligen Nacht, über alle Menschen der Friedensengel sachte wacht.
Gesegnet ist die ganze Welt, die sich in der Heiligen Nacht erhellt!

Zur Weihnachtszeit herrscht allseits viel Besinnlichkeit.
Denn in der Heiligen Nacht werden alle von himmlischen Englein sacht bewacht.
Damals im Stall erblickte der Heiland die irdische Welt und hat sie seitdem stets klar erhellt.
Friede sei mit allen Menschen in dieser Nacht, die von himmlischen Wächtern sei bewacht.
Glück verbreite sich auf Erden und soll sich heute Nacht vermehren.

Die Engel singen sanft und leise die Weihnachtsweisen auf ihre Weise.
Hell und glockenklar zeigen sie uns den Weg zum himmlischen Paar.
Der Heiland ist zu uns auf die Erde gekommen und hat viel Leid und weggenommen.
Gedenken wir in dieser Heiligen Nacht stets der göttlichen Macht,
die immer und überall sanftmütig über uns wacht.
Gelobet seist Du, Jesus Christ, der immer in Liebe mit uns ist.

In einem Stall wurde der Heiland geboren und hat die Erde sich auserkoren.
Um Frieden zu bringen sollen sie Engel heute singen.
Die Glocken läuten es schon ein, es muss die himmlische Weihnachtsnacht sein.
Im sanften Kerzenschein von himmlischer Liebe bewacht liegt sie da, die heilige Weihnachtsnacht!
Besinnlichkeit, Glück und Frieden sei der Welt durch den Heiland beschieden!
Wir feiern die Ankunft des heiligen Sohn und freuen uns auf die besinnliche Nacht schon.
Frieden breitet sich nun aus in jedem Haus.

Weihnachtsgedichte für den Kindergarten

Lieber Weihnachtsmann, kommst Du zu mir,
sing ein schönes Lied ich Dir.
Lass bitte die Geschenke hier,
wenn mein Gedicht macht Freude Dir.

Meine Eltern haben gestritten,
drum Christkind muss ich Dich bitten,
meine Geschenke heute zu lassen,
mach lieber das Mama und Papa sich nicht mehr hassen.

Liebes Christkind komm zu mir nach Haus
und pack unterm Baum die Geschenke aus.
Ich stell Dir auch ein paar Kekse hin,
daran siehst Du wie lieb ich bin.

Liebes Christkind, ich will immer brav sein,
füllst Du mir mein Weihnachtstellerlein.
Nüsse, Marzipan und manch Leckerei,
auch eine Puppe hätt ich gern dabei.

Heute ist es gar lustig zu Haus´,
schließlich kommt der Nikolaus.
Der Weihnachtsmann bringt viel Gaben und Licht,
deshalb fürchte ich mich vor ihm nicht.

Mein liebes Kind bleib weg vom Schlüsselloch,
denn das Christkind bemerkt es ja doch.
Es fliegt davon, wenn Du es störst,
und auch wenn Du auf Mama nicht hörst.
Ein Kindlein damals tat es doch
und schaute durch das Schlüsselloch.
Da war das Christkind beleidigt sehr,
flog davon und kam fortan nimmermehr.

Bester, liebster Weihnachtsmann,
schau mich kleinen Kerl mal an.
Weil ich ja noch wachsen muss,
wünsch ich mir Kraft und vielleicht noch ´ne Nuss.

Er zieht die roten Stiefel an,
der Weihnachtsmann,
kämmt noch den langen weißen Bart,
denn es geht auf Weihnachtsfahrt.
Bestimmt kommt er auch in unser Haus
und packt den Sack mit Geschenken aus.

Weihnachtsmann, ich hab Mut,
hab keine Angst vor Deiner Rut.
Draußen ist es bitterkalt
und Du kommst doch aus dem Wald.
So wärme Deine Glieder,
und setz Dich vorm Kamin nieder.
Doch immer daran denke,
wir wollen auch Geschenke.

Der Nikolaus trägt ihn Huckepack,
den dicken, vollen Geschenkesack.
Weihnachtsnüsse rund und braun,
Schokolade lecker anzuschauen,
auch Zuckerstangen fein
füllt Santa in die Stiefel ein.

Oh wie neugierig ich bin,
was da wohl im Zimmer drin,
meine Eltern so lang machen,
sicher verstecken sie die Sachen,
die das Christkind mitgebracht,
damit ich es nicht sehe vor der Heiligen Nacht.

Weihnachten leuchten die Straßen vom Licht,
vom Weihnachtsmarkt runter möchte ich nicht.
So viel gibt es dort doch zu sehen,
da möchte ich gar nicht mehr gehen.
Noch einen heißen Kinderpunsch,
dass ist gerade mein größter Wunsch.
Doch heute ist heilige Nacht,
Geschenke das Christkind gebracht.
Also wollen wir lieber gehen,
denn die möchte ich doch noch sehen.

Lieber, guter Weihnachtsmann,
nimm meine Wünsche bitte an.
Ich war auch brav das ganze Jahr,
frag meine Eltern, es ist wahr.

 

Lustige Weihnachtsgedichte

Das Fest der Liebe, es ist da!
Die Weihnachtsnacht so nah’!
Doch wir rätseln und hoffen, dass wir bei den Geschenken den Geschmack getroffen.
Wir vergessen dabei ganz, dass man die besten Dinge einfach nicht kaufen kann.
Liebe, Glück, Geborgenheit steht für Euch umsonst bereit!
Ihr müsst nur dafür offen sein, dann kommt die Weihnachtsstimmung von ganz allein.

Die Bescherung ist nun da, alle Geschenke gefallen,
wie ist das wunderbar!
Jetzt erklingt auch noch die Engelsschar, die Stimmung scheint ganz wunderbar.
Doch in der Hektik haben wir vergessen,
dass wir brauchen auch was zu essen.
Nichts ist im Ofen, nichts auf dem Herd,
was uns Gaumenfreuden beschert.
Jetzt hilft nur noch der Wein, der schmeckt im hellen Kerzenschein.
So schön kann das Weihnachten doch sein!

Der Tannenbaum, er ist ganz voll, deshalb schwankt er auch doll.
Engel, Kugeln und Gehänge, das ist schon eine große Menge.
Jetzt fällt er auch noch um, wir finden das schon etwas dumm.
Weniger hielte den Tannenbaum im Zaun,
und wir könnten uns in seine Nähe trauen.
Die Moral von der Geschichte: Weihnachten weniger Schmuck und dafür mehr Gedichte!

Es riecht im Ofen nach leckerem Braten,
der Tischschmuck ist auch ganz schön geraten.
Die Geschenke schnell eingepackt, die Kerzen an,
jetzt gehen wir die Bescherung an.
Doch eines stellt sich gar nicht ein, das Weihnachtsgefühl, es will nicht sein.
Da merkt Ihr es, was wirklich fehlt, es ist die Besinnlichkeit, die Euch beseelt.
Im nächsten Jahr wird es ganz wunderbar, wir reduzieren die Gästeschar und die Geschenke auch, so machen wir einen neuen Weihnachtsbrauch.

Die Kerzen brennen schon ganz hell,
da geht es plötzlich auch ganz schnell.
Der Baum er leuchtet lichterloh, ist mit dem Feuer gar nicht froh.
Schnell kommen wir zum Schluss,
dass es eine Kerze zu viel gewesen sein muss.
Jetzt hilft uns auch kein Weihnachtsbrauch, sondern nur noch der dicke Wasserschlauch.

Die Engelschöre singen und wollen uns die Gaben bringen.
Doch wir lassen sie nicht rein, denn wir sitzen im Kerzenschein bei einem guten Gläschen Wein.
Es klopft und läutet an der Tür, wir hören auch das Rentier.
Lasst alle draußen warten, wir haben einen großen Garten.
Wir bleiben schön hier drin, denn wir haben ihn erkannt, den Weihnachtssinn.
Es sind nicht die ganzen Gaben, wir wollen uns am Wein heute nur laben.
So sind wir ganz gewiss, dass dieses Weihnachtsfest sicher lustig ist.

Der Wein schmeckt heute ganz wunderbar und fröhlich ist die Gästeschar.
Jetzt lassen wir ein Lied erklingen, denn an Weihnachten, da sollen wir singen.
Bald ist es dann so laut und schrill, dass der Nachbar rüberkommen will.
Er wüted vor der Tür, wie ein betrunkenes Rentier!

Weihnachten, vom Besten gibt es nur das Beste.
Anspruchsvoll sind alle Gäste.
Sie essen, trinken und dann fangen sie zu reden an.
Das Beste an dem Weihnachtsfest, ist der Moment, an dem alle weg!

Wir sitzen vor dem Gabentisch, doch etwas wird schrecklich vermisst.
Es ist die Ruhe und der Segen, den wir vermissen auf den Wegen.
Denkt einmal daran, dass man die nicht kaufen kann.

Weihnachtsgedichte zum Schmunzeln

Die Weihnachtszeit ist da
und Du fragst Dich wie in jedem Jahr:
Wann kommt die ganze Gästeschar?
Du kochst, du kaufst viele Geschenke ein,
nein, das kann doch kein heiliges Fest mehr sein!
Nehme einfach die Erwartung völlig raus,
dann wird das Weihnachtsfest kein Graus!

Der Tannenbaum, er leuchtet hell,
alles machst Du zur Weihnachtszeit sehr schnell.
Dabei steht gerade diese Zeit für ein wenig mehr Besinnlichkeit.
Lasst einfach die Geschenke sein und genießt den Kerzenschein, dazu ein paar Gläser guten Wein:
So schön kann Weihnachten doch sein!

Statt hetzen, kaufen, backen,
lasst doch die ganzen Sachen!
Genießt zu Weihnachtsfest das Glück, dass Ihr von der Ruhe habt ein Stück!
Entspannt Euch, macht es auch doch schön, lasst die Geschäfte einfach stehen.
So findet Ihr zum Glück Euer ganz persönliches Weihnachtsstück!

Weniger kann so viel mehr Euch bringen.
Lasst doch Eure Herzen wieder klingen.
Kein Geschenk kann so schön sein
wie der helle warme Kerzenschein.
Rückt zusammen in der Weihnachtsnacht, schon ist Euer Weihnachtswunder schnell vollbracht.
Genießt die entspannte Zeit, für die Hektik bleibt danach noch Zeit!

Jetzt ist sie da, die Heilige Nacht!
Ihr habt alles perfekt gemacht.
Jetzt sitzt Ihr vor dem Gabentisch,
seid völlig fertig.
Das kann es doch nicht sein,
wo bleibt die Besinnlichkeit bei Kerzenschein?

Das Weihnachtsfest, das rät Euch an,
dass man die besten Dinge einfach nicht kaufen kann.
Liebe, Glück und auch Geborgenheit steht Euch zu Weihnachten umsonst bereit.
Fangt an, darüber nachzudenken,
denn mehr kann man sich doch kaum schenken!

Es sind die kleinen Dinge, womit das Weihnachtsfest gelinge.
Keine Gaben auf dem Tisch, kein besonderes Gericht.
Einfach glücklich sein bei Kerzenschein!
Das muss das echte Weihnachten wohl sein!
Wenn Ihr zusammen glücklich seid, dann macht sich auch die Weihnachtsfreude breit!

Völlig erschöpft sitzt Ihr vor dem Weihnachtsbaum!
War das eine Hektik, man glaubt es kaum!
Statt zu feiern schlaft Ihr erschöpft ein, das kann doch kein Weihnachten sein!
Kommt endlich zur Ruh’, Ihr braucht keine neuen Schuh’!
In der Ruhe merkt Ihr dann, dass man das Weihnachtwunder nicht kaufen kann.

Keine Gaben, an denen Ihr Euch könntet laben.
Nur ein paar Gläser Wein und schimmernder Kerzenschein.
Dazu singt noch ein Engelschor Euch lieblich in das Ohr.
Jetzt merkt Ihr es,
es kommt ganz sacht, die Ruhe und das Glück der Weihnachtsnacht!

Das Weihnachtsfest, es hat Tradition, doch fragt Ihr Euch in leisem Ton:
War es nicht Gottes Sohn,
der in der Weihnachtsnacht über die Erde sanft wacht?
Liebe, Ruhe und Besinnlichkeit, die ist es, die in Eure Herzen eilt,
wenn Ihr es dann erkennt, das Ihr nicht hinter den Gaben nur herrennt.
Statt all der schönen Sachen sollt Ihr etwas gemeinsam machen.
Dazu gehört auch das herzliche Lachen,
das wird glücklich Euch zum Feste machen!

Statt Geschenken solltet Ihr an liebe Menschen denken!
Schenkt Ihnen ein von Eurem besten Wein!
Genießt die gemeinsame Weihnachtszeit, wenn die Besinnlichkeit unter Euch weilt.
Das ist das richtige Weihnachtsfest, das Liebe in Eure Herzen lässt!
Freut Euch einfach daran, dass die Weihnachtsfreude so einfach sein kann!

Weihnachtsgedichte zum Vorlesen

Bunte Wälder kündigen den Herbst schnell an.
Schneeflocken werden fallen schon irgendwann,
Wenn es kalt wird beginnt die weihnachtliche Zeit,
Seid besinnlich, macht Euch für Weihnachten bereit.
Das Christkind ist, liebevoll umsorgt, geboren im Stall,
Das neue Jahr wird eingeläutet mit lautem Knall.

Weihnachten kann so gemütlich sein,
Man ist unter Verwandten und nicht allein.
Es werden Lieder gesungen, erzählt und gelacht,
Haben wir auch an Geschenke für Jeden gedacht?

An Weihnachten ist der Heiland geboren,
Er ist zum Retter der Welt auserkoren.
Alljährlich feiern die Menschen das Fest.
Sie treffen sich in der Kirche, verlassen ihr Nest.
Man ist nachdenklich, lässt vorüberziehen das Jahr,
Ob es damals in Jerusalem genauso besinnlich war?

Weihnachten ist das Fest der Liebe,
Der Nikolaus kommt und verteilt schon mal Hiebe.
Die Rute hat er im Gepäck dabei,
Die Kinder sind fröhlich mit viel Geschrei.
Es gibt Geschenke nicht all zu viel,
Das Weihnachtsfest ist ihr großes Ziel.
Unter dem Tannenbaum werden sie liegen,
Alle hoffen, dass sie die Dinge vom Wunschzettel kriegen.

Der 24. Dezember ist uns wichtig!
Die Welt ist ruhig – und das ist richtig!
Frieden soll auf Erden sein,
Das wünscht sich Groß und auch ganz Klein.

Leise fällt der Schnee hernieder,
Im Hause erklingen Weihnachtslieder.
Es duftet nach Plätzchen aus dem Herd,
Auf sie legt die Familie besonders viel Wert.
Dann ist der 24. Dezember schon da,
Alle versammeln sich, sind sich ganz nah.
Besinnlich wird die Geschichte gelesen,
Wie alles zu Jesu Geburt ist gewesen.

Weihnachten macht Spaß,
Da gibt es immer etwas.
Die Erwachsenen haben sich viel zu erzählen,
Die Kinder wollen ihren Favoriten aus den Spielen auswählen.
Wenn alle am Abend dann müde sind,
Kommt, wie jedes Jahr, das liebe Christkind.
Mit Glöckchen wird es willkommen geheißen,
Kommt es mit dem Schlitten oder dem Zug auf Gleisen?
Wie immer hat das Fest allen sehr gefallen.
Als nächstes werden an Silvester die Sektkorken knallen.

Schon als Kind freut man sich auf Weihnachten sehr,
Die Auswahl der Geschenke fällt immer noch schwer.
Für den Sohn ein Auto, für die Tochter die Puppe,
Vor dem Weihnachtsbraten gibt es wie immer Suppe.
Wenn alle zufrieden unter´m Baum dann sitzen,
Kommen die Eltern schon mal in´s Schwitzen.
Sind alle mit den Geschenken zufrieden,
Ist wirklich auch keines davon übrig geblieben?
Perfekt, das Weihnachtsfest ist wieder gelungen,
Alle freuen sich, es werden Lieder gesungen,
Bis man still und leise zu Bette geht
Und am nächsten Tag wieder dem Alltag nachgeht.

Wenn´s draußen so richtig arg schneit,
Macht sich geschwind der Weihnachtsmann bereit.
Auf seinem Schlitten kommt er zur Erde gefahren,
An Geschenken für alle Kinder wollte er nicht sparen.
In seinem Sack hat er viele tolle Sachen verpackt,
Neben Spielsachen auch Nüsse, die Oma gern knackt.
Für Opa bringt er dieses Jahr eine Brille mit,
Damit er den wunderschön geschmückten Tannenbaum sieht.

Weihnachtsgedichte zum Lachen

In der weißen Winternacht
hört man wie er lacht.
Der Weihnachtsmann im Kamin
denn wir alle sehen ihn.
Seine Füße unten baumeln
beginnt er dann zu taumeln.
In die Asche fällt er rein
Weihnachten kann lustig sein.

Wenn Engel durch die Lüfte gleiten
Menschen in die Kirche schreiten
dann sitze ich Zuhaus´
trink mein Bier in Ruhe aus.
Besinnlich ist die Zeit
denn alle Menschen sind so weit
von mir grade entfernt
und so habe ich das gelernt.
Genieße stets die Zeit im Leben
später wird´s Geschenke dafür geben.

In der Stube wird es kalt
wir wohnen dicht am Wald.
Holz muss man dann holen
dazu kommen Kohlen.
Eingeheizt nach guter Art
wärmt es mich dann zart.
Kugeln kommen an den Baum
so ist er gut anzuschaun.
Weihnachten, nun kannst du kommen
ich sehe schon verschwommen.
Qualm kommt aus dem Ofenrohr
weil ich doch so fror.

Eine rote Mütze hab ich an
sie erinnert an den Weihnachtsmann.
Kinder kommen schnell gelaufen
ich soll ihnen doch was kaufen.
Dabei ich doch gar nicht echt
doch die Kleinen haben recht.
Drum geben ich ihnen ein Geschenk
und so bei mir denk.
Weihnachtsmann sollte ich werden
dann bin ich reich auf Erden.

Wenn der Braten riecht verbrannt
wird in die Küche schnell gerannt.
Doch jetzt ist es viel zu spät
die Gans nur in den Abfall geht.
Dann muss man sich beeilen
denn in kurzen Weilen
soll es auf dem Tische stehn
und in unsere Mägen gehn.
Zum Essen gibt es dann was Fix
irgendein Gemüsemix.

Gedichte lernen schon die Kleinen
naschen von dem Feinen.
Das Warten wird zu einer Qual
viele Stunden an der Zahl.
Und ist das Christkind da gewesen
kann man auf der Uhr schon lesen.
Zeit ist es fast fürs Bett
das finden sie nicht nett.
Wollen doch noch spielen
und Naschen von dem vielen.
Drum bleiben sie ganz lange auf
und die Nacht nimmt ihrem Lauf.
Schlafen friedlich unterm Baum
ganz niedlich sind sie anzuschaun.

Menschen die es eilig haben
sich in den Geschäften jagen
wollen ein Geschenk erwischen
greifen oft nach leeren Tischen.
Gekauft wird dann irgendwas
und es macht auch keinen Spaß.
Drum nehme man sich Zeit
damit es sich ausgleicht
der Stress beim Kaufen
und nach Hause laufen.
Denn geschenkte Sachen
sollen ja auch Freude machen.
Weihnachten ist das Fest der Liebe
das es auch ohne Geschenke bliebe.

Jeder freut sich auf Geschenke
doch wenn ich so bedenke
das man niemals etwas kriegt
das man selbst sich hätt geschickt
dann kann ich gerne warten
und esse von dem zarten
Putenfleisch und lecker Soße
doch geht das in die Hose.
Plötzlich geht die Türe auf
nimmt das Übel seinen Lauf.
Ab mit mir zum frohen Singen
hört ihr meine Stimme klingen.
Steh ich munter unterm Baum
genau so ist mein Weihnachtstraum.

Die Geschenke sind verteilt
und das Christkind auch schon eilt
schnell von Kind zu Kind
geht hinfort mit dem Wind.
Nun kann das Fest beginnen
wir werden uns entsinnen
wie friedlich war die Zeit
wenn es draußen schneit.
Weihnachten ist einfach toll
auch wenn ich immer wieder schmoll.