Weihnachtsgedichte über den Hund


Mein eigener Baum im Haus

Heute Morgen erwachte ich aus einem Traum,
Da steht er vor mir, mein wunderschöner Baum,
Mein Geschäft nach innen zu verlegen,
Kann es denn was schöneres geben?
Doch ist es nun wirklich nicht von Nutzen,
Ihn so derart raus zu putzen.
Hab Dank, Du Mann mit der roten Mütze,
Dafür gibt es eine besonders schöne Pfütze.

Das Geschenk

Oh vielen Dank, das ist für mich?
Was ist das nur, das kenn ich nicht.
Es riecht ganz lecker, keine Frage,
Nur bin ich nicht ganz Herr der Lage
Viel Schleifen, Bänder und Papier
Ein Stress ist das, das sag ich Dir
Zu guter Letzt, was kommt hervor,
Ein superleckeres Schweineohr.

Die alte Dame und ihr Pudel

Gemeinsam humpeln sie nach Hause,
Der alte Pudel und Frau Bause.
So viele Weihnachtsfeste zusammen allein,
Wo mag nur der Rest der Familie sein.
Auch wenn alle Welt den Kontakt versäumt,
Der Hund der bleibt als treuer Freund.

Traurige Nachricht

Am Hofe alle versammelt um den Hund,
dieser eine traurige Nachricht tut kund,
Ente Heinrich ist der Braten zum Weihnachtsfeste
Und wird verspeist bis auf ein paar Reste
Nur getraut er sich nicht zu sagen,
diese werden landen in seinem Magen.

Brief ans Christkind

Liebes Christkind, lass Dir sagen,
ich brauch zunächst was für den Magen,
Ob Würstchen, Kekse oder Knochen
Nur reichen soll es für ein paar Wochen.
Und dass ich höher pinkeln kann,
viel höher als der Dobermann
den einen Wunsch will ich noch schreiben,
lass einmal die Katz im Zaun hängen bleiben.

Fremder Mann

Ist es denn zu fassen,
der Mann mit dem Sack, der kann es einfach nicht lassen,
Versucht es glatt durch den Kamin,
Am Hosenbein, gleich hab ich ihn.
Oh ein Knochen, ach wie schön,
Na gut, geht rein, ich habe dich nicht gesehen.

Versprochen

Kater Mau, Du hast heut Glück,
jetzt gibt es leider kein zurück,
Ich hab´s dem Weihnachtsmann versprochen,
Zum Ausgleich gibt es einen Knochen.
Heute will ich mich nicht jagen,
An Weihnacht wollen wir uns vertragen.
Ein Frohes Fest und Gute Nacht,
Ab morgen wieder, nimm dich in Acht.

Weihnachten

Schon ganz früh am Morgen,
Mach ich mir so richtig Sorgen,
Nur ständig Hektik und Gerenne,
nicht die Familie, die ich kenne,
Kein Gassi gehen und kein Toben,
Ich werde nur aus der Tür geschoben
Von einem Weihnacht wird gesprochen,
Was hat der Weihnacht denn verbrochen,
Dass alle Welt nur schimpft und stresst,
Was mag das sein? Bestimmt kein Fest!

Räuber auf vier Pfoten

Die Nase in die Luft gestreckt,
einen ganz leckeren Geruch entdeckt,
Mit ganz viel Glück
Und viel Geschick
Kann´s mir vielleicht gelingen,
Den Weihnachtsbraten in meine Gewalt zu bringen.
„Bello ab“, schreit da die Mutter
Verflixt, dann doch nur Trockenfutter.

Begegnung mit dem Christkind

Auf Wanderung durch den verschneiten Wald,
Trifft auf das Christkind der Dackel Theobald.
Eine wichtige Frage stellt er ihm.
Was es sich den selber wünschen werde.
Die Antwort vom Christkind: Endlich Frieden auf der Erde