Weihnachtssprüche mit Ironie

Als kleines Kind, weißt Du es noch?
Fielst kurz vor Weihnachten in ein schwarzes Loch.
Warst Du im Jahr nicht lieb gewesen,
erzählte man Dir, Du bekommst einen Besen.
Und Kohlen, die Rute und solche Dinge,
so nahm man Dich in die weihnachtliche Zwinge.
Aus Angst vor diesem alten Mann,
zogst Du sogar die Sachen an,
die Du nicht gemocht und sogar hast gehasst,
weil mit dem Weihnachtsmann man nicht spaßt.

Geschenke und Fröhlichkeit soll er bringen,
mit der Familie Weihnachtslieder singen.
Doch die Wahrheit sieht anders aus,
er verbreitet Schrecken und Graus.
Denn Kinder die sich nicht benehmen,
müssen sich zu Weihnachten grämen.
Ist ein wahrer Kinderschreck,
der alte Mann mit dem künstlichen Speck.
Mit dem weißen Bart aus Wolle und meist,
mit einer Fahne die in der Nase beißt.
Die Ironie an der Geschicht,
den Weihnachtsmann am Nordpol gibt es nicht.

Kinderträume und Illusionen,
mit dem Mann am Nordpol wohnen.
Rentiere die den Schlitten ziehen,
die nicht laufen sondern fliegen.
Doch im Kaufhaus merkt Kind schnell,
dass der Mann der sitzt im grell
eingeschalteten Licht in der Mitte,
der annimmt die Geschenke Bitte.
Doch nur der arbeitslose Nachbar war,
genauso wie im letzten Jahr.
Verdient sich ein Zubrot zum Jahresende,
siehst seine gar nicht so alten Hände.

Alljährlich in der Weihnachtszeit,
hält das Arbeitsamt Jobs bereit.
Für Männer, auch wenn sie älter sind.
In Kaufhäusern für Freude sorgen beim Kind.
Liebe Eltern aufgepasst,
wenn Euer Nachbar die Kids anfasst.
Denn eines möchte ich Euch sagen,
den Weihnachtsmann gibt es nicht, noch Fragen?
Auf 400 Euro Basis nun,
bekommen arbeitslose Männer zu tun.
Und haben für die Weihnachtstage,
in Kaufhäusern eine kleine Aufgabe.

Liebe Kinder habt Ihr je gesehen,
dass Eure Briefe an den Nordpol gehen?
Habt Ihr je eine Antwort erhalten,
oder tun Eure Eltern verwalten.
Eure Weihnachtspost und Geschenke,
mit denen Euch angeblich das Christkind bedenke.
Habt ihr je gesehen den Schlitten,
mit den Rentieren in der Mitten?
Vom Dorfplatz oder gar in der Stadt,
als er kam, der Mann mit dem Rauschebart?
Will Euch nicht nehmen die Illusionen,
doch kann Euch sagen, er wird in der Nachbarschaft wohnen.

Die Wünsche der Kinder sind riesengroß,
wie macht das Christkind die Erfüllung bloß?
Vor allem wenn man mal bedenkt,
wie viel der Weihnachtsmann Kindern schenkt.
Im jungen Alter ist es klar,
da ist der Glaube wohl noch da.
Doch in der Schule wirst Du sehen,
so wie Du es kennst kann es nicht gehen.
Warum gibt es arme Kinder,
wenn der Mann vom Nordpol jeden Winter,
mit seinem Schlitten um die Welt hier reist
und für jedes Kind hat Geschenke meist.

Weihnachten steht vor der Tür,
liebes Kind glaube mir.
Warst Du artig wirst Du bedacht,
hat er Dir etwas mitgebracht.
Doch komisch ist, wie Du schnell erkennst,
dass Du auch bei Ungehorsam Geschenke erkennst.
Oder hast Du je erlebt,
dass eine Rute unter dem Weihnachtsbaum klebt?
Angst schüren Eltern in aller Welt,
dabei zahlen sie das Geld.
Im Spielzeugladen um die Ecke,
in der Wohnung die Verstecke.