Weihnachtsgedichte zum Aufsagen


Im Kreise der Familie
sitzen heute wirklich Viele.
Sie feiern mit Bedacht
das Fest der Heiligen Nacht.
Zu Braten und zu Kuchen,
Verwandte sich besuchen.
Sie wünschen zu dem Feste
ihren Lieben nur das Beste.

Die Freude ist groß,
denn es ist soweit,
im Jahr war viel los
doch nun kommt die Zeit
für Besinnung und auch Ruhe,
um zu Schöpfen aus der Truhe
die der Krug des Lebens ist,
wir gedenken Jesus Christ.
Die Heilige Nacht ist nun da
und genau wie in jedem Jahr
begehen wir diesen Tag zusammen,
mit Kind und Kegel und allen Mannen.
Freut Euch denn es ist Weihnachtszeit,
macht Eure Herzen dafür weit.

Das Leben ist hektisch und zieht vorüber,
doch es kommt alle Jahre wieder
das Fest der Liebe und voller Glück
blicken wir auf Vergangenes zurück.
Im Kreise derer, die wir lieben
kann uns wahrlich nichts betrüben.
Wir feiern unser Weihnachtsfest,
das unsere Augen strahlen lässt.

Beisammen in geselliger Runde
genießen wir die Feierstunde,
die gekommen zur Heiligen Nacht,
und die uns Ruhe hat gebracht.
Das Jahr ist beinahe vorüber
und so sitzen wir hier wieder
um zu sprechen von guten Zeiten,
von schwerer Müh und endlosen Weiten.
Wir besinnen uns zurück,
preisen unser Lebensglück,
genießen Plätzchen und viel mehr,
das alles gibt die Weihnacht her.

Kinderaugen glänzen hell,
vergangen ist das Jahr sehr schnell,
die Ungeduld weicht großer Freude,
der große Tag, ja der ist heute.
Zur Heiligen Nacht ist alles bereit,
es kommt zur Ruhe alle Zeit.
Und während die Kinder lustig spielen
könne die Erwachsenen es fühlen.
Die schönste Zeit im ganzen Jahr
ist Weihnachten schon immerdar.

Verflogen ist ein ganzes Jahr,
genauso, wie es immer war.
Wo ist die Zeit denn nur geblieben,
schon ist es Weihnachten, Ihr Lieben.
Lasst uns zusammen feiern und singen,
ein Lied fürs Christkindlein anstimmen.
Die Ruhe tut der Seele gut,
der Geist, er schöpft jetzt neuen Mut.
Denn unter allen unseren Festen
gefällt die Weihnacht uns am besten.

Draußen sieht es herrlich aus,
der Duft nach Plätzchen zieht durchs Haus.
Im Ofen steht ein festlicher Braten,
der ist doch wirklich wohl geraten.
Zimt und Äpfel überall,
es erklingt der Lieder Schall.
Alle Menschen fühlen Liebe,
wie der feinen Blüten Triebe,
sie feiern wie in jedem Jahr
das Weihnachtsfest, wie es immer war.
Von Nah und Fern erschallt es hell,
die Weihnachtszeit vergeht zu schnell.

Besinnt Euch drauf was gestern war,
denn zur Neige geht das Jahr.
Um zur Ruhe wieder zu finden
muss man sich nicht überwinden.
Denn Weihnachten, das ist ein Fest,
das Jeden zur Ruhe kommen lässt.
Wenn auch groß die Sorge wiegt,
an Weihnachten sie rasch verfliegt.
Am Heiligen Abend kommen wir gern
egal von Nah oder von Fern
und feiern gemeinsam diesen Tag
den man im Jahr nicht missen mag.

Heute ist der Weihnachtstag
dafür ich Euch Leuten sag:
Freut Euch sehr und singt die Lieder,
wie an jeder Weihnacht wieder.
Besinnt Euch auf Heute und nicht auf Morgen,
vergesst den Kummer und die Sorgen.
Die Ruhe, die uns oft bleibt verwehrt
ist zu der Weihnacht eingekehrt.