Weihnachtssprüche über das Rentier

Rudolph hat eine rote Nase,
ist ein Rentier und kein Hase,
Mit Santa er fliegt von Haus zu Haus
und liefert die Geschenke aus.
Bei lieben Kindern hört man ihn lachen,
bei bösen kann er auch schon mal Faxen machen.
Am Weihnachtsschlitten ist Rudolph der Held,
der die anderen Rentiere zusammen hält.

Heilig Abend es war, früh morgens um vier,
als im Stall aufsprang ein kleines Rentier.
Sein Traum sollte nicht sein eine Seifenblase,
den Weihnachtsschlitten wollte ziehen das Rentier mit der roten Nase.
Die anderen Rentiere lachten
und mit Rudolph ihre Späße machten.
Doch Santa Claus hatte dann Mitleid und wollte eine Chance ihm geben,
heut ist Rudolph der Star, so ist es im Leben.

Hoch am Himmel in der Heiligen Nacht,
ein Ufo wurde wohl ausgemacht.
Wer auf der Welt sollte schon denken,
an einen Schlitten den Rentiere lenken.
Nun halten die Menschen zur Weihnachtszeit,
immer eine freie Flugbahn bereit.
Die Menschen sind halt gerissen,
beruhigen so ihr Gewissen.
Damit der Weihnachtsmann bringt die Geschenke her,
denn das freut Kinder der Erde doch sehr.

Ein kleines Rentier stand dort im Wald,
sollte berühmt werden schon bald.
Das Rentier war flink wie ein Hase,
hatte aber eine knallrote Nase.
Rudolph war sein Name,
und er war keine Dame.
Heut zieht er zur Weihnacht den Schlitten,
er lässt sich nicht lange bitten.
Den Kindern er Freude will bringen,
mit dem Schlitten und Geschenken es kann gelingen.

Rudolph mit der Nase so rot,
muss hart arbeiten für sein Brot.
Es zieht den Schlitten von hier nach dort,
besucht auch den kleinsten, versunkenen Ort.
Dem Weihnachtsmann ein guter Helfer zu sein,
ist für das kleine Rentier jedoch keine Pein.
Rudolph, der liebt das Kinderlachen,
wenn die Geschenke Freude machen.
Darum wartet er im Stall Tag ein, Tag aus,
und liefert zu Weihnachten die Geschenke aus.

Das Rentier ist ein besonderes Tier,
gerade zu Weihnachten lieben wir es hier.
Hören wir Hufeklappern in der Heiligen Nacht,
sind wir sicher, es wurden Geschenke gebracht.
Hoch am Himmel kann man den Schlitten manchmal noch sehen,
muss nur genau hinschauen und in sich gehen.
Die Rentiere haben gezogen den Schlitten zum Haus,
Santa packt dann die Geschenke schnell raus.
Damit alle glücklich unterm Weihnachtsbaum,
die meiste Arbeit hat das Rentier, man glaubt es kaum.

Auch Rentiere, man glaubt es kaum,
haben bei der Berufswahl einen besonderen Traum.
Wie Rudolph, das rotnasige Rentier, wollen sie werden,
den Kindern bringen Freude auf Erden.

Am Rentiergeschirr klingeln die Glöckchen,
vom Himmel fallen Schneeflöckchen.
Die Rentiere scharren mit den Hufen,
der Schlitten schwingt dann die Kufen.
Der Weihnachtsmann sitzt auf dem Bock,
in seinem schönen roten Rock.
Der Schlitten steigt in den Himmel empor,
heute Nacht hat der Weihnachtsmann einiges vor.
Wie der Wind geht es dann von Ort zu Ort,
Geschenke liefern und immer so fort.
Die Rentiere immer sind auf der Hut,
würden die Menschen sie sehen, das wäre nicht gut.
So bringen die Rentiere zur Weihnachtszeit,
Freude in die Häuser als Weihnachtsmanngeleit.