Weihnachtsgedichte nostalgisch


Das Licht der Kerzen
erwärmt alle Herzen.
Es klingen die Lieder
zu Weihnachten wieder
die uns die Alten lehren.

Es liegt in der Luft
der Plätzchen süßer Duft.
Die Mühen des Jahres
sind heut nichts mehr Wahres,
weil wir Weihnachten verehren.

Es funkeln wie strahlende Sterne
Millionen von Lichtern in der Ferne.
Durch das Fenster der Stube werfe ich einen Blick
und das bringt mich zu meiner Kindheit zurück.
Ein Baum wie aus dem Bilderbuch,
herrliches Essen und lieber Besuch,
das alles zeigt mir jedes Jahr:
ein Weihnachtstraum wird wieder wahr.

Wie eine Decke liegt der Schnee
bedeckt in Stille Flur und See.
Die Kälte bildet glitzernde Sterne,
am Himmel sieht man den Mond in der Ferne.
Alles ist so still und leise,
doch auf altbekannte Weise,
hört man froh Familien singen,
den Kindern die Geschenke bringen.
Weihnachten ist auch in der heutigen Zeit
eine herrliche Wirklichkeit.

Die Hast des Jahres sind vorüber,
endlich haben wir sie wieder,
es ist des Jahres schönste Zeit
mit Stille und mit Festlichkeit.
Der Duft nach Äpfeln zieht durchs Haus,
der Weihnachtsbaum sieht festlich aus,
die Kinder tragen ihr bestes Gewand,
so ist es zur Weihnacht im ganzen Land.
Und während sie hören die Weihnachtsgeschichte
und tragen den Eltern vor ihre Gedichte
wandern ihre Augen stumm
immer um den Weihnachtsbaum rum.
Denn wenn die Kinder artig sind,
belohnt sie stets das liebe Christkind.
Ungeduldiges Warten und Augen voll Lachen
wenn sie erhalten die herrlichen Sachen,
das ist das Zeichen der Weihnachtszeit,
dem schönsten Feste weit und breit.

Im Kamin die Flammen knistern,
in den Stuben Kinder flüstern,
Sie ist wirklich nicht mehr weit,
die herrlich schöne Weihnachtszeit.
Seid ihr auch recht brav gewesen,
könnt ihr schreiben, rechnen lesen?
War ihr Kinder alle fein,
ganz egal, ob groß oder klein?
Denn seid ihr artig stets gewesen
dann wird Knecht Rupprecht das verlesen.
Für liebe Kinder bringt er Gaben,
die bösen wird er nicht lang fragen.
Sie werden spüren seine Rute,
also besinnt Euch auf das Gute.
Seid artig, denn nur zu den Frommen
wird das Christkindlein auch kommen.

Gesungen werden Weihnachtslieder,
die Freude kehrt alljährlich wieder.
Die Weihnachtszeit, das hört man gern,
ist wirklich nicht mehr allzu fern.
Die Glocken läuten fröhlich ein
die Ankunft von dem Christkindlein.
Es knistern die Äpfel im Feuer,
so wie immer ist es auch heuer.
Drum lasst uns alle fröhlich sein,
dann kehrt Weihnacht in unsere Herzen ein.

Das Christuskind ist nicht mehr fern,
es hat die Menschen alle gern.
Doch in dieser einen Nacht
hat es besonders uns gedacht.
Es schenkt uns Frieden und gibt uns Kraft,
es zeigt uns auf, wie man es schafft,
die Herzen wieder frei zu haben,
an guten Dingen sich zu laben,
zu ehren Familie und die Liebe,
das sind die weihnachtlichen Triebe.
Freut Euch, es ist wieder Zeit
und macht für Weihnachten Euch bereit.

Gute Düfte ziehen durchs Haus,
die Kinder zieht es dann hinaus,
im Schnee sie spielen und lachen,
und träumen von ihren Weihnachtssachen.
Sie flüstern sich zu, bald ist es soweit,
endlich ist wieder Weihnachtszeit.